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Brokkolicremesuppe – basisch

Diese basische Brokkolicremesuppe ist ein sehr beliebtes und kraftvolles Gericht aus unserer Basenkur, denn das grüne Wundergemüse zählt zu den gesündesten Lebensmittel weltweit.

Wie Du aus dem Superfood eine wohltuende Basensuppe zauberst, verraten wir Dir gleich. Vorab stellen wir Dir noch den Brokkoli vor.

6 Gründe, warum Du Brokkoli essen solltest:

Rezept basische Brokkolicremesuppe

Zutaten für Brokkoliscremesuppe

– 1 EL Rapsöl

– 1 Knolle Zwiebel

– 1 Zehe Knoblauch

– 2 kleine Kartoffeln 

– ½ Brokkoli

– 1 EL Balsamicoessig (dunkel)

– ½ EL Agavendicksaft

– 1 TL Muskatnuss

– 1 TL Kräuter der Provence

– Salz

– Pfeffer

– Wasser (ca. 300 ml)

– Kürbiskerne, Haselnüsse, Kräuter oder Leinöl als Topping

Zubereitung Brokkolicremesuppe

1. Zwiebel und Knoblauch schälen und in Rapsöl in einem Suppentopf anrösten. 

2. Kartoffeln und Brokkoli waschen und in kleine Stücke schneiden. Wenn Du Bio-Kartoffeln verwendest, dann musst Du sie nicht schälen. Die Kartoffeln sind übrigens dafür verantwortlich, dass die Suppe cremig wird.

3. Nun Kartoffeln und Brokkoli kurz mitanrösten und danach mit Balsamico-Essig ablöschen. 

4. Füge dem Topf nun so viel Wasser hinzu, bis alles schön bedeckt ist. – ca. 300 ml. (Je weniger Wasser Du verwendest, desto cremiger wird die Suppe.)

5. Alle restlichen Zutaten beimengen und so lange köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist.

6. Alles mixen oder mit einem Pürierstab pürieren und abschmecken. 

7. Die Suppe kannst Du nun mit gehackten Kräutern, Haselnüssen, Kürbiskernen oder Leinöl servieren.

Lass Dir die wohltuende Basensuppe schmecken. 😉

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Basische Tomatensuppe mit Amaranth und Kokosmilch

In unserer basischen Tomatensuppe  vereinen wir nussigem Amaranth mit cremiger Kokosmilch. Dabei glänzt die Tomatensuppe durch ihren Geschmack und ist vollgepackt mit wichtigen Nährstoffen. Gemeinsam mit dem Pseudogetreide Amaranth ist die Suppe bestens geeignet für alle, die sich ausgewogen und natürlich ernähren möchten.

6 Gründe, warum wir Tomaten lieben:

Zutaten für 2 Portionen basische Tomatensuppe:

– 1 Esslöffel Kokosöl
– 100 g Zwiebel
– 1 Zehe Knoblauch
– 300 g Dosentomaten gewürfelt
– 1-2 Teelöffel Tomatenmark
– 100 g Amaranth
– 160 g Kokosmilch
– 1 Esslöffel Balsamico dunkel
– ½ Teelöffel Paprika edelsüß
– 3-4 Blätter Basilikum
– 440 ml Wasser
– Prise Salz
– Prise Pfeffer

Zubereitung basische Tomatensuppe

1. Zwiebel und Knoblauch in kleine Stücke schneiden und in Kokosöl anrösten bis glasig
2. Tomatenmark und Paprika edelsüß hinzugeben und mit Wasser aufgießen
3. Amaranth hinzugeben und für ca. 15 Minuten auf mittlerer Stufe köcheln lassen

4. Restlichen Zutaten hinzufügen und solange kochen bis der Amaranth gar ist
5. Nun alles mit einem Pürierstab cremig pürieren
6. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, den Basilikum kleingehackt unterrühren
7. Zur Dekoration noch mit zwei Basilikumblättern garnieren
8. Fertig ist die basische Tomatensuppe mit Amaranth und Kokosmilch!

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Mungbohnen Dal

Mungbohnen Dal – einer der beliebtesten Gerichte in Indien.

Falls Du noch nicht mit Mungbohnen gekocht hast, ist jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen. Denn diese köstlichen Hülsenfrüchte sind voller Eiweiß und Ballaststoffen. Klarer Vorteil: Sie sind deutlich bekömmlicher als andere Hülsenfrüchte. Dazu kommt ein hoher Gehalt an B-Vitaminen, Vitamin-A, Kalium, Kalzium, Phosphor, Eisen und Magnesium – ein richtiges Superfood!

Zutaten für 2 Portionen Mungbohnen Dal

  • – 1TL Kokosöl
  • – 60g Lauch/Porree
  • – 1 Knoblauchzehe
  • – 120g Mungbohnen (getrocknet)
  • – 1 Kartoffel
  • – 120g Karotte
  • – 120g Zucchini
  • – 80ml Kokosmilch
  • – 1 EL Sojasauce
  • – 300ml Wasser
  • – Abrieb Zitronenschale
  • – 2TL frischer Ingwer
  • – 1TL Kurkuma (gemahlen)
  • – 1TL Garam Masala
  • – 1TL Paprika edelsüß
  • – 1/4 grüner Paprika
  • – Salz
  • – Pfeffer

Zubereitung Mungbohnen Dal

1. Mungbohnen in Wasser bissfest kochen und danach abseihen

2. Lauch und Knoblauch in kleine Stücke schneiden und in Kokosöl anrösten

3. Ingwer klein schneiden, mit Kurkuma, Garam Masala, Gewürz Paprika edelsüß, Salz und Pfeffer vermengen und anrösten

4. Kartoffeln in kleine Stücke schneiden und mit anrösten

5. Mit Wasser aufgießen und aufkochen

6. Kokosmilch und Sojasauce dazugeben

7. Karotte in kleine Stücke schneiden, mit den Mungbohnen solange köcheln, bis die Kartoffeln gar sind, dann das restliche Gemüse hinzugeben

8. Zitronenabrieb hinzugeben, alles abschmecken und mit gewürfelten Paprika toppen

Et voilà – fertig ist Dein indischer Traum!

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Mais Couscous mit Karotte

Mais Couscous mit Karotte – Das perfekte Gericht für alle Couscous-Liebhaber. Mais-Couscous ist eine basische und vor allem glutunfreie Ergänzung für Liebhaber der orientalischen Küche. Der Couscous aus Mais ist schnell zubereitet und sowohl kalt als auch warm ein Genuss.

 

Doch das ist noch nicht alles, denn das Gericht enthält auch die Powerzutat Karotte. Bevor wir Dir das Rezept verraten, möchten wir Dir zeigen, warum Du das Wurzelgemüse genauso lieben solltest wie wir.

7 Gründe, warum wir die Karotte lieben:

Zutaten für 2 Portionen Mais Couscous mit Karotte

      • –  1 EL Rapsöl
    • –  1 Zehe Knoblauch
    • –  140g Couscous (Mais)

    • –  220ml Wasser

    • –  2 Karotten

    • –  2 Hände voll Brokkoli

      • –  1TL Paprika Gewürz edelsüß

      • –  1TL Salz

      • –  eine gr0ße Prise schwarzen Pfeffer

      • –  2EL Olivenöl

      • –  1EL Apfelessig naturtrüb

      • –  1 EL Agavendicksaft

      • –  1/2TL geriebene Zitronenschale

      • –  1TL Zitronensaft

      •  
        1. Topping:

          • –  3EL Sonnenblumenkerne

          • –  1EL Persilie frisch

Zubereitung Mais Couscous mit Karotte

1. Zwiebel und Knoblauch in kleine Stücke schneiden und in Rapsöl leicht anrösten.

2. Couscous mit 110ml kochendem Wasser übergießen 15 min quellen lassen.

3. Couscous mit einem großen Schneebesen auflockern. Alle größeren Klumpen zerteilen.

4. Paprika edelsüß, Salz, Pfeffer, Olibenöll, Apfelessig, Agavendicksaft, Zitronensaft und -schale in einem hohen Gefäß mixen und mit dem Couscous vermengen.

5. Brokkoli in Röschen schneiden und in der Pfanne dämpfen bis diese gar sind.

6. Karotten waschen, mit der Schale grob reiben. Brokkoli , Karotten, Zwiebeln mit dem Couscous vermengen.

7. Abschmecken mit Öl und Essig.

8. Mit gerösteten Sonnenblumenkernen und Petersilie toppen.

Et voilà – fertig ist Dein orientalischer, glutenfreier Traum!

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Basischer Eistee

An warmen Tagen gibt es kaum eine bessere Erfrischung als ein großes Glas Eistee. Die Supermarkt-Produkte aus dem Tetrapack enthalten aber leider meist große Mengen an Zucker. 

 

Deswegen zeigen wir Dir heute wie Du aus jedem Tee ganz einfach einen erfrischenden Eistee zauberst – schmeckt nicht nur unglaublich gut, sondern erfrischt mehr als die gesüßten Varianten aus dem Handel.

Zutaten für 2 Portionen basischer Eistee

  • – 2 Teebeutel
  • – 0.7 L Wasser
  • – Minze
  • – 2-3 Zitronenscheiben
  • – Eiswürfel

Zubereitung basischer Eistee

1. Eine Tasse Tee mit 2 Teebeutel unseres Basentees heiß aufgießen und nach Anleitung ziehen lassen.

 

2. In einer Flasche oder einem Krug den Tee mit 0.7 Liter kaltem Wasser vermischen.

 

3. 2-3 Zitronenscheiben und nach Belieben Minze dazugeben, danach umrühren.

 

4. Nun das Ganze mit Eiswürfeln oder im Kühlschrank auf die gewünschte Temperatur bringen.

 

Tipp: Bereite am Anfang Deiner Basenkur gleich mehrere Krüge vor – dann hast Du immer Eistee, wenn Du Lust auf eine basische Abkühlung verspürst. Übrigens kannst Du alternativ zur Minze auch mit anderen Kräutern wie Zitronenmelisse, Thymian oder Rosmarin experimentieren.

