Maroni-Suppe

Mit ihrem süß-nussigen Geschmack verwöhnt uns die Maroni jedes Jahr im Herbst und Winter. Anlass, um aus ihr eine leckere basische Maroni-Suppe zu zaubern. Das Rezept ist vegan, glutenfrei und in wenigen Arbeitsschritten fertig. Davor stellen wir Dir die vitaminreiche Esskastanie vor.

Die Maroni ist…

Rezept für vegane Maroni-Suppe

Zutaten für Maroni-Suppe

– 200 g Maronen, vorgegart (Gibt es beispielweise in SPAR-Filialen oder hier)

– 1 Zwiebel

– 1 EL Olivenöl

– 400 ml Gemüsebrühe

– 100 ml Kokosmilch

– Salz

– Pfeffer

– Topping nach Wahl (Kräuter, gehackte Wallnüsse)

Zubereitung Maroni-Suppe

1. Die Zwiebel schälen, in Würfel schneiden und in einem Suppentopf mit Olivenöl erhitzen bis der Zwiebel glasig ist.

 

2. Die vorgegarten Maroni dazugeben, mit Suppenwürze aufgießen und für ca. 10 Minuten köcheln lassen.

 

3. Danach die Kokosmilch unterrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.

 

4. Nun die Suppe mit einem Pürierstab glatt pürieren oder in einem Mixer verkleinern.

 

5. Abschließend kannst Du die Suppe abschmecken und gegebenenfalls nachwürzen.

 

6. Auf zwei Suppenschüsseln verteilen und mit Wallnüssen und Kräuter servieren. 

 

Viel Spaß beim Nachkochen und genießen. 🙂 

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Grüne Smoothie-Bowl

Blatt für Blatt eine Freude für den Körper. Der Spinat ist die Powerzutat dieser leckeren, grünen Smoothie-Bowl. Warum Spinat auch im Frühstück landen darf? Na darum: Spinat liefert Deinem Körper Vitamin C – ein starkes Antioxidans, welches Deine Zellen schützt. Zudem versorgt sich das grüne Blattgemüse mit Eisen. Dieses unterstützt die Bildung des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin – ein wesentlicher Bestandteil bei der Sauerstoffversorgung unserer Zellen. Nicht zuletzt liefert Dir der Spinat viele Basen. Und jetzt los. Hier das Rezept für Deine grüne Smoothie-Bowl.

Zutaten für eine Smoothie-Bowl

– 2 Hände voll Spinatblätter

– 60g Haferflocken

– ¼ Liter Pflanzenmilch (z.B. Hafermilch)

– 1 Banane

– Saft einer halben Zitrone

Zubereitung Smoothie-Bowl

– Spinat, Haferflocken, Banane, Zitronensaft und Pflanzenmilch in einem Mixer oder mit dem Pürierstab mixen bis eine homogene, cremige, leicht flüssige Masse entsteht.

– Mit Mandeln, Samen und Früchten garnieren.

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Blumenkohl-Nuggets (glutenfrei)

Der Basenlieferant Blumenkohl/Karfiol glänzt mit Vitaminvielfalt. Mit 64 g Vitamin C auf 100g ist das weiße Blütengemüse reich an Antioxidantien, die unsere Zellen schützen und freie Radikale fangen. Grund genug, aus dem Blumenkohl eine knusprige, vegane Hauptspeise zu zaubern.

Zutaten für 1 Portion

– 1/2 Kopf Blumenkohl/Karfiol
– 60 ml pflanzliche Milch (z.B. Hafermilch, Sojamilch, …) 
– 50 g glutenfreies Mehl (z.B. Buchweizenmehl, Kichererbsenmehl, Reismehl, …)
– 4 EL Paprikapulver
– 6 EL getrocknete Kräuter nach Wahl (z.B. Basilikum, Petersilie, …)
– Salz und Pfeffer
– 2-3 EL Olivenöl 


Für Jogurt-Soße:

– 150 g pflanzliches Jogurt (Kokosjogurt, Sojajogurt, …) 
– 1 Knoblauchzehe 
– 1/2 Zitrone
– 1 Bund frische Kräuter (Petersilie, Schnittlauch, Koriander, …)
– Salz und Pfeffer

Zubereitung

1. Den Backofen auf 190 Grad (Heißluft) vorheizen.
2. Den Blumenkohl/Karfiol säubern und in gleichgroße Röschen teilen.
3. Ca. 30 g Mehl und Milch in einer Schüssel zu einer homogenen Masse verrühren.
4. Das restliche Mehl mit Paprikapulver, getrockneten Kräutern, Salz, Pfeffer vermischen.
5. Die Blumenkohlröschen in die Mehl-Milch-Mischung eintauchen und anschließend in der Mehl-Kräuter-Mischung wälzen.
6. Die panierten Blumenkohlröschen auf einem Backblech verteilen und mit Olivenöl beträufeln.
7. Für ca. 30-40 Minuten backen, bis die Blumenkohlröschen bissfest und goldbraun sind.


Pflanzliche Jogurt-Soße1

150g pflanzliches Jogurt mit Salz, Pfeffer, frischen Kräutern, Abrieb und Saft aus einer halben Zitrone und gepresstem Knoblauch vermischen.

Basenkur - Urlaub für den Körper

Lust auf mehr basisch? Bei unserer Basenkur (in Wien) versorgen wir Dich täglich mit 3 basischen Bio-Gericht. Diese werden Dir direkt vor die Türe geliefert. Der Körper liebt es und unsere KundInnen auch. Mehr dazu findest Du hier

Quinoa-Melonen-Salat

Quinoa trifft Wassermelone. Das sommerliche Gericht bringt Abkühlung und versorgt Dich mit wertvollem Proteinen. Das Pseudogetreide Quinoa besticht durch seinen vollständigen Eiweißgehalt: Alle 9 essenziellen Aminsosäuren verstecken sich im glutenfreien Wunderkorn. Kein Wunder, dass es seit über 6.000 Jahren eines den wichtigsten Grundnahrungsmitteln der Inka ist. Also los, ran an den Kochlöffel und frischen Salat genießen. Dein Körper wird es lieben.

Zutaten für 2 Portionen

– 100 g Quinoa

– 150 g Wassermelone

– 100 g Tomaten

– 1o0 g Salatgurke

– ½ Bund Petersilie

– ½ Bund Minze

– 2 EL Olivenöl

– 1 EL Balsamicoessig

– Salz und Pfeffer

Zubereitung

1. Quinoa unter kaltem Wasser abspülen, bis das Wasser klar wird und nicht mehr schäumt. Danach Quinoa nach Packungsanleitung kochen und danach das überschüssige Wasser abseihen.

2. Anschließend abkühlen lassen und mit etwas Olivenöl und einer Prise Salz würzen.

3. Wassermelone, Tomaten und Gurke in mundgerechte Würfel schneiden.

4. Quinoa mit Wassermelone, Tomaten und Gurke vermengen. Petersilie klein schneiden und untermischen.

5. Mit Olivenöl, Balsamicoessig, Salz und Pfeffer abschmecken.

6. Quinoasalat mit Minzblätter garnieren und genießen.

Basenkur - basisch entgiften

Lust auf mehr basisch? Bei unserer Basenkur (in Wien) versorgen wir Dich täglich mit 3 basischen Bio-Gericht. Diese werden Dir direkt vor die Türe geliefert. Der Körper wird mit allen Nährstoffen versorgt und ein Entgiftungsprozess wird in Gang gesetzt. Der Körper liebt es und unsere KundInnen auch. Mehr dazu findest Du hier

Süßkartoffel-Brownie (glutenfrei)

Süßkartoffel mal anders. Der farbenfrohe Vitamin-C-Lieferat lässt sich auch in hervorragende Desserts verwandeln. Dieser Süßkartoffelbrownie ist frei von Zuckerzusatz, rein pflanzlich, glutenfrei und basisch. Perfekt, wenn die Lust auf Süßes kommt. Ran an den Kochlöffeln und was Leckeres zum gesund Naschen zaubern. Viel Spaß beim Nachbacken.

Zutaten für 6 Stücke

Zutaten für Teig

– 600 Gramm Süßkartoffel
– 160 Gramm Datteln 
– 120 Gramm gemahlene Mandeln
– 2 Esslöffel Kokosöl
– 80 Gramm glutenfreies Mehl (Buchweizenmehl, Reismehl, …)
– 3-4 Esslöffel Backkakao
– 2 Teelöffel Backpulver

Zutaten für Schokosoße

– 60 Gramm Mandelmus
– 100 Gramm Datteln 
– 1-2 Esslöffel Backkakao
– 1 Esslöffel Mandelmilch

Topping

– Mandelsplitter
– Früchte nach Wahl (z.B. Beeren)  

Zubereitung

1. Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
2. Süßkartoffel schälen, in Würfel schneiden und im Wasser ca. 10 Minuten weichkochen. Danach Wasser abgießen.
3. Datteln in etwas heißem Wasser einweichen, nach 5 Minuten ebenfalls abgießen.
4. Süßkartoffeln und Datteln pürieren.
5. Mandeln, Kokosöl, Mehl und Kakao mit den pürierten Zutaten vermengen. Zum Schluss das Backpulver dazugeben.
6. Teig in eine ausgefettete Backform gießen und glattstreifen.
7. Brownies für ca. 35 Minuten backen.

