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Zucchini-Pommes

Mmmmh Pommes. 😋 Wer greift da nicht gerne zu? Der eher ungesunden Beilage soll heute eine knusprige, basische Alternative weichen: Basische Zucchini-Pommes aus dem Ofen. Von Juni bis Oktober hat das grüne Kürbisgewächs Zucchini Hochsaison und passt nicht nur gut in den Suppentopf oder auf den Grill, sondern auch in Deinen Backofen. Hier das Rezept für die Zucchini-Pommes in knuspriger Kräuterpanier:

Rezept Zucchini-Pommes

Zutaten

– 2 mittelgroße Zucchini

– ½ Tasse Maisgrieß fein

– 1 Tasse getrocknete Kräuter

– ½ TL Paprikapulver Edelsüß

– ½ Tasse Pflanzendrink

– 1 Tasse glutenfreies Mehl (Buchweizenmehl, Maismehl, …)

– Prise Salz

– Prise Pfeffer

– Etwas Olivenöl

Zubereitung

1. Zucchini in 1 cm dicke und max. 10 cm lange Stücke schneiden.
2. Für die Panier Maisgrieß, Kräuter, Salz, Pfeffer und Paprikapulver in einem tiefen Teller zusammenmischen.
3. Pflanzenmilch und Mehl in 2 separate tiefe Teller füllen.
4. Zucchini-Sticks zuerst in Mehl, dann im Pflanzendrink und anschließend in der Panier wälzen.
5. Panierte Sticks auf ein Blech mit etwas Olivenöl geben und für ca. 20 Minuten bei 180 Grad Umluft im Ofen backen.
6. Fertige Zucchini Sticks mit Sauce nach Wahl servieren.

basisch entgiften

Zucker, Alkohol, Kaffee, Fleisch und Weißmehlprodukte, … Was haben diese Lebensmittel gemeinsam? Sie bilden Säuren in unserem Körper. Um einer Übersäuerung entgegenzuwirken, sollte man diese ausgleichen. Daher haben wir die Basenkur entwickelt. So kannst Du Deinen Körper entgiften, entsäuern und Deine Organe entlasten. Täglich bringen wir Dir eine Box mit 3 frisch zubereiteten basischen Bio-Gerichten direkt vor die Türe. 

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Karotten-Zucchini Risotto

In diesem Karotten-Zucchini Risotto Rezept treffen Italien und Indien aufeinander – durch Kurkuma und Kokosmilch bekommt dieses Risotto eine asiatische Note. Beide Zutaten bringen tolle Eigenschaften mit sich, denn die mittelkettigen Fette der Kokosnuss können beim Abnehmen helfen und Kurkuma ist antioxidativ und stark entzündungshemmend.

Bevor wir Dir das Rezept verraten, möchten wir Dir zeigen, was die Zucchini alles drauf hat.

7 Gründe, warum wir Zucchini lieben:

Zutaten für Karotten-Zucchini Risotto

2 Portionen

– 1 EL Rapsöl
– 80 g Zwiebeln
– 1 Knoblauchzehe
– 140 g Risottoreis
– 240 g Zucchini
– 160 g Karotten
– 100 ml Kokosmilch
– 1 TL Kurkuma (gemahlen)
– 30 g Kürbiskerne
– 1/2 TL Ras el Hanout Gewürzmischung
– Prise Salz
– Prise Pfeffer schwarz
– 2 TL Zitronensaft
– Etwas Zitronenschale

Topping:
– 20 g Kokosraspeln

Zubereitung basisches Karotten-Zucchini Risotto

1. Zwiebel und Knoblauch in kleine Stücke schneiden und in Rapsöl bei 180°C im Kombidämpfer leicht anrösten.
2. Risottoreis in etwas Rapsöl anschwitzen und nach und nach mit Wasser aufgießen, bis der Reis gar ist. Oft umrühren!
3. Kurkuma, Kürbiskerne, Ras el Hanout, Salz, Pfeffer schwarz hinzugeben.
4. Beim letzten Mal aufgießen anstelle von Wasser Kokosmilch nehmen.
5. Karotte und Zucchini in kleine Stücke schneiden, gar dämpfen und zum Risottoreis geben.
6. Zitronensaft und fein geriebene Zitronenschale hinzugeben und alles miteinander gut vermengen.
7. Zwiebel und Knoblauch hinzugeben und abschmecken.
8. Für das Topping die Kokosraspel goldgelb rösten.

basisch entgiften

so geht es:

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Basischer Paprika Hummus

Dieser cremige, würzige Paprika Hummus kommt in unserer Basenkur als einer der pikanten Frühstücksaufstriche zum Einsatz. Du kannst ihn aber genauso als Dip oder als Basis für eine Salatsauce verwenden. Die enthaltenen Paprika verleihen dem Aufstrich seine beeindruckende Farbe und geben ihm einen einzigartigen Geschmack.