Basenbox Tee

Auch wir haben die Kraft der Tees für uns entdeckt und nach viel tüfteln und probieren ein himmlisches, biologisches, basisches Tee-Trio entwickelt. Perfekt auf die Tageszeit abgestimmt geleiten Dich die erlesenen Basenkräuter in die richtige Stimmung.

 

Morgens DURCHSTARTEN, mittags BELEBEN und abends ABSCHALTEN – bunt. bio. Basentee.

 

Die perfekte Ergänzung für eine Basenkur. – Basisch Essen. Basisch Trinken. Basisch Entgiften.

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Basischer Speck

Basischer Speck – Der perfekte Snack für ein herzhaftes Frühstück oder einfach so zum Naschen. Heute zeigen wir Dir eine knusprige und vor allem basische Alternative zum herkömmlichen Speck, der wegen seinem hohen Fettgehalts den Cholesterinspiegel erhöhen kann und damit nicht immer die gesündeste Variante am Frühstückstisch ist. Doch das geht auch anders: Basischer Speck aus Karotten, schmackhafter Sojasauce und Kräutern sind der perfekte Snack.

 

Bevor wir Dir das Rezept verraten, möchten wir Dir zeigen, warum Du das Wurzelgemüse genauso lieben solltest wie wir.

7 Gründe, warum wir die Karotte lieben:

Zutaten für 2 Portionen basischen Speck

  • – 2 große Karotten
  • – 1 EL Agavendicksaft oder Ahornsirup
  • – 1 EL Sojasauce
  • – 1/2 TL Paprikapulver
  • – 1/2 TL Knoblauch
  • – 1/2 Zwiebelpulver

Zubereitung basischer Speck

1. Karotten waschen und mit einem Sparschäler in Streifen schneiden bzw. „schälen“.

 

2. In einer Schüssel die restlichen Zutaten vermischen.

 

3. Die Karotten darin 30 Minuten marinieren.

 

4. Streifen auf einem Backblech auslegen und bei 110°C Umluft ins Backrohr schieben.

 

5. Warten bis die Streifen knusprig sind (1-2 Stunden).

 

Et voilà – knuspriger basischer Speck, perfekter Snack zum Naschen!

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Bunter Quinoa-Salat

Das südamerikanische Korn Quinoa bringt sehr viele positive Eigenschaften mit sich – es gehört zu den sogennanten Pseudogetreidesorten, ist also glutenfrei und ist eine hervorragende Quelle für Aminosäuren und ungesättige Fettsäuren. Es gilt als eine der besten pflanzlichen Eiweißlieferanten, enthält essentielle Vitamine und hat eine sehr hohe Mineralstoffdichte – es ist wahrhaftig ein Wunderkorn!

Zutaten für 2 Portionen bunten Quinoa-Salat

– 100g Quinoa

– 6 Radieschen

– 6 Kirschtomaten

– 1 Bund Ruccola

– 2 Karotten

– 1/2 Brokkoli

– 2 EL Kürbiskerne

– Olivenöl

– 1 Zitrone

– Salz und Pfeffer

Zubereitung bunter Quinoa-Salat

1. In einem Topf 150ml Wasser zum Kochen bringen.

2. Den Quinoa ins kochende Wasser geben und für 15 Minuten kochen lassen.

(bei Quinoa kann man der “3:1 Regel” folgen – 3 Anteile Wasser und ein Anteil Quinoa).

3. Den halben Brokkoli in 3-4 grobe Stücke schneiden und für 3-4 Minuten im kochenden Wasser blanchieren. Danach herausfischen und in kaltem Wasser abschrecken, damit er seine Vitamine und Farbe behält.

4. Während dessen die Radieschen, die Tomaten, die Karotten, den Rucola und wenn es soweit ist, den Brokkoli in kleine Stücke schneiden.

5. Den Quinoa etwas abkühlen lassen, mit dem Gemüse und einem guten Schuss Olivenöl vermengen.

6. Nun alles mit Salz, Pfeffer, und Zitronensaft abschmecken und mit den Kürbiskernen garnieren.

 

Et voilà – ein leichter Sommersalat für heiße Tage!

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Basischer Linseneintopf

Wusstest Du, dass Linsen mehr pflanzliches Eiweiß enthalten, als irgendeine andere Hülsenfrucht? Deswegen ist dieses basische Linseneintopf Rezept eine großartige alternative Proteinquelle zu Fleisch und Milchprodukten. Zusätzlich versorgen sie Dich mit einer Vielzahl an Mineralstoffen.

 

Die Farbe der Linsen spielt dabei keine Rolle – sie sind alle gut für Dich! Daher gibt es dieses wohltuende Gericht auch bei unserer Basenkur

6 Gründe, warum wir die Linsen lieben:

Zutaten für 2 Portionen Basischer Linseneintopf

Zutaten Eintopf:

– 2 Tl Rapsöl

– 1 Zwiebel

– 1 Zehe Knoblauch

– 130g Berglinsen

– 1 kleine Kartoffel

– 1 Karotte

– 1/2 Zucchini

– 200g Dosentomaten gewürfelt

– 280 ml Wasser

Zutaten Topping:

– 1/2 Paprika rot

Zutaten Gewürzpaste:

– 1,5 EL Tomatenmark

– 1 TL Ingwer frisch

– 1/2 TL Garam Masala Gewürz

– 2 EL Kurkuma gemahlen

– 2 EL Kokosöl

– 1 TL Salz

– 1 große Prise Pfeffer schwarz

Zubereitung Basischer Linseneintopf

1. Die Linsen im Wasser kochen und danach abseihen.

2. Die Zwiebel und den Knoblauch in kleine Stücke schneiden und in Rapsöl anrösten.

3. Den Ingwer schälen und in kleine Stücke schneiden.

4. Alle Zutaten für die Gewürzpaste in einem hohen Gefäß vermengen, mixen und dann mit anrösten.

5. Dann mit Wasser aufgießen. 

6. Kartoffeln, Karotten und Zucchini in kleine Stücke schneiden und beimengen.

7. Danach die gewürfelten Dosentomaten und die gekochten Linsen beimengen.

8. Jetzt solange köcheln bis das Gemüse gar ist und dann nur mehr mit Pfeffer und etwas Salz abschmecken.

9. Zum Schluss kannst Du für das Topping in Würfel geschnittene Paprika nehmen.

Fertig! Lass es Dir schmecken!

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Rote-Bete-Quinoa-Salat

Der basische Quinoa-Salat mit Roter Bete ist nicht nur ein Farbspektakel, sondern liefert auch zahlreiche Nährstoffe und Vitamine. Der Quinoa ist ein großartiger Poteinlieferant und die Rote Bete ein basisches Powergemüse. Daher gibt es dieses wohltuende Gericht auch bei unserer Basenkur.

Bevor wir Dir das Rezept für unseren Rote-Bete-Quinoa-Salat verraten, machen wir Dich mit der Wunderknolle näher bekannt. 

7 Gründe, warum wir die Rote Bete lieben:

Zutaten für 2 Portionen Rote-Bete-Quinoa-Salat

Zutaten Salat:

– 120 g Quinoa

– 200 g Rote Bete

– 100 g Karotte

– 80 g Birne

– 1 EL Leinsamen

– Handvoll Rucola

– 1 EL Olivenöl

– Saft aus einer halben Zitrone

– Handvoll Walnüsse

Zutaten Dressing:

– 1,5 EL Olivenöl

– 1,5 EL Balsamico 

– 1 EL Senf

– 1 TL Agavendicksaft

– Prise Salz

– Prise Pfeffer

– 3 EL Wasser

Zubereitung Rote-Bete-Quinoa-Salat

1. Quinoa nach Packungsanleitung kochen und auskühlen lassen.

2. Rote Bete dünsten oder kochen, bis sie durch ist. Danach schälen und in kleine Stücke schneiden.

3. Rote Bete Stücke und Quinoa vermengen.

4. Karotten und Birne grob raspeln und mit Leinsamen, Rucola, Olivenöl, Zitronensaft und dem Quinoa-Salat vermengen.

5. Für das Dressing: Alle Zutaten in einem hohen Gefäß mixen und abschmecken.

6. Topping: Walnüsse rösten, danach gemeinsam mit Rucola über dem Rote-Bete-Quinoa-Salat verteilen.

Fertig!

Dieses wunderbare Gericht kannst Du kalt genießen.

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Glutenfreie Ingwerkekse

Unsere glutenfreien Ingwerkekse sind die perfekte Alternative zu herkömmlichen Weihnachtskekse und machen Deinen Keksteller etwas basischer. 

Die Inhaltsstoffe des Ingwers haben es richtig drauf, daher ist diese Power-Wurzel die Starzutat der knusprigen Kekse. Bevor wir unser Rezept verraten, stellen wir Dir kurz die tolle Knolle vor. 🙂

6 Gründe, warum wir Ingwer lieben:

Zutaten für 50 glutenfreie Ingwerkekse

– 85 g Buchweizenmehl

– 50 g Hafermehl

– 50 g Mandelmus

– 50 ml Mandeldrink

– 30 g Kokosöl

– 30 g Agavendicksaft/Kokosblütenzucker o.ä.