Zubereitung Schokosoße

1. Datteln in ca. 100 ml Wasser für 10 Minuten einweichen, danach abgießen.
2. Datteln pürieren und mit Mandelmus, Kakao und Mandelmilch vermengen. Bei Bedarf mehr Mandelmilch verwenden, damit es eine streichfähige Soße wird.  
3. Brownies mit Schokosoße bestreichen und mit Mandelsplitter und Früchten garnieren. 

Die leckeren Brownies im Kühlschrank aufbewahren oder gleich verspeisen. 

Basenkur - basisch entgiften

Lust auf mehr basisch? Bei unserer Basenkur (in Wien) versorgen wir Dich täglich mit 3 basischen Bio-Gericht. Diese werden Dir direkt vor die Türe geliefert. Der Körper wird mit allen Nährstoffen versorgt und ein Entgiftungsprozess wird in Gang gesetzt. Der Körper liebt es und unsere KundInnen auch. Mehr dazu findest Du hier

Kalte Paprikasuppe

Rot, Gelb, Grün – Das Gemüse in den Ampelfarben hat einiges zu bieten: Die Paprika ist reicht an Vitamin A – da freuen sich Augen und Haut – und pusht mit ihrem hohen Vitamin C Gehalt das Immunsystem. Darum zauberten wir aus dem basischen Frischgemüse eine kalte Rohkost-Sommersuppe. So geht’s:

Zutaten für 2 Portion

– 4 gelbe Paprika 

– 1 Fenchelknolle

– 1 TL Paprikapulver (edelsüße)

– 2 EL Sonnenblumenkerne

– 1 EL gehackter Dill

– 2 EL Zitronensaft

– Salz und Pfeffer

Zubereitung

1. Die Paprikaschoten entkernen und in grobe Stücke schneiden.

2. Den Fenchel ebenfalls in grobe Stücke schneiden.

3. Nun alle Zutaten, außer den Dill, in einen Standmixer geben und so lange mixen, bis eine cremige Suppe entsteht.

4. Den gehackten Dill untermischen und mit etwas Salz abschmecken.

5. Nun geht die Suppe für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank.

Kalte Basensuppe to go

wenn’s schnell gehen muss
Unsere kalten Bio-Basensuppen gibt es bei EUROSPAR und INTERSPAR in ganz Österreich im Kühlregal. Vegan, bio, basisch und kommen ganz ohne Konservierungsstoffe, Gluten und Zuckerzusatz aus. 

Pina Colada Porridge (glutenfrei)

Das Zusammenspiel aus Kokos und Ananas bringt südländische Stimmung auf Deinen Frühstückstisch. Die Kokosnuss ist besonders gut verdaulich, sorgt für ein langes Sättigungsgefühl und steckt voller Mineralstoffe (Kalium, Calcium, Magnesium, Phosphor). Jede Menge Bromelain in der saftigen Ananas helfen dem Körper Eiweiß aufzuspalten und macht somit Proteine bekömmlicher. Mit diesen Power-Zutaten startest Du perfekt in den Tag.

Zutaten für 1 Portion

– 50g Reisgrieß

– 100ml Kokosmilch

– 10g Kokosflocken

– 100g Ananas

– 5g Chiasamen

– Topping: 1-2 gehackte Datteln

Zubereitung

1. Reisgrieß, Kokosmilch, Kokosflocken und Chiasamen in einem Topf aufkochen lassen und rühren. Gegebenenfalls etwas Wasser beimengen.

2. Ananas und Datteln klein schneiden und mit Porridge vermengen.

3. warm oder kalt genießen.

Entgiften mit Basenkur

Keine Zeit zu kochen?
Eine ordentliche Portion Basenpower bekommst Du bei unserer BASENKUR. Wir beliefern Dich täglich mit 3 basischen Bio-Gerichten (in ganz Wien). So kannst Du entspannt Deinen Körper verwöhnen, entgiften und Energie tanken. Lass es Dir gut gehen.

Rote-Rüben-Pasta (glutenfrei)

Entzündungshemmend, zellschützend, nährstoffreich, total basisch und knallrot – so ist die Rote Rübe. Die geschmackvolle Knolle lässt sich schnell verarbeiten sorgt für die Extraportion Farbe in Deinem Menüplan. Hier das basische Rezept für eines unserer Lieblingsgerichte während der Basenkur. 

Zutaten für 2 Portionen

– 150g Bio-Vollkorn-Reisnudeln (die sind glutenfrei)

– 1-2 Rote Rübe(n)  

–  1 Zwiebel

– 1 Knoblauchzehe

– Salz, Pfeffer

– Kräuter nach Wahl (Petersilie, Schnittlauch, …)

– 1-2 EL Olivenöl 

–  1-2 EL dunkler Balsamico Essig

– Saft einer halben Zitrone

– Topping: 1 Handvoll Erdnüsse

Zubereitung

1. Reisnudeln nach Anleitung kochen. 

2. Zwiebel und Knoblauch schälen, kleinhacken und in einer Pfanne mit etwas Olivenöl glasig anbraten und anschließend mit Balsamico Essig ablöschen. 

3. Rote Rüben schälen, in Würfeln schneiden und in einer Pfanne bei mittlerer Hitze mitbraten, bis die Rüben gar sind.

4. Reisnudeln in die Pfanne geben und mit Salz, Pfeffer, Kräutern und dem Saft einer halben Zitrone abschmecken. 

5. Erdnüsse in einer separaten Pfanne rösten und kurz vor dem Servieren über die Rote-Rüben-Pasta streuen.

Basisch entgiften

Keine Zeit zu kochen? Eine ordentliche Portion Basenpower bekommst Du bei unserer BASENKUR. Wir beliefern Dich täglich mit 3 basischen Bio-Gerichten (in ganz Wien). So kannst Du entspannt Deinen Körper verwöhnen, entgiften und Energie tanken. Lass es Dir gut gehen.

Kastanienbrot (glutenfrei)

Zur Jause, zum Frühstück, zum Brunch – ein saftiges, gut duftendes Brot darf dabei nicht fehlen. Wir verraten Dir heute unser heiß begehrtes Kastanienbrot-Rezept – ganz ohne Gluten. Es versorgt Dich mit komplexen Kohlenhydraten und ist reich an Kalium. Kastanienmehl ist zudem basisch. Perfekt für den Osterbrunch.

 

Zutaten für 1 Brot

– 300 g Kastanienmehl (zu finden in Reformhäusern, ggf. online

– 200 g Buchweizenmehl

– 3-4 EL Brotgewürz gemahlen (Kümmel, Anis, Fenchel, Koriander, …)

– 1 EL Salz

– 1/2 EL Pfeffer

– 2 EL Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne oder Nüsse

– ½ EL Natron

– 450 ml Wasser

– Öl zum Ausfetten der Brotform

– Sonnenblumenkerne zum Bestreuen

Zubereitung

– Alle Zutaten bis auf das Öl miteinander vermengen und zu einer homogenen Masse verkneten. Teig 1 Stunde ruhen lassen.

– Eine Kastenform mit Öl ausfetten, den Teig einfüllen und mit Sonnenblumenkernen bestreuen.

– Das Brot bei 180°C Ober-/Unterhitze im vorgeheizten Backofen für ca. 1 Stunde backen. Ofenfeste Schale mit Wasser in den Backofen stellen.

– Brot auskühlen lassen und genießen. 

 

TIPP: Das Brot hält ca. 4 Tage. Es lässt sich auch hervorragend einfrieren und bei Bedarf portionsweise auftauen.

Keine Zeit zu kochen?

Unser saftiges Kastanienbrot gibt es jede Woche bei unserer Basenkur (in Wien). Wir beliefern Dich täglich mit 3 frisch zubereiteten basischen Bio-Gerichten. So versorgst Du Deinen Körper mit wichtigen Nährstoffen, kurbelst die Fettverbrennung an und entgiftest. BUNT. BIO. BASISCH. …und superlecker. 😉 

Kürbis-Mostschaumsuppe

Kürbis trifft Most. Ein Stückchen österreichische Mosttradition am Suppenteller. Während der erfrischende, spritzige, heimische Birnen- oder Apfelwein (Most) für die einzigartige Geschmacksnote sorgt, tut der Kürbis etwas Gutes für unsere Augen (Vitamin A) und Nieren (Kalium). Eins vorweg, der Alkohol im Most verdampft beim Kochen. Auf die Löffel, fertig, loooooos! Viel Spaß beim Nachkochen.   

Zutaten für 2 Portionen

– 400 g Kürbis (Alternativ: Süßkartoffel)

– 2 EL Olivenöl

– 100 g Zwiebel

– 125 ml Birnenmost

– 800 ml klare Gemüsesuppe

– Kürbiskernöl und pflanzliche Sahne/Schlagobers zum Verfeinern

– Schnittlauch und Petersilie

– Salz und Pfeffer

Zubereitung

– Kürbis waschen, entkernen und in große Stücke schneiden.

– Zwiebel schneiden und mit etwas Olivenöl in einem Topf glasig dünsten.

– Mit Most ablöschen, die Kürbisstücke beimengen und mit Gemüsesuppe aufgießen. Das Ganze für ca. 20 Minuten leicht köcheln lassen, bis der Kürbis weich ist.

– Suppe fein pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

– Mit Kräutern, etwas Sahne und Kürbiskernöl servieren.

Keine Zeit zu kochen?