Paprika ist dabei eine echte Schatzkiste für unseren Körper und kommt darum auch in unserer Basenkur vor.

5 Gründe, warum wir Paprika lieben:

Zutaten basischer Paprika Hummus

– 35 g Kichererbsen (getrocknet)
– 30 g Paprika rot
– 15 g Tahina
– 1 Esslöffel Olivenöl
– ½ Teelöffel Paprika edelsüß
– ¼ Teelöffel Kreuzkümmel (gemahlen)
– ¼ Teelöffel Curry süß
– ½ Teelöffel Agavendicksaft
– Prise Salz
– 1 Teelöffel Balsamico hell
– ¼ Teelöffel Zitronenschale

– Etwas Rucola

Zubereitung basischer Paprika Hummus

1. Kichererbsen kochen und danach das überschüssige Wasser abseihen
2. Paprika in Stücke schneiden und bei 200° etwas anrösten
3. Alle Zutaten miteinander vermischen und mit einem Pürierstab cremig pürieren
4. Je nach Konsistenz etwas Wasser beimengen und mixen, bis eine schön cremige Konsistenz erreicht ist

Serviertipp: Fertigen Paprika Hummus mit Rucola, Kohlrabi Sticks und glutenfreies Buchweizenbrot servieren.

Probiere das Rezept unbedingt aus! 😋

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Kalte Melonensuppe

Die pink-grüne Sommerfrucht findet man gerade in jedem Supermarkt. Mit ihrem hohen Wassergehalt (bis zu 90%) und ihrer kühlenden Eigenschaft ist sie die perfekte Begleiterin für die heiße Jahreszeit. Du bist Melonen-Fan? Dann wirst Du diese pikant-süße kalte Melonensuppe lieben.

Zutaten für 2 Portionen kalte Melonensuppe

– ½ Gurke

– ¼ Wassermelone (ohne Schale)

– 2 große Tomaten

– 2 EL Zitronensaft

– 3 EL Olivenöl

– 1 EL Agavendicksaft

– 2 Zweige Thymian

– Ein paar Minzblätter

– Handvoll Cashewnüsse

– Prise Salz

– Prise Pfeffer

Zubereitung kalte Melonensuppe

1. Die Tomaten kreuzweise einritzen, kurz in heißes Wasser geben, Haut abziehen.

2. Tomaten, Gurkenstücke, Wassermelonenstücke, Zitronensaft, eingeweichte Cashewnüsse und Olivenöl in einen Mixer geben und pürieren. Die Suppe gegebenenfalls mit einem Sieb von Kernen befreien.

3. Thymian, Salz, Pfeffer und Agavendicksaft je nach Geschmack hinzufügen.

4. Alles noch einmal gut mixen und fertig ist die kalte Melonensuppe.

5. Zum Servieren kann die Suppe mit gehackten Cashewnüssen und frischem Thymian oder Minze serviert werden.

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Basische Kaffeealternative

Unser Basenkaffee ist die perfekte Alternative für Kaffeetrinker, die insgeheim wissen, sie trinken eine Spur zu viel davon, denn Kaffee in großen Mengen macht sauer. Keine Sorge, hier ist eine basische Alternative zum Lieblingsgetränk der Österreicher:innen. Sie ist entzündungshemmend, aufputschend, gibt Antrieb zur Fettverbrennung und ist auch gut für unser Immunsystem.

Durch die typisch winterliche Gewürzpalette ist diese Kaffee-Alternative besonders schmackhaft in der kalten Jahreszeit. Und damit er auch im Sommer schön erfrischend ist, kannst Du ihn mit Eiswürfeln oder Hafermilch abkühlen. ☕

Zutaten für die basische Kaffeealternative

– Zimtpulver
– Gemahlener Ingwer
– Gemahlene Nelken
– Cardamompulver
– Gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung basische Kaffeealternative

1. Mische die Gewürze zusammen, sodass ein einheitliches Pulver entsteht. Die Mengenverhältnisse kannst Du selbst bestimmen, je nachdem welches Gewürz Dir am besten schmeckt.
2. Nimm einen Teelöffel davon in Dein Glas und gieße es mit heißem Wasser auf. Voilà – schon hast Du einen Espresso!