– 1,5 TL Zimt

– 1,5 TL geriebenen Ingwer

– Abrieb einer halben Zitrone 

– 1 Prise Salz

Zubereitung der glutenfreien Ingwerkekse

1. Dein Backrohr auf 160 Grad Umluft vorheizen.

2. Alle Zutaten vermengen und gut durchkneten. 

3. Arbeitsfläche mit Buchweizenmehl bestreuen und Teig ca. 0,5 cm dick ausrollen.

4. Kekse aus dem Teig ausstechen.

5. Für ca. 8-12 Minuten in den Ofen schieben und danach mind. 5 Minuten auskühlen lassen.    

Die glutenfreien Ingwerkekse kannst Du entweder sofort vernaschen oder in einer luftdicht verschlossene Dose lagern. 🙂

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Basische Minestrone

Die perfekte Mahlzeit zum Aufwärmen – basische Minestrone. Mit vielen aromatischen Kräutern und vollgepackt mit nährstoffreichem Gemüse ist die ursprünglich italienische Suppe ein Highlight unserer Basenkur. Vollkommen vegan und glutenfrei wärmt die basische Suppe dabei den Körper und Geist. 

Lauch, auch Porree genannt, mag zwar unscheinbar wirken, ist aber ein echtes Allround-Gemüse. Hat man es einmal für sich entdeckt, möchte man sich nie wieder von ihm trennen. Warum wir so auf Lauch stehen, erzählen wir Dir jetzt.

6 Gründe, warum wir Lauch lieben:

Zutaten für 2 Portionen basische Minestrone

– 2 EL Rapsöl
– 80 g Lauch bzw. Porree
– 1 Knoblauchzehe
– 60 g weiße Bohnen (getrocknet)
– 100 g Karotten
– 100 g Zucchini
– 100 g Stangensellerie
– 200 g Dosentomaten gewürfelt
– 2 EL Tomatenmark
– 2 EL Balsamico dunkel
– ½ Lorbeerblatt
– 1 Messerspitze Majoran
– 1 Messerspitze Oregano
– 1 Messerspitze Kümmel
– Prise Salz
– Etwas Pfeffer schwarz
– 260 ml Wasser

Topping:
– 1 halber roter Paprika

Zubereitung basische Minestrone

1. Weiße Bohnen in einem Topf kochen bis diese gar sind. Danach das überschüssige Wasser abgießen.
2. Lauch und Knoblauch in kleine Stücke schneiden und in Rapsöl anrösten.
3. Tomatenmark, Lorbeerblatt, Majoran, Oregano, Kümmel und Salz hinzugeben und kurz mit anrösten.
4. Gekochte Bohnen und Wasser dazugeben und aufkochen lassen.
5. Karotte, Zucchini, Stangensellerie in mundgerechte Stücke schneiden und unterrühren.
6. Dosentomaten, Balsamico und Pfeffer beimengen und kochen, bis das Gemüse gar ist.
7. Abschmecken und mit gewürfelten Paprika anrichten.

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Basische Gemüsechips

Gemüsechips – Der perfekte Snack für einen Fernsehabend. Heute zeigen wir Dir eine bunte und vor allem basische Alternative zu herkömmlichen Kartoffelchips, die oft Zusatzstoffe enthalten und in Fett frittiert werden. Doch das geht auch anders: Basische Gemüsechips aus vielen bunten Gemüsesorten, hochwertigem Öl und Kräutern sind der perfekte salzige Snack. 

Zutaten für 1 große Schüssel Gemüsechips

– 2 Kartoffeln
– 1 rote Rübe

– 1 Süßkartoffel
– 1 Pastinake
– 3-4 EL Rapsöl (am besten in Bio-Qualität)
– Eine Handvoll Kräuter Deiner Wahl (z.B. Petersilie, Schnittlauch, Basilikum)
– Salz und Pfeffer

Zubereitung der basischen Gemüsechips

1. Gemüse gründlich waschen und gegebenenfalls schälen. 

2. Gemüse in dünne Scheiben schneiden. Je dünner, desto knuspriger werden die Chips. 

3. Alles in einer großen Schüssel mit Kräuter und Öl gut vermischen. Jedes Gemüsestück sollte etwas Öl abbekommen. 🙂

4. Gemüsescheiben auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und bei ca. 200 Grad für 20-30 Minuten backen.

5. Gemüsechips anschließend salzen und genießen. Du kannst natürlich auch die Gewürze Deiner Wahl hinzugeben.

Falls Du noch einen Dip für Deine Gemüsechips suchst, hier das Rezept für unser Basenketchup.

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Basische Falafel mit Krautsalat

Falafel – die runden Protein-Bringer sind gar nicht mehr aus der vegetarischen bzw. veganen Küche wegzudenken und haben schon vor Jahren in unserer Basenkur Einzug genommen. Unsere basischen Falafel mit Rotkraut sind eines der beliebtesten Basenkur-Gerichte. Und farblich kann es sich auch sehen lassen. 😋 Hier das Rezept für unsere basischen Falafel.

6 Gründe, warum wir Rotkraut lieben:

Zutaten für 2 Portionen basische Falafeln mit Rotkraut

Falafeln:
– 80 g Kichererbsen (getrocknet)
– 4 EL Rapsöl
– 40 g Tahina
– ¼ TL Kreuzkümmel (gemahlen)
– ¼ TL Kurkuma (gemahlen)
– 2 EL Apfelessig naturtrüb
– 1 EL Agavendicksaft
– Prise Salz
– Prise Pfeffer schwarz
– 160 g Karotten
– Etwas Petersilie
– 20 g Haferflocken kleinblatt (am Besten glutenfrei)

Topping:
– 1 EL schwarzer Sesam

Basischer Krautsalat:
– 360 g Rotkraut
– 4 EL Olivenöl
– 2 EL Agavendicksaft
– 4 EL Apfelessig naturtrüb
– Prise Salz

Zubereitung basische Falafeln mit Rotkraut

Für die Falafeln:
1. Kichererbsen kochen bis diese gar sind und das überschüssige Wasser abgießen.
2. Kichererbsen mit den restlichen Falafel-Zutaten vermengen und zu einer homogenen Masse mixen.
3. Karotte grob reiben, Petersilie hacken und in die Masse einrühren.
4. Je nach Konsistenz etwas Wasser oder glutenfreie Haferflocken hinzugeben bis sich die Masse gut formen lässt.
5. Masse abschmecken und Falafel in ca. 100 g große Bälle formen und mit schwarzem Sesam bestreuen.
6. Im Ofen bei 200° für 30 Minuten backen.

Für den Rotkrautsalat:
1. Rotkraut in dünne Streifen schneiden und mit Olivenöl, Agavendicksaft, Apfelessig und Salz gut durchkneten.
2. Abschmecken und die fertigen Falafeln auf einem Bett von Rotkraut servieren.

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Zucchini-Pommes

Mmmmh Pommes. 😋 Wer greift da nicht gerne zu? Der eher ungesunden Beilage soll heute eine knusprige, basische Alternative weichen: Basische Zucchini-Pommes aus dem Ofen. Von Juni bis Oktober hat das grüne Kürbisgewächs Zucchini Hochsaison und passt nicht nur gut in den Suppentopf oder auf den Grill, sondern auch in Deinen Backofen. Hier das Rezept für die Zucchini-Pommes in knuspriger Kräuterpanier:

Rezept Zucchini-Pommes

Zutaten

– 2 mittelgroße Zucchini

– ½ Tasse Maisgrieß fein

– 1 Tasse getrocknete Kräuter

– ½ TL Paprikapulver Edelsüß

– ½ Tasse Pflanzendrink

– 1 Tasse glutenfreies Mehl (Buchweizenmehl, Maismehl, …)

– Prise Salz

– Prise Pfeffer

– Etwas Olivenöl

Zubereitung

1. Zucchini in 1 cm dicke und max. 10 cm lange Stücke schneiden.
2. Für die Panier Maisgrieß, Kräuter, Salz, Pfeffer und Paprikapulver in einem tiefen Teller zusammenmischen.
3. Pflanzenmilch und Mehl in 2 separate tiefe Teller füllen.
4. Zucchini-Sticks zuerst in Mehl, dann im Pflanzendrink und anschließend in der Panier wälzen.
5. Panierte Sticks auf ein Blech mit etwas Olivenöl geben und für ca. 20 Minuten bei 180 Grad Umluft im Ofen backen.
6. Fertige Zucchini Sticks mit Sauce nach Wahl servieren.

basisch entgiften

Zucker, Alkohol, Kaffee, Fleisch und Weißmehlprodukte, … Was haben diese Lebensmittel gemeinsam? Sie bilden Säuren in unserem Körper. Um einer Übersäuerung entgegenzuwirken, sollte man diese ausgleichen. Daher haben wir die Basenkur entwickelt. So kannst Du Deinen Körper entgiften, entsäuern und Deine Organe entlasten. Täglich bringen wir Dir eine Box mit 3 frisch zubereiteten basischen Bio-Gerichten direkt vor die Türe. 

€20 Rabatt + E-Book

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Karotten-Zucchini Risotto

In diesem Karotten-Zucchini Risotto Rezept treffen Italien und Indien aufeinander – durch Kurkuma und Kokosmilch bekommt dieses Risotto eine asiatische Note. Beide Zutaten bringen tolle Eigenschaften mit sich, denn die mittelkettigen Fette der Kokosnuss können beim Abnehmen helfen und Kurkuma ist antioxidativ und stark entzündungshemmend.

Bevor wir Dir das Rezept verraten, möchten wir Dir zeigen, was die Zucchini alles drauf hat.