Teste unsere basischen Bio-Suppen und Bio-Eintöpfe bei SPAR im Kühlregal. Ganz nach dem Motto „BUNT. BIO. BASISCH.“ versorgen wir Dich unterwegs (wenn es schnell gehen muss) mit veganen, leckeren, vitalstoffreichen Bio-Gerichten. Ganz ohne Zusatzstoffe, glutenhaltigen Zutaten, ohne Zucker- oder Süßungsmittel. Auf zu SPAR. 😉 

Basenbowl

„Eat the rainbow(l)“ lautet die Devise dieses basischen Rezepts. Gemüse in allen Farben machen unsere Basenbowl zum Fest der Sinne. Die Süßkartoffel punktet nicht nur mit ihrer knalligen orangenen Farbe, sondern steckt auch voller sekundären Pflanzenstoffen. Diese schützen Deine Zellen und sind somit entzündungshemmend. Grund genug, den Kochlöffel zu schwingen. 

Zutaten für 2 Portionen

Zutaten für Bowl:

1 große Süßkartoffel

2 Karotten

2 Paprika

1/2 Kopf Rotkraut

etwas Blattspinat

200 g Kichererbsen

2-3 EL Olivenöl 

Salz & Pfeffer

Zutaten für Dressing:

1 EL Tahina (Sesampaste)

2 EL Sesamöl

1 TL Agavendicksaft

4 EL Zitronensaft

2 EL Wasser

1 TL abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone

Salz & Pfeffer

Zubereitung

–  Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. 

– Süßkartoffel (vorab schälen) , Paprika, Karotten und Rotkraut waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. 

– Mit Olivenöl, Pfeffer und etwas Salz auf einem Backblech verteilen für ca. 30 Minuten im vorgeheizten Ofen garen. Nach Hälfte der Zeit das Gemüse wenden. 

– Währenddessen kann das Dressing zubereitet werden. Dazu Tahina, Sesamöl, Agavendicksaft, Zitronensaft und Wasser gut vermischen. Mit Zitronenabrieb, Salz und Pfeffer abschmecken. 

– Kichererbsen abtropfen lassen und mit dem ausgekühlten Gemüse und Blattspinat  in einer Schüssel anrichten. 

– Mit Tahina-Dressing marinieren. Fertig. 

Keine Zeit zu kochen?

Wir beliefern Dich täglich mit 3 frisch zubereiteten, basischen Bio-Gerichten. TÄGLICH. FRISCH. GESUND. – in ganz Wien. Mit unserer Basenkur kurbelst Du den Entgiftungsprozess an und stärkst Dein Immunsystem. 

Rote-Rüben-Borschtsch

Hol Dir ein Stückchen Osteuropa auf den Teller. Das russische/ukrainische Nationalgericht „Borschtsch“ schmeckt nicht nur unglaublich lecker, sondern versorgt Dich zudem mit einer ordentlichen Portion Mineralstoffe wie Kalzium und Magnesium.

Das Supergemüse „Rote Rübe“ ist vor allem für seine entzündungshemmende und zellschützende Wirkung bekannt. Na dann, auf die Löffel, fertig los.

Zutaten für 2 Portionen

500g Rote Rüben
100g Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
1/2 Zitrone
Suppengewürz (Hildegard v. Bingen)
1 Schuss Balsamico-Essig
1 TL Kokosöl
(etwas) Salz
Topping: gekeimte Mungbohnen und Schnittlauch

Zubereitung


Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und in feine Stücke hacken.

In einem Topf Kokosöl erhitzen und darin Zwiebeln & Knoblauch anschwitzen.

Die Roten Rüben schälen und in Mundgerechte Stücke schneiden, in den Topf geben und anrösten.

Mit einem Schuss Balsamico-Essig ablöschen.

Heißes Wasser beimengen, sodass das der Inhalt des Topfes fast gänzlich mit Wasser bedeckt ist.

Das Suppenpulver und den Abrieb der halben Zitrone beimengen und alles für ca. 15 Minuten köcheln lassen, bis die Rüben gar sind.

Würzen mit Salz und Saft einer halben Zitrone.

 Mit gekeimten Mungbohnen und Schnittlauch garnieren und genießen.

Tipp: Wer möchte, kann das Gericht mit Karotten und Karfiol verfeinern. Einfach das zusätzliche Gemüse in kleine Stücke schneiden und gemeinsam mit den roten Rüben im Topf anrösten.

Keine Zeit zu kochen?

Kein Problem. Wir beliefern Dich täglich mit 3 basischen Bio-Gerichten in ganz Wien. Täglich frisch zubereitet stellen wir Dir Deine Basenkur vor die Türe. So einfach geht entgiften. 

Kichererbseneintopf

Mach Dir einen Eintopf voller pflanzlicher Proteine und Satt-Macher. In diesem wohltuenden Gericht verstecken sich ganz viele Kichererbsen, die Dir neben pflanzlichem Eiweiß auch viele Vitalstoffe liefern, die Fettverbrennung aktivieren und eine hervorragende Eisenquelle sind.

Zutaten für 2 Personen

2 mittelgroße Kartoffeln
1 Zucchini
1 grüne Paprika
1 kleine Stange Lauch
80 g getrocknete Kichererbsen (nach Verpackungsanleitung kochen – oder ein Glas eingelegte Kichererbsen verwenden)
200 ml Kokosmilch
1-2 dünne Scheiben Ingwer
1-2 Knoblauchzehen
Curry, Kreuzkümmel
Eine Handvoll gekeimte Mungbohnen
1 TL Kokosöl
Salz und Pfeffer

Zubereitung

Ingwer und Knoblauch klein schneiden und mit etwas Kokosöl in einem großen Topf anbraten. Gewürze, wie Curry und Kreuzkümmeln hinzufügen und etwas anbraten lassen. Lauch klein schneiden und anbraten, bis er glasig wird. Kartoffeln schälen, schneiden und mitanbraten. Mit Kokosmilch löschen und köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist. Als nächstes dürfen die gekochten Kichererbsen in den Topf. Zucchini und Paprika in Würfeln schneiden und für 3-5 Minuten köcheln lassen. Abschmecken, gegebenenfalls nachwürzen und mit gekeimten Mungbohnen garnieren. Mahlzeit!

Keine Zeit selber zu kochen?

Unsere Gerichte gibt es auch im Kühlregal bei Spar in ganz Österreich. Probiere unsere Bio-Eintöpfe – proteinreich, rein pflanzlich und basisch.

Bananen-Schoko Müsli

Schokolade im Frühstück? Naja, nicht ganz, sondern Kakaopulver. Durch den Fruchtzucker der Banane entsteht aber ein fruchtiges Schocko-Geschmackserlebnis. Noch dazu ist roher Kakao sehr gesund und liefert jede Mengen an Kalium, Magnesium und Vitamin E. Viel Spaß mit dem ruckzuck Frühstücksrezept!

Zutaten für 1 Portion

  • 50g Vollkorn Haferflocken
  • 1/2 Tasse Wasser
  • 1 TL Leinsamen
  • 1 TL Kakao
  • Eine Banane
  • Eine Hand voll Cranberries

Zubereitung

  1. Haferflocken mit einer halben Tasse kochendem Wasser ungefähr 3 Minuten aufquellen lassen.
  2. Die Banane in kleine Stücke schneiden und zu den Haferflocken geben.
  3. Leinsamen und Kakao beimengen.
  4. Mit Cranberries garnieren und genießen!
 
Lass es Dir schmecken!

Lass Dich von uns verwöhnen!

Wenn Du mal keine Zeit oder Lust hast zu kochen, dann übernehmen gerne wir! Wir versorgen Dich täglich mit 3 frisch zubereiteten, basischen Bio-Gerichten. Schon morgen kann’s losgehen!

Sommerlicher Rotkrautsalat

Zutaten für 4 Portionen

  • 1/2 Rotkohl
  • 2 Orangen
  • 1 Grapefruit
  • 50 g Sonnenblumenkerne
  • 1 EL Honig
  • 2 EL Olivenöl
  • 3 EL Apfelessig

Zubereitung

  1. Entferne die äußeren Blätter vom Rotkohl, viertle ihn und entferne den Strunk. Schneide ihn dann in feine Streifen und vermenge ihn in einer Schüssel mit etwas Salz und 1 EL Olivenöl
  2. Apfelessig, Honig, das restliche Öl und. den Saft einer Orange verquirlen und über den Kohl geben. Die Grapefruit und die zweite Organe filetieren und unter den Kohl mischen.
  3. Sonnenblumenkerne in einer Pfanne kurz anrösten und über den. Salat geben. Nach Bedarf mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das war’s auch schon. Viel Spaß und gutes Gelingen mit dem Rezept!

Salat, kalte Suppen und mehr

Der Sommer ist da und somit ändert sich auch der Speiseplan während unserer Basenkur in Wien. Jetzt kommen viele knackige Salate zum Einsatz und auch kalte Suppen zum Abkühlen. 

„Ofengemütlich“

Ofengemütlich?! Natürlich meinen wir Ofengemüse, aber Ofengemüse ist so schnell und einfach zubereitet, dass wir es eben gerne als gemütlich bezeichnen. 😉
Neben der Gemütlichkeit bei diesem Gericht, ist es auch wirklich spannend, wie sehr man mit den Zutaten experimentieren kann. Du kannst jedes Gemüse verwenden, und mit jeglichen Kräutern und Gewürzen spielen. 