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Einfaches basisches Ketchup

Schon bereit für die nächste Grillparty? Mit unserem basischen Ketchup bist Du für alle Fälle gewappnet. Ob zum Blumenkohl-Steaks, vegane Nuggets oder als Saucen-Basis, unser herrlich tomatiges Ketchup überzeugt jeden – und das, sogar ohne zusätzlichen Zucker! 🍅

Zutaten für basisches Ketchup

– 1 Tasse (ca. 200 g) Tomatenmark (z.B.: von Spar)*
– 1 Knoblauchzehe
– 3 Datteln
– Saft einer halben Zitrone + Abrieb
– ¼ Tasse (ca. 50 g) Wasser
*ohne zugesetztem Zucker

Zubereitung basisches Ketchup

1. Alle Zutaten in einen Topf geben und pürieren, bis alles eine homogene Masse ist.
2. Falls die Konsistenz zu dickflüssig ist, kann etwas mehr Wasser oder Zitronensaft hinzugegeben werden.

Einfaches basisches Ketchup Rezept von Basenbox

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Gazpacho mit Kaniwa

Kalte Suppe bieten im Hochsommer die perfekte Möglichkeit sich abzukühlen. Eine Gazpacho, also eine andalusische Gemüsesuppe ist nicht nur erfrischend, sondern auch eine wahre Vitaminbombe, da das Gemüse roh bleibt und nicht gekocht wird. Während die Spanier gerne Weißbrot in die Suppe geben, verwenden wir Kaniwa, den “kleinen Bruder” vom Quinoa – ein absolutes Powerkorn!

Die Tomate spenden nicht nur zu heißen Sommertagen erfrischende Kühlung von innen, sie punktet auch mit vielen anderen Eigenschaften. Aus diesem Grund kommen Tomaten auch in unserer Basenkur vor.

6 Gründe, warum wir so auf Tomaten stehen:

Zutaten für 2 Personen

– 100g Kaniwa

– 2 Paprikaschoten – rot & gelb

– 6 Tomaten – mittelgroß

– 1 Salatgurke

– 1 gelbe Zwiebel

– 1 Knoblauchzehe

– 5 EL Olivenöl (kaltgepresst)

– 5 EL Zitronensaft

– Pfeffer & Salz

Zubereitung Gazpacho mit Kaniwa

1. Den Kaniwa waschen, abtropfen lassen und in einem Topf anrösten bis er knackig ist.

2. Nun mit 200ml Wasser aufgießen und so lange köcheln lassen, bis das Wasser absorbiert ist und die Körner weich sind – dann zur Seite stellen.

3. Das Gemüse waschen, putzen und in grobe Stücke schneiden (bis auf Zwiebel und Knoblauch das Gemüse nicht schälen – in den Schalen stecken wichtige Vitalstoffe!)

4. Das Gemüse zusammen mit Olivenöl und Zitronensaft in eine Schüssel oder einen Topf geben und mit dem Stabmixer möglichst fein pürieren. Sollte die Suppe zu dick sein, etwas Wasser zugeben.

5. Den Kaniwa beimengen, mit Pfeffer und etwas Salz abschmecken und die Suppe kaltstellen – fertig!

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Basische Mangoldchips

Du hast Lust auf einen schnellen Snack? Mit diesen basischen Mangoldchips bist Du auf der richtigen Spur. Die Chips sind einfach zubereitet, brauchen nur drei Zutaten und sind richtig knusprig. Dabei passen die Mangoldchips zu jedem Filmabend oder rein zum Naschen.

 

Als Hauptzutat punktet Mangold neben seinem Geschmack, auch bei seinen Inhaltsstoffen und bringt eine ganze Menge Eisen mit sich. Dieses unterstützt die Bildung des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin und ist ein wesentlicher Bestandteil bei der Sauerstoffversorgung.