7 Gründe, warum wir Zucchini lieben:

Zutaten für Karotten-Zucchini Risotto

2 Portionen

– 1 EL Rapsöl
– 80 g Zwiebeln
– 1 Knoblauchzehe
– 140 g Risottoreis
– 240 g Zucchini
– 160 g Karotten
– 100 ml Kokosmilch
– 1 TL Kurkuma (gemahlen)
– 30 g Kürbiskerne
– 1/2 TL Ras el Hanout Gewürzmischung
– Prise Salz
– Prise Pfeffer schwarz
– 2 TL Zitronensaft
– Etwas Zitronenschale

Topping:
– 20 g Kokosraspeln

Zubereitung basisches Karotten-Zucchini Risotto

1. Zwiebel und Knoblauch in kleine Stücke schneiden und in Rapsöl bei 180°C im Kombidämpfer leicht anrösten.
2. Risottoreis in etwas Rapsöl anschwitzen und nach und nach mit Wasser aufgießen, bis der Reis gar ist. Oft umrühren!
3. Kurkuma, Kürbiskerne, Ras el Hanout, Salz, Pfeffer schwarz hinzugeben.
4. Beim letzten Mal aufgießen anstelle von Wasser Kokosmilch nehmen.
5. Karotte und Zucchini in kleine Stücke schneiden, gar dämpfen und zum Risottoreis geben.
6. Zitronensaft und fein geriebene Zitronenschale hinzugeben und alles miteinander gut vermengen.
7. Zwiebel und Knoblauch hinzugeben und abschmecken.
8. Für das Topping die Kokosraspel goldgelb rösten.

basisch entgiften

so geht es:

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Basischer Paprika Hummus

Dieser cremige, würzige Paprika Hummus kommt in unserer Basenkur als einer der pikanten Frühstücksaufstriche zum Einsatz. Du kannst ihn aber genauso als Dip oder als Basis für eine Salatsauce verwenden. Die enthaltenen Paprika verleihen dem Aufstrich seine beeindruckende Farbe und geben ihm einen einzigartigen Geschmack.

Paprika ist dabei eine echte Schatzkiste für unseren Körper und kommt darum auch in unserer Basenkur vor.

5 Gründe, warum wir Paprika lieben:

Zutaten basischer Paprika Hummus

– 35 g Kichererbsen (getrocknet)
– 30 g Paprika rot
– 15 g Tahina
– 1 Esslöffel Olivenöl
– ½ Teelöffel Paprika edelsüß
– ¼ Teelöffel Kreuzkümmel (gemahlen)
– ¼ Teelöffel Curry süß
– ½ Teelöffel Agavendicksaft
– Prise Salz
– 1 Teelöffel Balsamico hell
– ¼ Teelöffel Zitronenschale

– Etwas Rucola

Zubereitung basischer Paprika Hummus

1. Kichererbsen kochen und danach das überschüssige Wasser abseihen
2. Paprika in Stücke schneiden und bei 200° etwas anrösten
3. Alle Zutaten miteinander vermischen und mit einem Pürierstab cremig pürieren
4. Je nach Konsistenz etwas Wasser beimengen und mixen, bis eine schön cremige Konsistenz erreicht ist

Serviertipp: Fertigen Paprika Hummus mit Rucola, Kohlrabi Sticks und glutenfreies Buchweizenbrot servieren.

Probiere das Rezept unbedingt aus! 😋

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Kalte Melonensuppe

Die pink-grüne Sommerfrucht findet man gerade in jedem Supermarkt. Mit ihrem hohen Wassergehalt (bis zu 90%) und ihrer kühlenden Eigenschaft ist sie die perfekte Begleiterin für die heiße Jahreszeit. Du bist Melonen-Fan? Dann wirst Du diese pikant-süße kalte Melonensuppe lieben.

Zutaten für 2 Portionen kalte Melonensuppe

– ½ Gurke

– ¼ Wassermelone (ohne Schale)

– 2 große Tomaten

– 2 EL Zitronensaft

– 3 EL Olivenöl

– 1 EL Agavendicksaft

– 2 Zweige Thymian

– Ein paar Minzblätter

– Handvoll Cashewnüsse

– Prise Salz

– Prise Pfeffer

Zubereitung kalte Melonensuppe

1. Die Tomaten kreuzweise einritzen, kurz in heißes Wasser geben, Haut abziehen.

2. Tomaten, Gurkenstücke, Wassermelonenstücke, Zitronensaft, eingeweichte Cashewnüsse und Olivenöl in einen Mixer geben und pürieren. Die Suppe gegebenenfalls mit einem Sieb von Kernen befreien.

3. Thymian, Salz, Pfeffer und Agavendicksaft je nach Geschmack hinzufügen.

4. Alles noch einmal gut mixen und fertig ist die kalte Melonensuppe.

5. Zum Servieren kann die Suppe mit gehackten Cashewnüssen und frischem Thymian oder Minze serviert werden.

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Basische Kaffeealternative

Unser Basenkaffee ist die perfekte Alternative für Kaffeetrinker, die insgeheim wissen, sie trinken eine Spur zu viel davon, denn Kaffee in großen Mengen macht sauer. Keine Sorge, hier ist eine basische Alternative zum Lieblingsgetränk der Österreicher:innen. Sie ist entzündungshemmend, aufputschend, gibt Antrieb zur Fettverbrennung und ist auch gut für unser Immunsystem.

Durch die typisch winterliche Gewürzpalette ist diese Kaffee-Alternative besonders schmackhaft in der kalten Jahreszeit. Und damit er auch im Sommer schön erfrischend ist, kannst Du ihn mit Eiswürfeln oder Hafermilch abkühlen. ☕

Zutaten für die basische Kaffeealternative

– Zimtpulver
– Gemahlener Ingwer
– Gemahlene Nelken
– Cardamompulver
– Gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung basische Kaffeealternative

1. Mische die Gewürze zusammen, sodass ein einheitliches Pulver entsteht. Die Mengenverhältnisse kannst Du selbst bestimmen, je nachdem welches Gewürz Dir am besten schmeckt.
2. Nimm einen Teelöffel davon in Dein Glas und gieße es mit heißem Wasser auf. Voilà – schon hast Du einen Espresso!

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Einfaches basisches Ketchup

Schon bereit für die nächste Grillparty? Mit unserem basischen Ketchup bist Du für alle Fälle gewappnet. Ob zum Blumenkohl-Steaks, vegane Nuggets oder als Saucen-Basis, unser herrlich tomatiges Ketchup überzeugt jeden – und das, sogar ohne zusätzlichen Zucker! 🍅

Zutaten für basisches Ketchup

– 1 Tasse (ca. 200 g) Tomatenmark (z.B.: von Spar)*
– 1 Knoblauchzehe
– 3 Datteln
– Saft einer halben Zitrone + Abrieb
– ¼ Tasse (ca. 50 g) Wasser
*ohne zugesetztem Zucker

Zubereitung basisches Ketchup

1. Alle Zutaten in einen Topf geben und pürieren, bis alles eine homogene Masse ist.
2. Falls die Konsistenz zu dickflüssig ist, kann etwas mehr Wasser oder Zitronensaft hinzugegeben werden.

Einfaches basisches Ketchup Rezept von Basenbox

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Gazpacho mit Kaniwa

Kalte Suppe bieten im Hochsommer die perfekte Möglichkeit sich abzukühlen. Eine Gazpacho, also eine andalusische Gemüsesuppe ist nicht nur erfrischend, sondern auch eine wahre Vitaminbombe, da das Gemüse roh bleibt und nicht gekocht wird. Während die Spanier gerne Weißbrot in die Suppe geben, verwenden wir Kaniwa, den “kleinen Bruder” vom Quinoa – ein absolutes Powerkorn!

Die Tomate spenden nicht nur zu heißen Sommertagen erfrischende Kühlung von innen, sie punktet auch mit vielen anderen Eigenschaften. Aus diesem Grund kommen Tomaten auch in unserer Basenkur vor.

6 Gründe, warum wir so auf Tomaten stehen:

Zutaten für 2 Personen

– 100g Kaniwa

– 2 Paprikaschoten – rot & gelb

– 6 Tomaten – mittelgroß

– 1 Salatgurke

– 1 gelbe Zwiebel

– 1 Knoblauchzehe

– 5 EL Olivenöl (kaltgepresst)

– 5 EL Zitronensaft

– Pfeffer & Salz

Zubereitung Gazpacho mit Kaniwa

1. Den Kaniwa waschen, abtropfen lassen und in einem Topf anrösten bis er knackig ist.

2. Nun mit 200ml Wasser aufgießen und so lange köcheln lassen, bis das Wasser absorbiert ist und die Körner weich sind – dann zur Seite stellen.

3. Das Gemüse waschen, putzen und in grobe Stücke schneiden (bis auf Zwiebel und Knoblauch das Gemüse nicht schälen – in den Schalen stecken wichtige Vitalstoffe!)

4. Das Gemüse zusammen mit Olivenöl und Zitronensaft in eine Schüssel oder einen Topf geben und mit dem Stabmixer möglichst fein pürieren. Sollte die Suppe zu dick sein, etwas Wasser zugeben.

5. Den Kaniwa beimengen, mit Pfeffer und etwas Salz abschmecken und die Suppe kaltstellen – fertig!

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Basische Mangoldchips

Du hast Lust auf einen schnellen Snack? Mit diesen basischen Mangoldchips bist Du auf der richtigen Spur. Die Chips sind einfach zubereitet, brauchen nur drei Zutaten und sind richtig knusprig. Dabei passen die Mangoldchips zu jedem Filmabend oder rein zum Naschen.

 

Als Hauptzutat punktet Mangold neben seinem Geschmack, auch bei seinen Inhaltsstoffen und bringt eine ganze Menge Eisen mit sich. Dieses unterstützt die Bildung des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin und ist ein wesentlicher Bestandteil bei der Sauerstoffversorgung.

Zutaten für basische Mangoldchips

– 3 große Mangoldblätter
– 2 EL Olivenöl
– 1 TL Salz

Zubereitung der Mangoldchips

1. Mangoldblätter waschen, in handliche Chip-ähnliche Stücke schneiden und in eine Schüssel geben.
2. Olivenöl und Salz (nach Belieben) hinzugeben und gut vermischen, damit jeder Chip beidseitig leicht mit Öl bedeckt ist.
3. Chips auf ein Blech mit Backpapier legen
4. Im Backrohr auf 180 Grad für ca. 10-15 Minuten backen bis die Chips knusprig sind.
5. Genießen.