Zutaten für 2 Personen

2 Knoblauchzehen

1 Zwiebel

2 Karotten 

2 Kartoffeln

1 Paprika

1 Zucchini

Zubereitung

Befreie Knoblauch und Zwiebel von ihrer Schale. Schneide das ganze Gemüse in mundgerechte Stücke und verteile es auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech oder in einer Backform. Würze das Gemüse mit Olivenöl, Salz, Pfeffer und frischen Kräutern Deiner Wahl (Rosmarin und Thymian passen hier hervorragend dazu). Zusätzlich kannst Du z.B. noch etwas Paprikapulver (edelsüß) untermischen. Ausnahmsweise: ein Löffel Honig rundet das ganze noch ab. 😉

Bei 180 Grad ist das Gemüse schnell durchgekocht. Am besten ist es für Dich, wenn es noch einen gewissen Biss hat und nicht zu durchgegart ist.

Es geht noch gemütlicher

Auch wenn das Ofengemütlich wirklich seeeehr einfach zubereitet ist, geht’s noch gemütlicher: während unserer Basenkur musst Du nicht mal ans Einkaufen denken!

Müsli mit Banane

Für alle „Morgens-Süß-Esser“ haben wir hier ein Rezept, das einfacher kaum sein könnte. Das tolle daran ist, dass es als Basis für jedes Müsli Deiner Träume verwendet werden kann. Du kannst wenn Du möchtest, auf die Bananen pfeifen und anderes Obst oder Nüsse einsetzen. Und das jeden Tag auf ein Neues!

Zutaten für 2 Personen

100 g Vollkorn Haferflocken (am besten glutenfrei, sonst A*),

2 reife Banane (erste kleine braune Flecken),

eine Hand Voll gehackter Walnüsse (H*),

Saft einer halben Zitrone

Bei Lust und Laune passen zusätzlich noch: Kürbis- oder Sonnenblumenkerne, Leinsamen, Kokosflocken oder auch Kakaopulver

Zubereitung

Haferflocken mit zwei Tassen kochendem Wasser ungefähr 3 Minuten aufquellen lassen. Die Bananen in kleine Stücke schneiden und zusammen mit dem Saft der Zitrone zu den Haferflocken geben.

Jetzt nur mehr die Walnüsse in kleine Stücke hacken und über Dein Power-Müsli streuen. Für den gewissen Crunch, kannst Du die Nüsse auch vorher noch in einer Pfanne vorsichtig anrösten.

Viel Spaß beim Experimentieren!

Frühstückst Du lieber süß oder salzig? Während unserer Basenkur wird täglich abgewechselt zwischen einem fruchtig-süßen Müsli und würzigen Gemüseaufstrichen mit hausgemachtem Brot. Abwechslung muss sein – überzeug Dich selbst!

Buchweizenbrot ohne Gluten

Buchweizen ist ein außergewöhnliches Lebensmittel. Nicht nur der Name, sondern auch Aussehen und Geschmack lassen uns Buchweizen als Getreide einordnen. Allerdings hat er damit nicht viel zu tun. So wie Sauerampfer zählt Buchweizen zu den Knöterichgewächsen und enthält daher auch kein Gluten. Er gilt als perfektes Lebensmittel für Diabetiker, da der Inhaltsstoff D-Chiro-Inositol nachweislich den Blutzuckerspiegel regulieren kann. Ebenfalls enthalten ist Rutin, welches die Wände der Blutgefäße stärkt, dadurch eine blutdrucksenkende Wirkung hat und Krampfadern und Hämorrhoiden vorbeugt.

Zutaten für 2 Portionen

1 kg Buchweizenmehl

100 g Leinsamen (ganz)

100 g Sonnenblumenkerne

100 g Kürbiskerne

1 EL Kümmel

1 EL Anis

1 EL Fenchel

2 EL Salz

2 EL Natron

1 l lauwarmes Wasser

Raps- oder Sonnenblumenöl für die Form

Zubereitung

Alle Zutaten bis auf das Öl miteinander vermengen und zu einer homogenen Masse verkneten. Teig 1 Stunde ruhen lassen.

Eine Kastenform mit Öl ausfetten und den Teig einfüllen. Form in den kalten Backofen geben, die Temperatur auf 160 °C Ober-/Unterhitze einstellen und das Brot 90 Minuten im Ofen backen.

Das Brot aus dem Ofen nehmen und in der Form auskühlen lassen. Anschließend herauslösen und nach Bedarf in Scheiben schneiden.

Tipps: Das Brot hält ca. 4 Tage. Solltest du nicht so viel essen können, dann lässt sich das in Scheiben geschnittene Brot auch einfrieren und bei Bedarf portionsweise auftauen. Getoastet schmeckt es besonders gut.

Wenn du gern Nüsse magst, dann ersetze die Sonnenblumen- und Kürbiskerne durch Mandeln, Hasel- oder Walnüsse.

Gutes Backen!

Keine Zeit selber zu kochen?

Selbst gebackenes Brot gibt’s bei uns alles zwei Tage. Zusammen mit abwechslungsreichen Aufstrichen aus Gemüse oder Hülsenfrüchten. Schon morgen kann’s losgehen!

Linseneintopf mit Zucchini

Wusstest Du, dass Linsen mehr pflanzliches Eiweiß enthalten, als irgendeine andere Hülsenfrucht? Deswegen sind sie eine tolle alternative Proteinquelle zu Fleisch und Milchprodukten. Zusätzlich versorgen sie Dich mit einer Vielzahl an Mineralstoffen. Die Farbe der Linsen spielt dabei keine Rolle – sie sind alle gut für Dich!

Zutaten für 2 Portionen

  • 100 g Linsen

  • 2 rote Zwiebeln

  • 2 Knoblauchzehen

  • 2 mittelgroße Zucchini

  • 2 EL Tomatenmark

  •  1 Zitrone, frischer Dill, Pfeffer und etwas Salz

Zubereitung

  1. Zwiebel und Knoblauch in kleine Stücke schneiden und in einem Topf in etwas Öl anbraten.

  2. Jetzt kannst Du die Linsen mit in den Topf geben, mit einer Tasse warmem Wasser aufgießen und mit dem Tomatenmark köcheln lassen.

  3. Zucchini in kleine Stücke schneiden und kurz bevor die Linsen gar sind mit frisch gehacktem Dill, Zitronenschale und -saft unterrühren.

  4. Zum Schluss musst Du nur mehr mit Pfeffer und etwas Salz abschmecken und kannst Deinen Linseneintopf schon genießen.

Keine Zeit selber zu kochen?

Unseren Linseneintopf bereiten wir Dir auch zu. Das und noch viel mehr. 

Chili sin Carne

Wie alle Hülsenfrüchte enthalten Kidneybohnen ein hohes Maß an pflanzlichem Eiweiß und Ballaststoffen – perfekt für alle, die sich gern satt essen und dabei nicht zunehmen wollen. Pflanzliches Eiweiß ist viel leichter verdaulich als tierisches, enthält gute Säuren und ist an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt. 

Zutaten für 2 Personen

  • 1 rote Zwiebel
  • 1–2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 Kartoffeln (vorwiegend festkochend)
  • 250 g gehackte Tomaten (aus dem Glas)
  • 2 Karotten
  • 200 g gegarte Kidneybohne (Abtropfgewicht)
  • 1 EL süßes Paprikapulver (bei scharfer Variante weniger)
  • 1 TL getrockneter
  • Majoran
  • 1 TL getrockneter
  • Oregano
  • 1 EL Balsamicoessig
  • 1 rote Paprika
  • 100 g gegarter Mais (Abtropfgewicht)
  • 3 EL Zitronensaft
  • 1 TL abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung

  1. Zwiebel und Knoblauch schälen und klein schneiden. Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und Zwiebel und Knoblauch darin anschwitzen, bis sie glasig sind.
  2. Kartoffeln schälen, in kleine Würfel schneiden und in den Topf geben. Mit den gehackten Tomaten auffüllen. Karotten grob reiben. Kidneybohnen abtropfen lassen. Nach und nach zuerst geriebene Karotten, dann Bohnen, Gewürze (Paprikapulver, Majoran, Oregano) und Balsamicoessig in die Tomaten-Kartoffel-Masse rühren. Auf kleiner Flamme köcheln lassen, bis die Kartoffelwürfel gar sind und die Flüssigkeit eingedickt ist.
  3. Paprika putzen und in kleine Stücke schneiden. Mais abtropfen lassen. Beides in den Topf geben. Erneut erwärmen und zum Schluss mit Zitronensaft und -schale, Pfeffer und etwas Salz abschmecken.
Gutes Gelingen!

Keine Zeit selber zu kochen?

Unser Chili sin Carne bereiten wir Dir auch zu. Das und noch viel mehr. 

Kartoffelsuppe mit Rosmarin

Dieses Suppenrezept könnte kaum unkomplizierter und zudem kaum basischer sein, denn die Kartoffel ist einer der stärksten Basenlieferanten. Wegen ihres hohen Wassergehaltes, sind Kartoffeln an sich kalorienarm (außer natürlich in frittierter Form) und liefern hochwertiges Eiweiß. Sie liefern auch B-Vitamine, Vitamin C und vor allem Kalium – das benötigt unser Nerven- und Muskelsystem, um schnell reagieren zu können.

Zutaten für eine Portion

1 saftige Zwiebel

2 Knoblauch Zehen

2-3 große Kartoffeln (ca. 400g)

500ml Gemüsebrühe

2 Esslöffel Olivenöl

2 Esslöffel dunkler Balsamico Essig

Etwas frisch gehackter Rosmarin

 

Zubereitung

  1. Zwiebel und Knoblauchzehen in kleine Stücke schneiden und in einem Topf mit etwas Olivenöl anbraten.

  2. Nun die Kartoffeln mit einem groben Käsehobel raspeln, ab in den Topf und mit anrösten. Pass gut auf, dass hier nichts anbrennt, bisschen Farbe darf aber schon sein.