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Basische Mangold-Röllchen

Perfekt für die Sommerzeit haben wir ein erfrischendes, basisches Mangold-Röllchen Rezept für Dich. Die Extraportion Gemüse ist Dir sicher mit unseren Mangold-Röllchen mit Quinoa. Vollgepackt mit gutem Gemüse, glutenfreiem Quinoa und schmackhaften Gewürzen passt dieses Gericht hervorragend zu heißen Sommertagen.

Mit seinen großen Blättern eignet sich Mangold fantastisch als Roulade. Aber nicht nur das, Mangold kann in vielen Punkten überzeugen.

6 Gründe, warum wir Mangold lieben:

Zutaten für basische Mangold-Röllchen

– 1 Kopf Mangold bzw. 4 große Mangoldblätter
– 1 Zwiebel
– 1 kleine Süßkartoffel ca.45 g
– 1 kleiner Zucchini ca. 45 g
– 1 Knoblauchzehe
– 100 g Quinoa
– 200 g Gemüsebrühe
– 1-2 EL Pflanzenöl (z.B.: Rapsöl, Olivenöl)
– 1 EL Zitronensaft
– Abrieb einer halben Zitrone
– 1 Prise Pfeffer
– 1 TL Salz

Zubereitung basische Mangold-Röllchen

1. Mangold waschen und überschüssiges Wasser abtropfen lassen. Die Blätter von den Stielen trennen, indem die harten Stielenden der einzelnen Mangoldblätter weggeschnitten werden. Die Enden nicht wegwerfen, sie kommen mit in die Fülle!
2. Mangoldblätter in einem Topf mit Wasser zum Kochen bringen, 1 Minute lang blanchieren und dann mit kaltem Wasser abschrecken. Die Blätter sollten sich lose einrollen lassen.
3. Zwiebel schälen, klein schneiden und in einem Topf mit dem Öl anschwitzen bis sie glasig werden.
4. Gehackten Knoblauch zu den Zwiebeln mischen. Mangoldstiele fein schneiden und unter die Zwiebeln-Knoblauch-Mischung rühren. Zwei bis drei Minuten unter ständigem Rühren garen lassen.
5. Süßkartoffel und Zucchini in kleine Stücke schneiden und zum Topf hinzugeben.
6. Quinoa hinzufügen und mit doppelter Menge an Gemüsebrühe aufgießen und köcheln lassen bis Quinoa und das Gemüse durch sind.
7. Pfeffer, Salz, Zitronensaft und Zitronen-Abrieb nach belieben hinzufügen.
8. Mischung vom Herd nehmen. Abgekühlte Mangoldblätter nebeneinander ausbreiten. In die Mitte jeweils ein bis zwei Esslöffel der Füllung geben, die Seiten des Blattes zur Mitte falten und vorsichtig zu Mangold-Röllchen aufrollen. 

Fertig ist das sommerliche Basengericht. 🙂

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Blumenkohl-Steak

Die Grillsaison naht und Du möchtest mal etwas anderes als Fleisch probieren? Kein Problem, wir haben das perfekte sommerliche Grillgericht für Dich: glutenfreie Blumenkohl-Steaks.

 

Sie sind perfekt für alle, die eine Fleischalternative suchen, die jedem schmeckt und obendrauf auch noch schnell und einfach zum Zubereiten sind. Dabei gibt die Kombination aus Öl, Gewürzen und Kräutern dem sonst blassen Blumenkohl einen aromatischen Kick und tunkt ihn in ein tiefes Rot mit mildem Geschmack. 

 

Blumenkohl bzw. Karfiol ist ein sehr bekömmliches Gemüse, welches kaum Fett oder Zucker enthält und hauptsächlich aus Wasser besteht. Daher ist er auch für Menschen geeignet, die einen empfindlichen Magen haben. Er eignet sich auch hervorragend als vegane Steak-Alternative, wie wir Dir in diesem Blumenkohl-Steak-Rezept zeigen werden.

Zutaten für 3 Blumenkohl-Steaks

– 1 Blumenkohl Kopf

– 4 EL Olivenöl

– 1-2 TL Paprikapulver

– 1-2 TL Kräutermix (Thymian, Rosmarin, Oregano)

– Prise Salz

– 1/2 Zitrone

Zubereitung Blumenkohl-Steak

1. Blumenkohl Blätter entfernen und säubern.
2. Blumenkohl in 1-2 cm große Scheiben schneiden und auf ein Backblech legen. Tipp: Statt Scheiben kannst Du auch einfach die einzelnen Röschen marinieren und daraus köstliche Nuggets zaubern. 
3. Für die Marinade Paprikapulver, Gewürze, Zitronensaft, Abrieb der Zitrone und den Kräutermix zum Olivenöl geben.
4. Mit der Olivenöl-Marinade nun die Blumenkohlscheiben bestreichen.
5. Für ca. 30 Minuten bei 180 Grad im Backrohr backen bis der Blumenkohl weich ist oder auf den Griller für 5-10 Minuten pro Seite.

Blumenkohl Steaks

Fertig ist das basische Blumenkohl-Steak. Perfekt für eine vegane Grill-Saison. 

Basische Tipps und Tricks

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Basisches Petersilien-Pesto

Einfaches Pesto gefällig? Unser basisches Petersilien-Pesto mit Sonnenblumenkernen, Zitrone und Olivenöl ist in wenigen Minuten fertig und passt perfekt zu Pasta oder Brot. Die Starzutat Petersilie ist nicht nur geschmacklich ein Hit, sondern liefert jede Menge Vitamin K und Vitamin C und schützt den Körper somit vor freien Radikalen. 

 

Petersilie und Zitrone wirken beide übrigens stark basisch, d.h. sie werden basisch verstoffwechselt und unterstützen somit den Säure-Basen-Haushalt. Genug Gründe, um aus diesen kraftvollen Lebensmitteln ein basisches Pesto zuzubereiten. Hier gehts zum Rezept:

Zutaten für basisches Petersilien-Pesto

– 100 g Sonnenblumenkerne

– 1 Bund Petersilie

– 200 ml Olivenöl

– 3 Stück Knoblauchzehen
– Saft einer halben Zitrone
– 1 Prise Pfeffer

– 1 Prise Salz

Zubereitung basisches Petersilien-Pesto

1. Petersilie waschen und fein hacken.

2. Knoblauch schälen und ebenfalls fein schneiden.

3. Petersilie und Knoblauch mit den restliche Zutaten im Stabmixer pürieren oder in einem Mixer vermengen. 

Tipp: Falls das Pesto sich nicht mixen lässt, kannst Du einfach etwas mehr Öl, Zitronensaft oder Wasser hinzugeben.

Videoanleitung – basisches Petersilien-Pesto

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Basischer Nudelsalat

Zum Beginn der warmen Jahreszeit benötigt es auch ein kalt genießbares Gericht: Unser basischer Nudelsalat (vegan, glutenfrei) ist perfekt für heiße Tage. Erfrischende Gurken, strahlende Tomaten und knackiger Paprika vereint mit glutenfreien, bunten Reisnudeln. Da freut sich nicht nur der Magen, sondern auch die Augen. 😋
Schon bemerkt? In diesem Rezept versteckt sich das beliebte Küchenkraut, Petersilie. Sie verschönert nicht nur jedes Gericht, sie schmeckt auch noch herrlich!

6 Gründe, warum wir Petersilie lieben:

Genau aus diesen Gründen kommt Petersilie auch in unserer Basenkur zum Einsatz. Auch bei unserem beliebten basischen Nudelsalat darf Petersilie nicht fehlen. 

Rezept für basischen Nudelsalat

Zutaten für 2 Portionen

– 150 g Reisnudeln Tricolore
– 1 Gurke
– 2 mittelgroße Tomaten
– 2-3 gelbe Rüben
– 3-4 Essiggurken
– 1/2 Paprika rot
– Saft einer halben Zitrone

Dressing:

– 3-4 EL Olivenöl
– 3 EL Apfelessig naturtrüb
– 1 EL Agavendicksaft
– 1 EL Senf mittelscharf
– 1 Prise Salz
– Saft einer halben Zitrone

Topping:
– frische Petersilie

– Walnüsse

Basischer Nudelsalat

Zubereitung basischer Nudelsalat

1. Reisnudeln in gesalzenem Wasser nach Packungsanleitung kochen. Nach dem Kochen abseihen und mit kaltem Wasser abschrecken.
2. Gurke, Essiggurken, Tomate und Paprika in kleine Stücke schneiden und mit den Nudeln vermengen.
3. Gelbe Rübe grob reiben und mit den Nudeln vermengen.
4. Alles mit Zitronensaft beträufeln und gut vermengen
5. Dressing: Alle Zutaten in ein hohes Gefäß geben, mixen und nach Belieben über den Salat geben
6. Zum Schluss den Salat mit gehackter Petersilie und gerösteten Walnüssen verfeinern

FERTIG ist der bunte basische Nudelsalat. 🙂 

Mehr basische Rezepte gibt's hier:

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Glutenfreies Buchweizenbrot

Frühstücksbrot einmal anders! Heute haben wir für Dich das Rezept für unser beliebtes glutenfreies Buchweizenbrot. Es eignet sich hervorragend für jeden Feiertagsbrunch und ist im Vergleich zu vielen anderen Broten basisch. 🙂 

Bevor wir Dir das Rezept verraten, noch eine kurze Vorstellung des wunderbaren Pseudogetreides. 

6 Gründe, warum wir Buchweizen lieben:

Aus diesen Gründen, kommt selbst gebackenes Buchweizenbrot in Kombination mit leckeren Aufstrichen regelmäßig in unserer Basenkur vor. Hier das Rezept: 

Rezept für glutenfreies Buchweizenbrot

Zutaten für 1 Brot

– 220 g Buchweizenmehl
– 80 g glutenfreie Haferflocken kleinblatt
– 60 g Leinsamen
– 40 g Sonnenblumenkerne
– 12 g Salz
– 1 Prise Pfeffer schwarz
– 15 g Brotgewürz
– 1/4 Teelöffel Natron
– 450 ml Wasser

Als Topping:
25 g Sonnenblumenkerne

Zubereitung

1. Alle Zutaten miteinander vermengen und gut durchmischen, damit eine homogene Masse entsteht.

2. Eine Kastenform mit Öl ausfetten, den fertigen Teig in die Backform geben und mit Sonnenblumenkernen bestreuen.

3. Die befüllte Brotbackform für 60 Minuten bei 160° C Ober-Unterhitze backen.

Tipp: Am besten bäckt sich das Buchweizenbrot mit Wasserdampf. Dadurch bleibt es schön saftig und elastisch beim Backen. Dazu einfach eine ofenfeste Schale mit Wasser in den Backofen stellen.

4. Zum Schluss Brot aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und genießen!

Falls Du noch auf der Suche nach basischen Aufstrichen für Dein Buchweizenbrot bist, haben wir Dir hier zwei tolle Aufstriche für Dich. Wie wäre es mit einem Erbsen-Zucchini-Aufstrich oder Belugalinsen-Aufstrich?

Basenkur - jetzt entgiften

Die Basenkur bringt Dir Auszeit für Körper und Kopf. 

Täglich bringen wir Dir eine Box mit 3 frisch zubereiteten basischen Bio-Gerichten direkt vor die Türe. 

Einfache basische Rezepte gibt's hier:

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Kartoffelgulasch

Unser veganes Kartoffelgulasch ist eine echte Gemüsebombe. Mit Paprika, Kartoffeln, Zucchini und Zwiebel versorgst Du Deinen Körper mit Vitaminen der bunten Gemüsewelt. Heute verraten wir Dir das Rezept für den leckeren Eintopf. Star des Veggi-Gulasch: Die Kartoffel. Warum wir die Wunderknolle so lieben, erfährst Du hier: 

4 Gründe, warum wir Kartoffeln lieben:

Die variantenreiche Wunderknolle kommt ganz oft während unsere Basenkur in Wien und München zum Einsatz. Wie zum Beispiel bei unserem beliebten Veggi-Gulasch. Hier das Rezept: 

Rezept für Veggi-Gulasch

Zutaten für 2 Portionen

– 250g Kartoffeln

– 150g Karotten

– 100g Zucchini

– 100g Sellerie

– 80g Zwiebeln

– 50 g Paprika

– 2 Knoblauchzehen

– 250g gewürfelte Dosentomaten

– 1 EL Tomatenmark

– 1 EL Balsamico (dunkel)

– 2 EL Sonnenblumenöl

– Gewürze: 1 TL Gulaschgewürz, 1 TL Paprika (edelsüß), 1/2 TL Majoran, 1/2 TL Oregano, Zitrone und etwas Zitronenschale, Salz, Pfeffer

Zubereitung

1. Zwiebel und Knoblauch in kleine Stücke schneiden und in Öl anrösten.

2. Gewürze hinzugeben und mit anrösten.

3. Tomatenmark, gehackte Tomaten aus der Dose und ca. 300ml Wasser beimengen.

4. Gemüse in kleine Stücke schneiden und hinzugeben.

5. Alle restlichen Zutaten beimengen und solange köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist.

6. Mit Salz, Pfeffer und Gewürzen abschmecken. (Kleiner Tipp: Als Topping eignet sich frischer roter Paprika. Er gibt dem Gericht eine leichte Süße und Knackigkeit).

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Zucchininudeln mit Knoblauch

Zucchini trifft Knoblauch. Dieses Ruck-Zuck-Rezept ist ein Muss für alle Knoblauchfans: Zucchininudeln mit geröstetem Knoblauch (vegan, glutenfrei, basisch). In wenigen Minuten zubereitet ist es das perfekte Gericht, wenn es mal ganz schnell gehen muss. 

Die Gewürz- und Heilpflanze Knoblauch findet in fast allen Kulturen und Küchen ihre Anwendung. Und aus guten Gründen:

4 Gründe, warum wir Knoblauch lieben:

Aus diesen Gründen, kommt das Zwiebelgemüse fast täglich während unserer Basenkur in Wien und München zum Einsatz. Außer Du verträgst ihn nicht – dann nehmen wir darauf Rücksicht.

Rezept für Zucchininudeln mit Knoblauchsoße

Zutaten für 2 Portionen

– 2 mittelgroße Zucchini
– 4-5 Knoblauchzehen
– 5 EL Olivenöl
– Etwas Petersilie
– 3 EL Walnüsse
– 1/2 Zitrone
– Salz, Pfeffer

Zubereitung

1. Knoblauch schälen, in kleine Scheiben schneiden und in einer Pfanne mit Olivenöl leicht anrösten.
2. Zucchini an beiden Enden abschneiden und mit einem Gemüsespitzer in Zuchininudeln drehen. (Du hast keinen Gemüsespitzer? Kein Problem. Mit einem Hobel oder einem Gemüseschäler kannst Du ebenfalls Zuchinistreifen/Zucchininudeln machen.)
3. Zucchininudeln in die Pfanne zum gerösteten Knoblauch geben und für 3-4 Minuten leicht anbraten, bis die Nudeln bissfest sind.
4. Mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Abrieb der Zitronenschale würzen.
5. Abschließend die Zucchininudeln mit gehackter Petersilie und Walnüssen toppen. (Kleiner Tipp: Die Walnüsse kannst Du davor kurz in einer Pfanne anrösten.)

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Karotten-Ingwer-Suppe

Die Karotte – Schon vor über 3000 Jahren wurde sie hierzulande gegessen. Sie zählt zu den beliebtesten Gemüsesorten bei Klein und Groß. Das ist unter anderem ihren milden und leicht süßlichen Geschmack zu verdanken.
 
Sowohl roh also auch gekocht liefert die farbenfrohe Karotte viele Vitamine und Ballaststoffe. Grund genug, um den Kochlöffel zu schwingen und mit einer veganen Basensuppe aus Karotte und Ingwer Deinen Gaumen und Körper zu verwöhnen.
 
Bevor wir Dir das Rezept unserer Karotten-Ingwer-Suppe verraten, noch eine kurze Liebeserklärung an das wunderbare Wurzelgemüse.

4 Gründe, warum wir die Karotte lieben:

… Aus diesen Gründen sind Karotten aus unserer Basenkur nicht wegzudenken.

Rezept für Karotten-Ingwer-Suppe (vegan)

Zutaten Karotten-Ingwer-Suppe

½ kg Karotten

150 g Kartoffeln

– 1 TL Ingwer

– 1 Zwiebel

– 2 Knoblauchzehen

– 600 ml Gemüsebrühe

– 150 ml Kokosmilch aus der Dose

– ½ Zitrone

– 1 EL Olivenöl

– ½ TL gemahlenen Kreuzkümmel

– Salz, Pfeffer

Für Topping:
– 100g Cashewnüsse
– ½ Paprikapulver

Karotten-Ingwer-Suppe

Zubereitung Karotten-Ingwer-Suppe

1. Zwiebel, Ingwer und Knoblauch schälen, in Würfel schneiden und in einem Suppentopf mit Olivenöl erhitzen, bis die Zwiebel glasig sind.
2. Karotten und Kartoffeln waschen und in ebenfalls in Würfel schneiden. Gemeinsam mit Gewürzen in den Topf geben, umrühren und für 1-2 Minuten anbraten.
3. Mit Gemüsebrühe aufgießen und so lange köcheln, bis Karotten und Kartoffeln gar sind (ca. 20 Minuten).
4. Kokosmilch und Saft einer halben Zitrone unterrühren und anschließend die Suppe mit einem Pürierstab/Stabmixer glatt pürieren. Gerne kannst Du auch etwas Schale der Zitrone verwenden, das gibt noch einen extra Geschmackskick.
5. Die cremige Karotten-Ingwer-Suppe gegebenenfalls nachwürzen und mit gerösteten Cashewnüssen servieren. 

Zubereitung Topping
1. Backrohr auf 170 Grad Ober/Unterhitze vorheizen.
2. Cashewnüsse und Paprikapulver in einer kleinen Schüssel vermengen.
3. Anschließend alles gut auf einem Backblech verteilen und für 5-7 Minuten goldbraun rösten.

Fertig ist die vegane Karotten-Ingwer-Suppen. 🙂 

Jede Menge basische Rezepte

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5 Tage Basenkur "do-eat-yourself"

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Basentee

Dein basischer Traum zum Aufgießen gezaubert aus den basischen Powerzutaten Ingwer, Zitrone und Orange. pssst… auch perfekt als Geschenk. 

 

So gelingt die Tasse voller Vitamin C und Basenpower: 

Zutaten für Basentee

– 2 Orangen


– 2 Zitronen

 

– 30 g Ingwer


– Zimtstangen 

Zubereitung Basentee

1. Mit einem Gemüseschäler die Schale der Orange und Zitrone schälen. Ingwer in kleine Scheiben schneiden.

2. Die Orangen- und Zitronenschalen gemeinsam mit den Ingwerscheiben gut auf einem Backblech verteilen und bei 50 Grad 6 Stunden im Ofen trocken. (Die Orangen und Zitronen kannst Du in der Zwischenzeit verspeisen.)

3. Jetzt die Schalenstücke abkühlen lassen, mischen und in einem luftdichten Einmachglas aufbewahren.

4. 1-2 EL Basenteemischung in eine Tasse geben und mit heißem Wasser aufgießen. Zimtstange dazu und fertig ist Dein wohltuender Basentraum zum Aufgießen.