  3. Jetzt einfach mit der Gemüsebrühe ablöschen und so lange köcheln lassen bis die Kartoffeln gar sind und eine gewünschte Sämigkeit erreicht ist.

  4. Nun den frisch gehackten Rosmarin und Balsamico Essig unterrühren und mit Pfeffer und etwas Salz abschmecken. Das war’s auch schon!

Gutes Gelingen!

Du sitzt in Wien uns hast keine Lust zu kochen? Wir bekochen und beliefern Dich gerne! 

Basischer Kuchen

Roh, vegan und basisch. Dieser Kuchen enthält tolle Zutaten, die Deinen Körper mit einer Vielzahl wertvoller Inhaltsstoffe versorgt. Ohne Zuckerzusatz. Er kann also ganz ohne schlechtes Gewissen gegessen werden und passt zu jedem Anlass – ob zur Weihnachtszeit, mit etwas Zimt oder als gesunder Sommersnack, mit frischer Minze.

Zutaten für den basischen Kuchen

Für 2 Personen

Für den Teig:

150 ml Mandeln

5 EL Mandelmilch

50 g Rosinen/Trockenobst

10 Weintrauben

Für den Belag:

1 Birne

1 Karotte

2 EL Zitronensaft

2 Äpfel

1 Handvoll Mandelblättchen

 

Zubereitung

  1. Für den Teig die Rosinen, die Trauben und die Mandelmilch einfach in einen Standmixer geben und durchmischen lassen bis eine homogene Masse entsteht. Alles mit den gemahlenen Mandeln zu einer sämigen Masse vermischen.

2. Nun mit Hilfe eines Tortenringes (15-20 cm) die Masse auf einer Tortenplatte verstreichen.

3. Für den Belag die Birne entkernen und die Karotte waschen. Beides in Stücke schneiden und in einem Standmixer, zusammen mit einem EL Zitronensaft pürieren.

4. Die Äpfel entkernen und in feine Scheiben schneiden und mit dem restlichen Zitronensaft abtupfen, damit sie nicht braun werden.

5. Nun den Belag auf dem Kuchenboden verteilen. Darauf die Apfelscheiben auflegen und mit den Mandelblättchen garnieren. Etwas Zimtpulver darüber verteilen – der passt farblich und geschmacklich perfekt dazu!

Gutes Gelingen!

5 Tage Basenkur "do-eat-yourself"

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Sauerkraut-Eintopf

Eintöpfe und Suppen sind um diese Jahreszeit ideal, denn sie wärmen uns von innen und spenden Kraft. Auch Sauerkraut ist jetzt sehr zu empfehlen – es enthält sehr viel Vitamin C und das wiederum unterstützt unser Immunsystem. Außerdem schützen die darin enhaltenen Milchsäurebakterien unseren Darm und unterstützen die Verdauung. Das kann nie schaden!

Zutaten für 2 Personen

200g Sauerkraut

200g Weißkraut

1 Pastinake

1 Süßkartoffel

1 Zwiebel

2 Knoblauchzehen

1 EL Tomatenmark

1 EL Zitronensaft

Kokosmilch

Zitronenschale (gerieben)

Pfeffer, Salz

Zubereitung

  1. In einem Topf etwas Olivenöl erhitzen. Knoblauch und Zwiebel fein hacken und im Topf auf niedriger Stufe anschwitzen.

2. Die Sü.kartoffel und die Pastinake schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Das Kraut mit dem Küchenhobel (oder Messer) fein schneiden.

3. Das Gemüse zusammen mit dem Tomatenmark in den Topf geben und anrösten lassen. Regelmäßig umrühren. Wer möchte, kann hier noch zwei Fingerspitzen Kümmel (ganz) hinzufügen.

4. Den Zitronensaft, 1/2 TL Zitronenschale und 200 ml Wasser beimengen und alles für ca. 20 Minuten köcheln lassen – bis die Pastinakenstücke durch sind.

5. Die Hitze abdrehen und einen Schuss Kokosmilch hinzufügen. Im Anschluss mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Gutes Gelingen!

Cremige Apfel-Hirse

Dieses Frühstücksrezept solltest Du unbedingt in Dein Standartrepertoire einbauen, denn es ist ratzfatz zubereitet, spendet viel Kraft für den Start in den Tag und schmeckt einfach toll! Hirse ist basich und steckt voller Mineralstoffe – besonders bei Eisenmangel kann Hirse Abhilfe verschaffen, wenn sie regelmäßig am Teller landet. Sie macht aber auch schön – das darin enthaltene Silizium, unterstützt Haut, Nägel und Haare beim Wachstum. Das Fett in der Kokosmilch landet nicht auf der Hüfte, denn es wird schnell verdaut und sorgt daher für viel Energie, Dank den darin enthaltenen gesunden Fettsäuren. Let’s go!

Zutaten für 2 Personen

100g Hirse 

200ml Kokosmilch

2 EL Rosinen 

1 TL Zimt 

2 Äpfel 

2 EL Zitronesaft 

1/2 TL Zitronenschale (gerieben)

  1. Hirse mit 200ml Kokosmilch, Zimt und 100ml Wasser nach Packungsanleitung in einem Topf kochen, dann vom Herd nehmen.
  2. Nun die Äpfel mit einer groben Käsereibe klein raspeln und zusammen mit den Rosinen und der Zitronenschale in den Topf einrühren. Wenn Du keine Rosinen magst, kannst du einfach auf sie verzichten oder anderes Trockenobst verwenden.
  3. Jetzt nur noch mit dem Saft der Zitrone abschmecken und schon ist dein Power-Frühstück fertig!
  4. Empfehlung: Wenn Du morgens keine Zeit hast zu kochen, dann schau doch mal zu SPAR ins Kühlregal – da gibt’s unsere fruchtigen BasenPorridges!

Erbsen-Zucchini-Aufstrich

Gemüseaufstriche gibt’s bei uns regelmäßig zum Frühstück. Sie sind aber auch toll für den Hunger zwischendurch oder als Partysnacks mit Knäckebrot oder Nachos geeignet. Sie sind außerdem sehr einfach und meistens schnell zubereitet und halten sich lange im Kühlschrank. So kann man gleich mehr davon zubereiten und über mehrere Tage auf sie zurückgreifen.

Zutaten für 2 Personen

80 g Erbsen (getrocknet) 

1 Stk. Zucchini

1 Stk. Zwiebel

1 Knoblauchzehe

1 EL Kokosfett

Frischer Dill

Zitronenzeste und Saft

Salz, Pfeffer

Zubereitung

  1. In einem kleinen Topf das Kokosfett erhitzen. Zwiebel und Knoblauch schälen, fein hacken und im Topf vorsichtig anbraten.

  2. Sobald Zwiebel und Knoblauch glasig sind, die getrockneten Erbsen hinzufügen und mit kochendem Wasser bedecken. Nun köcheln lassen.

  3. In der Zwischenzeit die Zucchini in kleine Stückchen schneiden und in den Topf einrühren.

  4. Wenn die Erbsen gar und die Zucchini durch sind, alles mit einem Stabmixer fein pürieren. Zum Schluss alles mit Zitronenzeste, Saft, Dill, Salz und Pfeffer abschmecken.

FERTIG! 🙂

Gazpacho mit Kaniwa

Kalte Suppe bieten im Hochsommer die perfekte Möglichkeit sich abzukühlen. Eine Gazpacho, also eine andalusische Gemüsesupppe ist nicht nur erfrischend, sondern auch eine wahre Vitaminbombe, da das Gemüse roh bleibt und nicht gekocht wird. Während die Spanier gerne Weißbrot in die Suppe geben, verwenden wir Kaniwa, den “kleinen Bruder” vom Quinoa – ein absolutes Powerkorn!

Zutaten für 2 Personen

  • 100g Kaniwa
  • 2 Paprikaschoten – rot & gelb
  • 6 Tomaten – mittelgroß
  • 1 Salatgurke
  • 1 gelbe Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 5 EL Olivenöl (kaltgepresst)
  • 5 EL Zitronensaft
  • Pfeffer & Salz

Zubereitung

Den Kaniwa
waschen, abtropfen lassen und in einem Topf anrösten bis er knackig ist. Nun
mit 200ml Wasser aufgießen und so lange köcheln lassen, bis das Wasser
absorbiert ist und die Körner weich sind – dann zur Seite stellen.

Das Gemüse
waschen, putzen und in grobe Stücke schneiden (bis auf Zwiebel und Knoblauch
das Gemüse nicht schälen – in den Schalen stecken wichtige Vitalstoffe!)

Das Gemüse
zusammen mit Olivenöl und Zitronensaft in eine Schüssel oder einen Topf geben
und mit dem Stabmixer möglichst fein pürieren. Sollte die Suppe zu dick sein,
etwas Wasser zugeben.

Den Kaniwa
beimengen, mit Pfeffer und etwas Salz abschmecken und die Suppe kaltstellen –
fertig!

Linsen-Fenchel-Salat

Im Vergleich zu anderen pflanzlichen Lebensmitteln haben Hülsenfrüchte einen extrem hohen Eiweißgehalt. Daher bieten sie eine tolle Alternative zu Fleisch und Fisch. Getrocknete Linsen beispielsweise haben einen Anteil von 23 Prozent Eiweiß, Sojabohnen sogar bis zu 34 Prozent. Da Hülsenfrüchte zudem Kohlenhydrate und reichlich Ballaststoffe enthalten, sättigen sie so gut wie kaum ein anderes Lebensmittel und können somit auch beim Abnehmen helfen.