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Power Balls

Datteln sind gut für unsere Knochen, stärken Nerven und Muskeln und wirken sich positiv auf unseren Schlaf aus.
Grund genug, dieser Powerfrucht Platz auf dem Keksteller einzuräumen. Hier das last-minute Rezept aus nur 3 Zutaten: 

Power Balls

– 200 g Datteln
– 250 g geriebene Nüsse (Wallnüsse, Mandeln, …)
– 2 EL Kokosmilch

Zubereitung Power Balls

1. Datteln fein hacken und mit geriebenen Nüssen und Kokosmilch pürieren.

Kleiner Tipp: Wenn Du möchtest, kannst Du die Datteln davor für ca. 30 Minuten in etwas Wasser einweichen. So werden sie weicher und das Pürieren ist einfacher.

 

2. Masse für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

 

3. Kleine Kugeln formen in den restlichen geriebenen Nüssen wälzen.

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Kürbis-Schoko-Kekse (glutenfrei)

Wie alle bunten Gemüsesorten versorgt uns auch der knallorange Hokkaido-Kürbis mit einer ordentlichen Portion natürlicher Pflanzenfarbstoffe.  Diese unterstützen unserem Körper beim Schutz vor freien Radikalen. 

Aus dem farbenfrohen Speisekürbis kannst Du in wenigen Schritten glutenfreie, vegane, basische Weihnachtskekse machen:

Zutaten Kürbis-Schoko-Kekse

–  300g fertig gegarter Hokkaido Kürbis
– 75 g zarte Haferflocken
– 70 g Buchweizenmehl
– 35 g Kakao
– 80 g Datteln
– 1/2 Päckchen Backpulver
– 1 EL Wasser oder Pflanzenmilch

Zubereitung Kürbis-Schoko-Kekse

1. Kürbis entkernen, in kleine Stücke schneiden und sanft kochen, bis er gar ist. (Die Schale darf übringes dran bleiben. Sie steckt voller wohltuender Vitamine.) 
2. Danach die Kürbisstückchen abseihen.
3. Datteln klein schneiden und gemeinsam mit den restlichen Zutaten und dem Kürbis pürieren. 
4. Mit einem Kochlöffel kleine Häufchen auf einem Backblech verteilen und bei 170 Grad Heißluft für ca. 20 Minuten backen. 

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Karotten-Apfel-Kekse (glutenfrei)

Für alle Fruchttiger haben wir ein traumhaft leckeres Kekse-Rezept. Die Karotte voller Beta-Carotin trifft auf den vitaminreichen Apfel. Saftig, fruchtig, glutenfrei, vegan und basisch sind die Karotten-Apfel-Kekse. Viel Spaß beim Backen.

Zutaten Karotten-Apfel-Kekse

2 reife Bananen
2 Äpfel
2 Karotten
150 g Haferflocken
100 g Datteln
½ TL Zimt
1 EL Mandelmus
1 EL Kokosöl oder Olivenöl

Zubereitung Karotten-Apfel-Kekse

1. Reife Bananen und Datteln pürieren, bis eine homogene Masse entsteht.
2. Äpfel und Karotten waschen, fein reiben und zum Bananen-Dattel-Gemisch geben.
3. Nun kannst Du die restlichen Zutaten dazugeben und alles gut mit einem Löffel oder mit einer Teigspachtel vermischen.
4. Mit einem Kochlöffel kleine Häufchen auf einem Backblech verteilen und bei 200 Grad Heißluft für ca. 25 Minuten backen. 
 
Kekse auskühlen lassen und genießen.

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Zucchini-Cookies (glutenfrei)

Weihnachtskekse aus Gemüse? Ja richtig, wir machen daraus süße Weihnachtsleckerein. Die perfekte Alternative bzw. Ergänzung zu den herkömmlichen Keksen. Heute zeigen wir Dir, wie Du aus Zucchini, Bananen, Mandeln und Co. wohltuende Cookies zauberst. Die basischen Zucchini-Cookies sind glutenfrei, vegan, ohne Zuckerzusatz und schmecken himmlisch. 
 
Die reifen Bananen in den Cookies stecken nicht nur voller Mineralstoffe, sondern sorgen auch für die natürliche Süße und somit können wir vollkommen auf Zuckerzusatz verzichten. Viel Spaß in der basischen Weihnachtsbäckerei. 

Zutaten für Zucchini-Cookies

– 100g Haferflocken (gerne auch glutenfrei)
– 70g gemahlene Mandeln
½ Zucchini
2 EL Mandelmus
2 reife Bananen
1 EL Lebkuchengewürz (Zimt, Nelke, Kardamom, Anis, Muskatnuss)
1 EL Kakao

Zubereitung Zucchini-Cookies

1. Die Bananen schälen und in einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken.
2. Die restlichen Zutaten dazugeben und gut vermengen, bis eine homogene Masse entsteht. 
3. Mit einem Kochlöffel kleine Plätzchen auf einem Backpapier verteilen. 
4. Die basischen Zucchini-Cookies für ca. 15-20 Minuten im vorgeheizten Backrohr backen.

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Maroni-Suppe

Mit ihrem süß-nussigen Geschmack verwöhnt uns die Maroni jedes Jahr im Herbst und Winter. Anlass, um aus ihr eine leckere basische Maroni-Suppe zu zaubern. Das Rezept ist vegan, glutenfrei und in wenigen Arbeitsschritten fertig. Davor stellen wir Dir die vitaminreiche Esskastanie vor.

Die Maroni ist…

Rezept für vegane Maroni-Suppe

Zutaten für Maroni-Suppe

– 200 g Maronen, vorgegart (Gibt es beispielweise in SPAR-Filialen oder hier)

– 1 Zwiebel

– 1 EL Olivenöl

– 400 ml Gemüsebrühe

– 100 ml Kokosmilch

– Salz

– Pfeffer

– Topping nach Wahl (Kräuter, gehackte Wallnüsse)

Zubereitung Maroni-Suppe

1. Die Zwiebel schälen, in Würfel schneiden und in einem Suppentopf mit Olivenöl erhitzen bis der Zwiebel glasig ist.

 

2. Die vorgegarten Maroni dazugeben, mit Suppenwürze aufgießen und für ca. 10 Minuten köcheln lassen.

 

3. Danach die Kokosmilch unterrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.

 

4. Nun die Suppe mit einem Pürierstab glatt pürieren oder in einem Mixer verkleinern.

 

5. Abschließend kannst Du die Suppe abschmecken und gegebenenfalls nachwürzen.

 

6. Auf zwei Suppenschüsseln verteilen und mit Wallnüssen und Kräuter servieren. 

 

Viel Spaß beim Nachkochen und genießen. 🙂 

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Grüne Smoothie-Bowl

Blatt für Blatt eine Freude für den Körper. Der Spinat ist die Powerzutat dieser leckeren, grünen Smoothie-Bowl. Warum Spinat auch im Frühstück landen darf? Na darum: Spinat liefert Deinem Körper Vitamin C – ein starkes Antioxidans, welches Deine Zellen schützt. Zudem versorgt sich das grüne Blattgemüse mit Eisen. Dieses unterstützt die Bildung des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin – ein wesentlicher Bestandteil bei der Sauerstoffversorgung unserer Zellen. Nicht zuletzt liefert Dir der Spinat viele Basen. Und jetzt los. Hier das Rezept für Deine grüne Smoothie-Bowl.

Zutaten für eine Smoothie-Bowl

– 2 Hände voll Spinatblätter

– 60g Haferflocken

– ¼ Liter Pflanzenmilch (z.B. Hafermilch)

– 1 Banane

– Saft einer halben Zitrone

Zubereitung Smoothie-Bowl

– Spinat, Haferflocken, Banane, Zitronensaft und Pflanzenmilch in einem Mixer oder mit dem Pürierstab mixen bis eine homogene, cremige, leicht flüssige Masse entsteht.

– Mit Mandeln, Samen und Früchten garnieren.
– Fertig ist die leckere, Smoothiebowl voller Power-Zutaten. 

Endlich Veränderung?

Die Basenkur bringt Dir die Veränderung, auf die Du schon lange wartest. Tauche mit uns in die bunte Welt der basischen Ernährung und gönne Körper und Kopf eine Auszeit. Mit unserer Basenkur für Zuhause startest Du Deinen Entgiftungs- und Veränderungsprozess.

Täglich bringen wir Dir eine Box mit 3 frisch zubereiteten basischen Bio-Gerichten direkt vor die Türe. 

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Blumenkohl-Nuggets (glutenfrei)

Der Basenlieferant Blumenkohl/Karfiol glänzt mit Vitaminvielfalt. Mit 64 g Vitamin C auf 100g ist das weiße Blütengemüse reich an Antioxidantien, die unsere Zellen schützen und freie Radikale fangen. Grund genug, aus dem Blumenkohl eine knusprige, vegane Hauptspeise in Form von Blumenkohl-Nuggets zu zaubern.

Zutaten für 1 Portion

– 1/2 Kopf Blumenkohl/Karfiol
– 60 ml pflanzliche Milch (z.B. Hafermilch, Sojamilch, …) 
– 50 g glutenfreies Mehl (z.B. Buchweizenmehl, Kichererbsenmehl, Reismehl, …)
– 4 EL Paprikapulver
– 6 EL getrocknete Kräuter nach Wahl (z.B. Basilikum, Petersilie, …)
– Salz und Pfeffer
– 2-3 EL Olivenöl 


Für Jogurt-Soße:

– 150 g pflanzliches Jogurt (Kokosjogurt, Sojajogurt, …) 
– 1 Knoblauchzehe 
– 1/2 Zitrone
– 1 Bund frische Kräuter (Petersilie, Schnittlauch, Koriander, …)
– Salz und Pfeffer

Zubereitung

1. Den Backofen auf 190 Grad (Heißluft) vorheizen.
2. Den Blumenkohl/Karfiol säubern und in gleichgroße Röschen teilen.
3. Ca. 30 g Mehl und Milch in einer Schüssel zu einer homogenen Masse verrühren.
4. Das restliche Mehl mit Paprikapulver, getrockneten Kräutern, Salz, Pfeffer vermischen.
5. Die Blumenkohlröschen in die Mehl-Milch-Mischung eintauchen und anschließend in der Mehl-Kräuter-Mischung wälzen.
6. Die panierten Blumenkohlröschen auf einem Backblech verteilen und mit Olivenöl beträufeln.
7. Für ca. 30-40 Minuten backen, bis die Blumenkohlröschen bissfest und goldbraun sind.


Pflanzliche Jogurt-Soße1

150g pflanzliches Jogurt mit Salz, Pfeffer, frischen Kräutern, Abrieb und Saft aus einer halben Zitrone und gepresstem Knoblauch vermischen.

Basenkur - Urlaub für den Körper

Lust auf mehr basisch? Bei unserer Basenkur (in Wien) versorgen wir Dich täglich mit 3 basischen Bio-Gericht. Diese werden Dir direkt vor die Türe geliefert. Der Körper liebt es und unsere KundInnen auch. Mehr dazu findest Du hier

Quinoa-Melonen-Salat

Quinoa trifft Wassermelone. Das sommerliche Gericht bringt Abkühlung und versorgt Dich mit wertvollem Proteinen. Das Pseudogetreide Quinoa besticht durch seinen vollständigen Eiweißgehalt: Alle 9 essenziellen Aminsosäuren verstecken sich im glutenfreien Wunderkorn. Kein Wunder, dass es seit über 6.000 Jahren eines den wichtigsten Grundnahrungsmitteln der Inka ist. Also los, ran an den Kochlöffel und frischen Quinoa-Melonen-Salat genießen. Dein Körper wird es lieben.

Zutaten für Quinta-Melonen-Salat

für 2 Portionen

– 100 g Quinoa

– 150 g Wassermelone

– 100 g Tomaten

– 1o0 g Salatgurke

– ½ Bund Petersilie

– ½ Bund Minze

– 2 EL Olivenöl

– 1 EL Balsamicoessig

– Salz und Pfeffer

Zubereitung Quinoa-Melonen-Salat

1. Quinoa unter kaltem Wasser abspülen, bis das Wasser klar wird und nicht mehr schäumt. Danach Quinoa nach Packungsanleitung kochen und danach das überschüssige Wasser abseihen.

2. Anschließend abkühlen lassen und mit etwas Olivenöl und einer Prise Salz würzen.

3. Wassermelone, Tomaten und Gurke in mundgerechte Würfel schneiden.

4. Quinoa mit Wassermelone, Tomaten und Gurke vermengen. Petersilie klein schneiden und untermischen.

5. Mit Olivenöl, Balsamicoessig, Salz und Pfeffer abschmecken.

6. Quinoasalat mit Minzblätter garnieren und genießen.

Basenkur - basisch entgiften

Lust auf mehr basisch? Bei unserer Basenkur versorgen wir Dich täglich mit 3 basischen Bio-Gericht. Diese werden Dir direkt vor die Türe geliefert. Der Körper wird mit allen Nährstoffen versorgt und ein Entgiftungsprozess wird in Gang gesetzt. Der Körper liebt es und unsere Kund:innen auch. Mehr dazu findest Du hier

Süßkartoffel-Brownie (glutenfrei)

Süßkartoffel mal anders. Der farbenfrohe Vitamin-C-Lieferat lässt sich auch in hervorragende Desserts verwandeln. Dieser Süßkartoffel-Brownie ist frei von Zuckerzusatz, rein pflanzlich, glutenfrei und basisch. Perfekt, wenn die Lust auf Süßes kommt. Ran an den Kochlöffeln und was Leckeres zum gesund Naschen zaubern. Viel Spaß beim Nachbacken.

Zutaten für 6 Stück Süßkartoffel-Brownie

Zutaten für Teig

– 600 Gramm Süßkartoffel
– 160 Gramm Datteln 
– 120 Gramm gemahlene Mandeln
– 2 Esslöffel Kokosöl
– 80 Gramm glutenfreies Mehl (Buchweizenmehl, Reismehl, …)
– 3-4 Esslöffel Backkakao
– 2 Teelöffel Backpulver

Zutaten für Schokosoße

– 60 Gramm Mandelmus
– 100 Gramm Datteln 
– 1-2 Esslöffel Backkakao
– 1 Esslöffel Mandelmilch

Topping

– Mandelsplitter
– Früchte nach Wahl (z.B. Beeren)  

Zubereitung

1. Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
2. Süßkartoffel schälen, in Würfel schneiden und im Wasser ca. 10 Minuten weichkochen. Danach Wasser abgießen.
3. Datteln in etwas heißem Wasser einweichen, nach 5 Minuten ebenfalls abgießen.
4. Süßkartoffeln und Datteln pürieren.
5. Mandeln, Kokosöl, Mehl und Kakao mit den pürierten Zutaten vermengen. Zum Schluss das Backpulver dazugeben.
6. Teig in eine ausgefettete Backform gießen und glattstreifen.
7. Brownies für ca. 35 Minuten backen.

Zubereitung Schokosoße

1. Datteln in ca. 100 ml Wasser für 10 Minuten einweichen, danach abgießen.
2. Datteln pürieren und mit Mandelmus, Kakao und Mandelmilch vermengen. Bei Bedarf mehr Mandelmilch verwenden, damit es eine streichfähige Soße wird.  
3. Brownies mit Schokosoße bestreichen und mit Mandelsplitter und Früchten garnieren. 

Die leckeren Brownies im Kühlschrank aufbewahren oder gleich verspeisen. 

Basenkur - basisch entgiften

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Kalte Paprikasuppe

Rot, Gelb, Grün – Das Gemüse in den Ampelfarben hat einiges zu bieten: Die Paprika ist reicht an Vitamin A – da freuen sich Augen und Haut – und pusht mit ihrem hohen Vitamin C Gehalt das Immunsystem. Darum zauberten wir aus dem basischen Frischgemüse eine kalte Rohkost-Sommersuppe. So geht die kalte Paprikasuppe:

Zutaten für kalte Paprikasuppe

2 Portionen

– 4 gelbe Paprika 

– 1 Fenchelknolle

– 1 TL Paprikapulver (edelsüße)

– 2 EL Sonnenblumenkerne

– 1 EL gehackter Dill

– 2 EL Zitronensaft

– Salz und Pfeffer

Zubereitung der kalten Paprikasuppe

1. Die Paprikaschoten entkernen und in grobe Stücke schneiden.

2. Den Fenchel ebenfalls in grobe Stücke schneiden.

3. Nun alle Zutaten, außer den Dill, in einen Standmixer geben und so lange mixen, bis eine cremige Suppe entsteht.

4. Den gehackten Dill untermischen und mit etwas Salz abschmecken.

5. Nun geht die Suppe für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank.

Basenkur der Basenbox

Die Basenkur bringt Dir die Veränderung, auf die Du schon lange wartest.

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Pina Colada Porridge (glutenfrei)

Das Zusammenspiel aus Kokos und Ananas bringt südländische Stimmung auf Deinen Frühstückstisch mit unserem glutenfreien Pina Colada Porridge. Die Kokosnuss ist besonders gut verdaulich, sorgt für ein langes Sättigungsgefühl und steckt voller Mineralstoffe (Kalium, Calcium, Magnesium, Phosphor). Jede Menge Bromelain in der saftigen Ananas helfen dem Körper Eiweiß aufzuspalten und macht somit Proteine bekömmlicher. Mit diesen Power-Zutaten startest Du perfekt in den Tag.

Zutaten für 1 Portion

– 50g Reisgrieß

– 100ml Kokosmilch

– 10g Kokosflocken

– 100g Ananas

– 5g Chiasamen

– Topping: 1-2 gehackte Datteln

Zubereitung

1. Reisgrieß, Kokosmilch, Kokosflocken und Chiasamen in einem Topf aufkochen lassen und rühren. Gegebenenfalls etwas Wasser beimengen.

2. Ananas und Datteln klein schneiden und mit Porridge vermengen.

3. warm oder kalt genießen.

Entgiften mit Basenkur

Keine Zeit zu kochen?
Eine ordentliche Portion Basenpower bekommst Du bei unserer BASENKUR. Wir beliefern Dich täglich mit 3 basischen Bio-Gerichten (in ganz Wien). So kannst Du entspannt Deinen Körper verwöhnen, entgiften und Energie tanken. Lass es Dir gut gehen.

Rote-Rüben-Pasta (glutenfrei)

Entzündungshemmend, zellschützend, nährstoffreich, total basisch und knallrot – so ist die Rote Rübe. Die geschmackvolle Knolle lässt sich schnell verarbeiten sorgt für die Extraportion Farbe in Deinem Menüplan. Hier das basische Rezept für eines unserer Lieblingsgerichte während der Basenkur. 

Zutaten für 2 Portionen

– 150g Bio-Vollkorn-Reisnudeln (die sind glutenfrei)

– 1-2 Rote Rübe(n)  

–  1 Zwiebel

– 1 Knoblauchzehe

– Salz, Pfeffer

– Kräuter nach Wahl (Petersilie, Schnittlauch, …)

– 1-2 EL Olivenöl 

–  1-2 EL dunkler Balsamico Essig

– Saft einer halben Zitrone

– Topping: 1 Handvoll Erdnüsse

Zubereitung

1. Reisnudeln nach Anleitung kochen. 

2. Zwiebel und Knoblauch schälen, kleinhacken und in einer Pfanne mit etwas Olivenöl glasig anbraten und anschließend mit Balsamico Essig ablöschen. 

3. Rote Rüben schälen, in Würfeln schneiden und in einer Pfanne bei mittlerer Hitze mitbraten, bis die Rüben gar sind.

4. Reisnudeln in die Pfanne geben und mit Salz, Pfeffer, Kräutern und dem Saft einer halben Zitrone abschmecken. 

5. Erdnüsse in einer separaten Pfanne rösten und kurz vor dem Servieren über die Rote-Rüben-Pasta streuen.

Basisch entgiften

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