Zutaten für 2 Personen

– 2 Stück Fenchel (ca. 500g)
– 1 Zwiebel
– 100g Berglinsen
– 200g Gurke
– Saft einer Zitrone
– 1 Bund Petersilie

 

Für das Dressing:
– 2 EL Tahinapaste
– 3 EL Olivenöl
– 2 EL Balsamico
– Saft einer Zitrone
– Etwas Zitronenabrieb
– 1/2 Knoblauchzehe
– Eine Prise Salz und Pfeffer

Zubereitung

1. Die Linsen nach Packungsanleitung kochen und abseihen, sobald diese gar sind. Die Linsen auskühlen lassen.

2. Fenchel und Zwiebel in kleine Stücke schneiden und in einer Pfanne mit etwas Öl anschwitzen bis sie leicht angebräunt sind.

3. Mit dem Saft einer Zitrone ablöschen und anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Gemüse bei Seite stellen und auskühlen lassen.

4. Für das Tahinadressing alle dafür angegebenen Zutaten in ein hohes Gefäß geben und mit einem Mix-Stab pürieren. Schon ist das Dressing fertig.

5. Nun nur mehr die Gurke und den Bund Dill klein schneiden. Jetzt alles in eine große Schüssel geben und gut mit einander vermengen. Fertig! 🙂 

Gutes Gelingen! 

Basenkur testen

Leckere Salate und andere basische Köstlichkeiten gibt es bei unserer Bio-Basenkur: Täglich 3 frisch zubereitete, basische Bio-Gericht vor Deine Tür geliefert unterstützen Deinem Körper beim Entgiften und Entsäuern. Hol Dir die Extraportion Basenpower und lade Deinen Energietank auf. 🙂 

Kalte Gurkensuppe

Kalte Suppen sind einfach toll – sie versorgen uns mit wertvollen Inhaltstoffen und erfrischen uns zugleich. Besonders vorteilhaft sind Suppen, die nicht gekocht werden, da die rohen Zutaten so keine Inhaltsstoffe verlieren. So ist es auch bei unserer kalten Gurkensuppe, wo nur Knoblauch und Zwiebel kurz erhitzt werden, damit sie bekömmlicher werden. Die Kichererbsen dienen als gesunde Sättigunseinlage und passen geschmacklich hervorragend dazu. Viel Spaß mit dem Rezept! 🙂

Zutaten für 2 Personen:

  • 40 g Zwiebel
  • 500 g Salatgurke
  • 200 g Kichererbsen (aus dem Glas)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Dill (fein gehackt)
  • 1/2 Zitrone
  • Salz
  • Pfeffer
  • Olivenöl

Zubereitung:

  1. Zuerst die Zwiebel und den Knoblauch kleinschneiden und im Kochtopf anschwitzen.
  2. Kichererbsen waschen und mit Öl, Salz und Pfeffer marinieren. Bei 165° für 20min
  3. Nun die Gurke waschen, zerkleinern und mit den Zwiebeln, dem Knoblauch und
  4. Jetzt nur noch die Kichererbsen hinzufügen, abschmecken, ein bisschen Salz und Pfeffer dazu und fertig ist die Suppe!

Gutes Gelingen! 🙂

Belugalinsen-Aufstrich

Heute gibt es „Kaviar“: Belugalinsen sind nämlich nach den dunklen Fischeiern benannt. Die kleinen schwarzen Linsen besitzen nicht nur hochwertige Eiweiße, sondern sind auch reich an Vitaminen der B-Gruppe und sorgen dadurch für starke Nerven. Außerdem wirken sie sich positiv auf unseren Blutdruck aus.

Zutaten für 2 Personen:

  • 120 g Belugalinsen
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 kleiner Bund Dill
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 TL Bio-Zitronenabrieb
  • Salz und Pfeffer1
  • Handvoll Gemüse (Karotte, Gemüse, Kohlrabi)
  1. Belugalinsen nach Packungsangaben kochen und abseihen. Beiseitestellen. Nach Wunsch einige Linsen für die Garnitur zu Seite legen. 
  2. Zwiebel und Knoblauch schälen und klein schneiden. Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebel und Knoblauch darin glasig dünsten. 
  3. Gemeinsam mit den Belugalinsen, dem übrigen Olivenöl, Dill (einige Blättchen für die Garnitur zur Seite legen), Zitronensaft und -schale in ein hohes Gefäß geben und mit dem Pürierstab fein pürieren. Zum Schluss mit Pfeffer und etwas Salz abschmecken. 
  4. Das Gemüse bei Bedarf schälen und in Sticks schneiden. Aufstrich mit einigen Linsen und Dillblättern garnieren und mit den Gemüsesticks servieren. Sehr gut passt Vollkorn-Knäckebrot dazu

Gutes Gelingen!

Pastinaken-Creme-Suppe

Die Pastinake kann vielseitig zum Einsatz kommen. Die frische Wurzel wird gern bei Fieber und als harntreibendes und verdauungsförderndes Mittel verabreicht. Gerade während der Basenkur können mit ihrer Hilfe Schlacken und Schadstoffe besser ausgeschieden werden.

Zutaten

1 große Zwiebel

2 Knoblauchzehen

3 EL Pflanzenöl

3-4 Pastinaken (insgesamt ca. 400 g)

1 mittelgroße Kartoffel

400 ml Gemüsebrühe

1 EL Apfelessig

2 EL Zitronensaft

1 TL abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone

Zubereitung

Zwiebel und Knoblauch schälen und würfeln. Öl in einem großen Topf erhitzen und Zwiebel und Knoblauch darin glasig dünsten. Pastinaken und Kartoffel schälen, schneiden und ebenfalls in den Topf geben. Ein paar Mal umrühren. Dann mit der Gemüsebrühe aufgießen und alles bei mittlerer Hitze ca. 20 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffel und die Pastinaken gar sind.

Den Topf von der Herdplatte nehmen und die Suppe mit einem Pürierstab cremig pürieren. Jetzt mit Apfelessig, Zitronensaft und -schale, Pfeffer und etwas Salz abschmecken.

Zum Schluss Petersilie fein hacken und unter die Suppe rühren.

Gutes Gelingen!

Rollgerste mit Kräuterpesto

Petersilie ist bekannt für seine entgiftende Wirkung und daher perfekt für unser gesundes Pesto. Wenn dir andere Kräuter lieber sind, kannst du diese natürlich auch wunderbar verarbeiten. Die Rollgerste ist ein gesundes Urkorn, das im Vergleich zum Weizen mehr Vitalstoffe beinhaltet und reich an Vitaminen und Mineralstoffen ist.

Zutaten für 2 Personen:

125g Rollgerste

1 große Zucchini (ca. 500g)

2 Frühlingszwiebel

Für das Pesto:

1 Bund Petersilie

4 EL Sonnenblumenkerne

4 EL Olivenöl

2 Knoblauchzehen 

  etwas Zitronensaft und Abrieb

   eine Prise Salz und Pfeffer

Petersilie ist bekannt für seine entgiftende Wirkung und daher perfekt für unser gesundes Pesto. Wenn dir andere Kräuter lieber sind, kannst du diese natürlich auch wunderbar verarbeiten. Die Rollgerste ist ein gesundes Urkorn, das im Vergleich zum Weizen mehr Vitalstoffe beinhaltet und reich an Vitaminen und Mineralstoffen ist.

Die Rollgerste nach Packungsanleitung kochen und abseihen, sobald sie gar ist.

Für das Pesto den Knoblauch schälen und klein schneiden. Die Petersilie waschen, abtropfen lassen und ebenfalls klein schneiden.

Nun Knoblauch, Petersilie, Zitronensaft und Abrieb, Sonnenblumenkerne, Olivenöl, Salz und Pfeffer mit einem Stabmixer fein pürieren – fertig!

Die Zucchini waschen, in kleine Würfel schneiden. Frühlingszwiebeln in kleine Scheiben schneiden. Beides in einer Pfanne mit etwas Olivenöl von allen Seiten anschwitzen – sie sollen knackig bleiben.

Die fertigen Zucchini-Stückchen mit der Rollgerste und dem Pesto vermengen und mit etwas Zitronensaft, Pfeffer und Salz abschmecken. Vor dem Servieren noch mit fein gehackter Frühlingszwiebel garnieren.

Power-Linsen-Salat

Linsen sind sehr reich an Ballaststoffen, haben eine ausgezeichnete Aminosäuren-Zusammensetzung und liefern jede Menge B-Vitamine. Ohne diese Vitamine können Nerven, Haut, Haare und Blut ihre Aufgaben nicht so erfüllen, wie sie sollten. Jeder noch so kleine Nährstoff übernimmt eine ganz spezielle Aufgabe in unserem Körper. Deshalb ist eine abwechslungsreiche Ernährung so wichtig.

Zutaten für 2 Personen:

Power-Linsensalat

Rezept des Monats 2/19

150 g Linsen (gelb,rot…)

1 kleine rote Zwiebel

2 Tomaten

1 kleiner Bund Petersilie

3 große Karotten

5 EL Olivenöl

10 eingelegte Tomatenhälften

4 EL  Zitronensaft

1 TL Zitronenabrieb

4 EL Sonnenblumenkerne

Zubereitung

  1. Linsen nach Packungsangaben kochen und abseihen. In eine große Schüssel geben und beiseite stellen.
  2. Während die Linsen garen, Zwiebel schälen und ebenso wie Tomaten und Petersilie klein schneiden. Alles zu den Linsen geben. Karotten raspeln und ebenfalls hinzufügen.
  3. Olivenöl, 8 getrocknete Tomaten sowie Zitronensaft und -schale mit einem Pürierstab zu einer sämigen Masse pürieren und gut mit dem Linsensalatvermischen.
  4. Eine kleine Pfanne erhitzen und die Sonnenblumenkerne darin kurz ohne Fett anrösten. (Vorsicht, das geht schnell! Am besten daneben stehen bleiben und warten, bis die Kerne zu „knacken” beginnen.)
  5. Den Salat mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken, mit den übrigen Tomatenhälften belegen und mit gerösteten Kernen bestreuen.

Gutes Gelingen!

Apfel-Amaranth-Brei

„An apple a day keeps the doctor away.“ Dieser Spruch hat seine Berechtigung – obwohl ein Apfel zu 80 Prozent aus Wasser besteht, haben es die restlichen 20 Prozent in sich. Die Frucht enthält über 30 Vitamine und Mineralstoffe, die sich vor allem unter der Schale befinden, weshalb man sie nie abschälen sollte. Sein hoher Ballaststoffanteil unterstützt nicht nur die Verdauung, sondern senkt auch den Cholesterinspiegel und schwemmt Schadstoffe aus dem Körper aus. Auch der Amaranth ist ein absolute Wunderwaffe. Das Pseudogetreide liefert essentielle Fettsäuren, ist eine Eiweißbombe, enthält viele Mineralstoffe und ist glutenfrei.

Zutaten für 2 Personen:

80g Amarant

2 Äpfel

2 Zitronensaft

1/2 TL Zitronenabrieb

20g Rosinen

1 TL Agavendicksaft

15g Sonnenblumenkerne

einige Minzblätter

Zubereitung:

  1. Amaranth nach Packungsangaben kochen & abseihen.
  2. Währenddessen die Äpfel bis auf das Kerngehäuse grob reiben und mit Zitronensaft und -schale, Rosinen, Agavendicksaft und Sonnenblumen- bzw. Cashew- kernen vermischen. Mit dem noch heißenAmaranth in eine Schüssel geben & gut durchrühren.
  3. Minzblättchen abzupfen und über den Apfel-Amaranth- Brei streuen.

Am besten schmeckt dieses Power-Frühstück warm. Es ist wirklich ganz einfach zuzubereiten – gutes Gelingen!

Basische Weihnachtskekse

Basische Weihnachtskekse? Das geht? Absolut! Mit diesen süßen Leckereien tust Du dir sogar etwas Gutes, denn sie stecken voller wichtiger Inhaltsstoffe und schmecken noch dazu super. 🙂


Zutaten für ca. 15 Kekse


  • 3 reife Bananen (ca. 400g)
  • 2 Karotten/Möhren/Rüben
  • 200g grobe Haferflocken (glutenfreie, wenn allergisch)
  • 100g Apfelmark, ohne Zucker
  • 50g Haselnüsse (optional)
  • 2 EL rohen Honig
  • je 1 TL Zimt und Ingwer
  • 1/4 TL Muskatnuss
  • 1 Prise Salz
  •  
  1. Den Backofen auf 180°C vorheizen. Bananen schälen, in eine Backschüssel geben und mit einer Gabel zerdrücken.
  2. Dann Karotten reiben und zuBananen geben. Nun alle Zutaten dazugeben und mit einem Kochlöffel gut vermengen.
  3. Mit der Hand kleine Kugeln formen, auf ein mit Backpapier ausgelegten Backblech platzieren und mit der flachen Hand
    zerdrücken, sodass eine runde Cookie-Form entsteht.
  4. Die Cookies ca. 20-25 Minuten gold-braun backen.
  5. Das Backblech herausnehmen undCookies vor dem Verzehr auf dem Blech ca. 20 Minuten abkühlen lassen.

Lass sie Dir schmecken!

Ratatouille

Dieses gesunde, würzige, mediterrane Gericht ist ideal, um Gemüsereste zu verwerten, denn es kann so gut wie jedes Gemüse darin verwendet werden. Zögere also nicht Deiner Fantasie freien Lauf zu lassen – falsch kannst Du dabei eigentlich nichts machen. Du musst nur auf die jeweiligen Garzeiten achten. 😉

 

Zutaten für 2 Personen:

1 Stk. Melanzani

2 Stk. Paprikaschoten

2 Stk. Zucchini

2 Stk. Zwiebeln

2 Stk. Knoblauchzehen

2 Stk. Sonnenblumenöl

250 g Bio-Dosentomaten (gehackt)

2 EL Basilikum, Thymian, Oregano

Zitronensaft

Salz & Pfeffer

  1. Das Olivenöl in einem großen Topf erhitzen.
  2. Melanzani, Zucchini und Zwiebeln in Stücke schneiden und im Öl für ca. 5 Minuten anschwitzen lassen. In der Zwischenzeit den Knoblauch fein hacken und zusammen mit jeweils einer Messerspitze Thymian und Oregano (frisch oder getrocknet) untermischen.
  3. Nun Paprika klein schneiden und zusammen mit den Dosentomaten in den Topf geben und umrühren. Das ganze zugedeckt für etwa 20 Minuten dünsten lassen.
  4. Um Flüssigkeit zu reduzieren, kann alles noch ohne Deckel für 5 Minuten weiterköcheln. Jetzt kommt je nach Belieben frischer Basilikum hinzu und es kann mit Pfeffer, Zitronensaft und Salz abgeschmeckt werden.

Dazu empfehlen wir einen einfachen Rucola-Salat – Ratatouille muss nicht immereine Beilage sein! 😉 Gutes Gelingen!

Gutes Gelingen!!

Kürbiscremesuppe

Es ist Kürbiszeit! Man mag es kaum glauben, aber der Kürbis ist die größte Beere der Welt! Das Fruchtfleisch ist sehr kalorienarm und beinhaltet große Mengen an Vitaminen und Mineralstoffen. Besonders hervorzuheben sind  Kalium, Calcium, Vitamin A und E. Diese Stoffe sind maßgeblich am Knochen- und Fettstoffwechsel, an der Zellerneuerung der Haut und am Sehvorgang beteiligt.

 

Zutaten für 2 Personen

500g Hokkaido-Kürbis

1 Zwiebel

2 Knoblauchzehen

100ml Kokosmilch

1 EL Kokosöl

2EL Ingwer gehackt

1 Messerspitze Zimt

Zitronensaft und Abrieb

Kürbiskern.l

Pfeffer & Salz

 

Zubereitung

 

  1. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und klein schneiden. In einem Topf das Kokosöl erhitzen, um Zwiebeln, Ingwer und Knoblauch darin glasig anzuschwitzen.
  2. Den Kürbis waschen, in grobe Stücke schneiden und im Topf kurz anbraten. Anschließend fast gänzlich mit heißem Wasser bedecken und für ca. 25 Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis gar ist.
  3. Nun die Kokosmilch, den Abrieb einer Zitrone und den Zimt hinzufügen und noch einmal kurz aufköcheln lassen. Danach kann alles mit einem Stab- oder Standmixer zerkleinert werden.
  4. Die Suppe mit Zitronensaft, Pfeffer und ein wenig Salz abschmecken – schon kann serviert werden. Einen großzügigen Schuss Kürbiskernöl in die Suppe können wir absolut empfehlen, denn es ist ein wahres Wundermittel der Natur!

Gutes Gelingen!

Mangold-Kartoffel-Strudel

Strudel machen Spaß, denn man kann sie mit allem füllen, was einem so einfällt. In diesem Fall besteht die Füllung aus Mangold, Kartoffeln und etwas Feta-Käse. Ein toller und gesunder Sattmacher! Die Kartoffel gilt fälschlicherweise als Dickmacher, ist aber sehr gesund und außerdem basisch. Mangold entwässert und gilt als heimisches “Superfood”, denn er enthält eine sehr hohe Konzentration an Vitaminen und Mineralstoffen.

Zutaten für 2 Personen:

300g Kartoffeln

300g Mangold

100g Feta-Käse

1 Dinkel-Strudelteig

1 große rote Zwiebel Knoblauchzehe

1 Ei

Muskatnuss & Kümmel

Pfeffer & Salz

 

Zubereitung:

 

  1. Die Kartoffeln kochen bis sie durch sind (nicht schälen, die Schale ist sehr gesund).
  2. Zwiebel und Knoblauch in Stücke schneiden und mit Öl in der Pfanne anschwitzen.
  3. Den Mangold waschen, zerkleinern und für 1-2 Minuten in kochendem Wasser blanchieren.
  4. Kartoffeln, Mangold, Feta, Zwiebel und Knoblauch in einer Schüssel zu einer groben Masse vermengen und mit (etwas) Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.
  5. Den Strudelteig ausrollen, die Masse darauf platzieren und alles zum Strudel formen.
  6. Den Strudel mit etwas Eigelb bestreichen und mit Kümmel garnieren und bei 200 °C in das vorgeheizte Backrohr schieben (ca. 20 min).

Wenn der Strudel goldbraun ist, ist er fertig! Viel Spaß damit und gutes Gelingen!

Bunter Quinoa-Salat

Das südamerikanische Korn Quinoa bringt sehr viele positive Eigenschaften mit sich – es gehört zu den sogennanten Pseudogetreidesorten, ist also glutenfrei und ist eine hervorragende Quelle für Aminosäuren und ungesättige Fettsäuren. Es gilt als eine der besten pflanzlichen Eiweißlieferanten, enthält essentielle Vitamine und hat eine sehr hohe Mineralstoffdichte – es ist wahrhaftig ein Wunderkorn!

Zutaten für 2 Personen:

100g Quinoa (Farbe egal)

6 Radieschen

6 Kirschtomaten

1 Bund Ruccola

2 Karotten

1/2 Brokkoli

2 EL Kürbiskerne

Salz, Pfeffer, Olivenöl & Zitrone

Zubereitung:

  1. In einem Topf 150ml Wasser zum Kochen bringen.

  2. Den Quinoa ins kochende Wasser geben und für 15 Minuten kochen lassen (bei Quinoa kann man der “3:1 Regel” folgen – 3 Anteile Wasser und ein Anteil Quinoa). Gleichzeitig den halben Brokkoli in 3-4 grobe Stücke schneiden und für 3-4 Minuten im kochenden Wasser blanchieren. Danach herausfischen und in kaltem Wasser abschrecken, damit er seine Vitamine und Farbe behält.

  3. Während dessen die Radieschen, die Tomaten, die Karotten, den Ruccola und wenn es soweit ist, den Brokkoli in kleine Stücke schneiden.

  4. Den Qunioa etwas abkühlen lassen, mit dem Gemüse und einem guten Schuss Olivenöl vermengen.

  5. Nun alles mit Salz, Pfeffer, und Zitronensaft abschmecken und mit den Kürbiskernen garnieren. Et voilà – ein leichter Sommersalat für heiße Tage!

Rote Rüben-Hummus

In der Küche mit Roten Rüben zu arbeiten macht einfach Spaß! Nicht nur wegen ihrer tollen Farbe und weil sie gut schmecken – Rote Rüben sind reich an Kalium, Phosphor, Eisen und Magnesium, enthalten unglaublich viel Vitamin B, C und Folsäure , schützen das Herz, senken den Blutdruck und gelten erwiesenermaßen als Stimmungsaufheller. Also Achtung: Heute wird’s lustig und sehr gesund!

 Zutaten für 2 Personen:

1 Rote Rübe

1 Gelbe Zwiebel

1 Knoblauchzehe

200g Kichererbsen (vorgekocht)

2 EL Sesampaste

3 EL Olivenöl

1 TL Paprikapulver (edelsüß)

1/2 TL Kurkuma

1/2 TL Kreuzkümmel

Zitronensaft

Salz & Pfeffer

 

Zubereitung:

  1. In einem Topf auf mittlerer Stufe das Olivenöl erhitzen.

  2. Zwiebel und Knoblauch klein schneiden und im Topf andünsten lassen. Währenddessen die Rote Rübe schälen und in kleine Stücke schneiden. Sobald die Zwiebel glasig sind, die Rübenstücke dazugeben und dünsten lassen, bis sie gar sind (ca. 5-10 Minuten).

  3. Die warmen, sowie alle anderen Zutaten in ein hohes Gefäß füllen und mit einem Pürierstab fein pürieren. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

Was passt dazu?

Hier passen knackige Gemüsesticks dazu und außerdem Knäckebrot – am besten die Vollkornverianten, versteht sich!

Zucchini-Zitronen-Risotto

In diesem Rezept treffen Italien und Indien aufeinander – durch Kurkuma und Kokosmilch bekommt dieses Risotto eine asiatische Note. Beide Zutaten bringen tolle Eigenschaften mit sich, denn die mittelkettigen Fette der Kokosnuss können beim Abnehmen helfen und Kurkuma ist antioxidativ und stark enzündungshemmend.

 

Zutaten für 2 Personen:

250ml Gemüsebrühe

200ml Kokosmilch

180g Vollkorn Risotto Reis

450g Zucchini

250g Lauch (eine Stange)

1 EL Kokosraspeln

1 EL Kurkuma

2 Knoblauchzehen

1 Zitrone

 

Den Lauch waschen und in kleine Stücke schneiden. Den Knoblauch kleinhacken und zusammen mit dem Lauch in einem Topf mit heißem Öl anbraten. Anschließend den Reis und den Abrieb einer Zitrone hinzugeben. Nun das ganze mit der Gemüsebrühe ablöschen und köcheln lassen. Sobald die Flüssigkeit verdampft, etwas Brühe nachschütten – umrühren nicht vergessen! Die Zucchinis in kleine Stücke schneiden und zusammen mit Kokosmilich und Kurkuma dazumischen, kurz bevor der Reis gar ist. Immer wieder gut umrühren. Sobald der Reis gar und die Konsistenz cremig ist, den Topf vom Herd nehmen und zugedeckt für 3 Minuten ziehen lassen. Nun mit Salz, Pfeffer und Saft einer halbe Zitrone abschmecken, mit einem EL Kokosflocken garnieren und schon ist dein Zucchini-Zitronen-Risotto fertig. Tipp: Karotten und Mandelsplitter als Topping sorgen für den gewissen “Crunch”

Gutes Gelingen!

Bircher-Müsli

Unter den zahlreichen Müsli-Varianten gilt das Bircher-Müsli als das gesündeste – und das zu recht! Das nach seinem Erfinder (Dr. Bircher-Benner) benannte Müsli ist an positven Eigenschaften kaum zu schlagen, denn es spendet nicht nur Energie, sondern auch alle wichtigen Nährstoffe, die der Köper für einen guten Start in den Tag braucht: Komplexe Kohlenhydrate, Eiweiß, Ballaststoffe, ungesättigte Fettsäuren, Mineralstoffe und Vitamine. Außerdem ist es schnell zubereitet!

Zutaten für 2 Personen:

  • 100g Haferflocken
  • 10g  Leinsamen
  • 3 EL Haselnüsse
  • 3 EL Rosinen
  • 3 EL Zitronesaft
  • 1 Apfel
  • 1 Birne
  • kleiner Bund Minze

Zubereitung:

  1. Haferflocken, Leinsamen, Haselnüsse und Rosinen in eine große Schüssel geben und mit 400 ml kochendem Wasser aufgießen, umrühren und 5 min aufquellen lassen.
  2. Nun den Apfel und die Birne in kleine Stücke schneiden und in der großen Schüssel vermengen.
  3. Den Saft der Zitrone und ein wenig Zitronenabrieb in die Schüssel rühren.
  4. Etwas Minze kleinhacken und in das fertige Bircher Müsli rühren.

So schnell ist ein Power-Birchermüsli für einen Perfekten Start in den Tag fertig!

Gutes Gelingen!

Power-Pancakes

Amaranth und Buchweizen gehören zu den sogenannten Pseudogetreiden und sind geniale Alternativen zu Weizen, Hafer und Co. – die Körner sind hervorragende Proteinquellen, sehr reich an Mineralstoffen, wie Eisen, Kalzium, Magnesium und Kalium und beinhalten viele essentielle Fettsäuren. Diese beiden Power-Körner sind vielseitig einsetzbar und im Drogerie- oder Biomarkt erhältlich (auch das Mehl).

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Rote Rüben-Suppe mit Kokosmilch

Die Rote Rübe ist in den letzten Jahren etwas in Vergessenheit geraten, aber sie erlebt zur Zeit ein wahres “Comeback” als heimisches Superfood – zurecht, denn die Rübe hat’s in sich! Neben einer Menge an wichtigen Mineralstoffen und Vitaminen enthält sie viel Betain – ein sekundärer Pflanzenstoff, der die Funktion der Leberzellen kräftigt, die Verdauung unterstützt, vor Herzkrankheiten schützt und den Serotoninspiegel erhöht, was für gute Stimmung sorgt!

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Vollkorn-Müsli mit Trockenfrüchten

Ein Müsli mit frischen oder getrockneten Früchten in der Früh versorgt Dich mit wichtigen Nährstoffen, die der Körper für einen guten Start in den Tag braucht. Dabei sollte man immer zu den Vollkornvarianten greifen oder am besten das Müsli selber machen, denn Fertig-Müslis sind oft mit viel Zucker versetzt. Trockenfrüchte sind zwar auch zuckerhaltig, regen aber die Verdauung an und liefern wichtige Mineralien, Vitamine und Ballaststoffe.

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Sauerkraut-Eintopf mit Süßkartoffeln

Gerade im Winter sind Eintöpfe besonders gut für Körper & Seele, denn sie geben einem Kraft und wärmen von innen. Eintöpfe mit Sauerkraut sind sehr zu empfehlen, denn das beliebte Wintergemüse, mit den darin enthaltenen Milchsäurebakterien, schützt den Darm und unterstützt die Verdauung. Sein hoher Gehalt an Vitamin C stärkt unser Immunsystem und macht uns stark für die kalte Jahreszeit. Man kann diese Rezept sowohl vegan, als auch mit Schlagobers zubereiten.

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Gemüsecurry mit Kokosmilch

Passend zum kalten Wetter, gibt es diesen Monat ein wärmendes und revitalisierendes Gemüse-Curry. Das Tolle an diesem Gericht ist, dass man darin jegliches Gemüse verwenden kann und dass es daher sehr viele Vitalstoffe enthält. Außerdem bringt Kokosmilch viel Gutes mit sich – sie enthält viele mittelkettige Fettsäuren, die vom Körper nicht ins Fettgewebe eingelagert werden und daher beim Abnehmen helfen und unterstützt außerdem die Leber beim Entgiften!

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