Zutaten für basische Mangoldchips

– 3 große Mangoldblätter
– 2 EL Olivenöl
– 1 TL Salz

Zubereitung der Mangoldchips

1. Mangoldblätter waschen, in handliche Chip-ähnliche Stücke schneiden und in eine Schüssel geben.
2. Olivenöl und Salz (nach Belieben) hinzugeben und gut vermischen, damit jeder Chip beidseitig leicht mit Öl bedeckt ist.
3. Chips auf ein Blech mit Backpapier legen
4. Im Backrohr auf 180 Grad für ca. 10-15 Minuten backen bis die Chips knusprig sind.
5. Genießen.

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Basische Mangold-Röllchen

Perfekt für die Sommerzeit haben wir ein erfrischendes, basisches Mangold-Röllchen Rezept für Dich. Die Extraportion Gemüse ist Dir sicher mit unseren Mangold-Röllchen mit Quinoa. Vollgepackt mit gutem Gemüse, glutenfreiem Quinoa und schmackhaften Gewürzen passt dieses Gericht hervorragend zu heißen Sommertagen.

Mit seinen großen Blättern eignet sich Mangold fantastisch als Roulade. Aber nicht nur das, Mangold kann in vielen Punkten überzeugen.

6 Gründe, warum wir Mangold lieben:

Zutaten für basische Mangold-Röllchen

– 1 Kopf Mangold bzw. 4 große Mangoldblätter
– 1 Zwiebel
– 1 kleine Süßkartoffel ca.45 g
– 1 kleiner Zucchini ca. 45 g
– 1 Knoblauchzehe
– 100 g Quinoa
– 200 g Gemüsebrühe
– 1-2 EL Pflanzenöl (z.B.: Rapsöl, Olivenöl)
– 1 EL Zitronensaft
– Abrieb einer halben Zitrone
– 1 Prise Pfeffer
– 1 TL Salz

Zubereitung basische Mangold-Röllchen

1. Mangold waschen und überschüssiges Wasser abtropfen lassen. Die Blätter von den Stielen trennen, indem die harten Stielenden der einzelnen Mangoldblätter weggeschnitten werden. Die Enden nicht wegwerfen, sie kommen mit in die Fülle!
2. Mangoldblätter in einem Topf mit Wasser zum Kochen bringen, 1 Minute lang blanchieren und dann mit kaltem Wasser abschrecken. Die Blätter sollten sich lose einrollen lassen.
3. Zwiebel schälen, klein schneiden und in einem Topf mit dem Öl anschwitzen bis sie glasig werden.
4. Gehackten Knoblauch zu den Zwiebeln mischen. Mangoldstiele fein schneiden und unter die Zwiebeln-Knoblauch-Mischung rühren. Zwei bis drei Minuten unter ständigem Rühren garen lassen.
5. Süßkartoffel und Zucchini in kleine Stücke schneiden und zum Topf hinzugeben.
6. Quinoa hinzufügen und mit doppelter Menge an Gemüsebrühe aufgießen und köcheln lassen bis Quinoa und das Gemüse durch sind.
7. Pfeffer, Salz, Zitronensaft und Zitronen-Abrieb nach belieben hinzufügen.
8. Mischung vom Herd nehmen. Abgekühlte Mangoldblätter nebeneinander ausbreiten. In die Mitte jeweils ein bis zwei Esslöffel der Füllung geben, die Seiten des Blattes zur Mitte falten und vorsichtig zu Mangold-Röllchen aufrollen. 

Fertig ist das sommerliche Basengericht. 🙂

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Blumenkohl-Steak

Die Grillsaison naht und Du möchtest mal etwas anderes als Fleisch probieren? Kein Problem, wir haben das perfekte sommerliche Grillgericht für Dich: glutenfreie Blumenkohl-Steaks.

 

Sie sind perfekt für alle, die eine Fleischalternative suchen, die jedem schmeckt und obendrauf auch noch schnell und einfach zum Zubereiten sind. Dabei gibt die Kombination aus Öl, Gewürzen und Kräutern dem sonst blassen Blumenkohl einen aromatischen Kick und tunkt ihn in ein tiefes Rot mit mildem Geschmack. 

 

Blumenkohl bzw. Karfiol ist ein sehr bekömmliches Gemüse, welches kaum Fett oder Zucker enthält und hauptsächlich aus Wasser besteht. Daher ist er auch für Menschen geeignet, die einen empfindlichen Magen haben. Er eignet sich auch hervorragend als vegane Steak-Alternative, wie wir Dir in diesem Blumenkohl-Steak-Rezept zeigen werden.

Zutaten für 3 Blumenkohl-Steaks

– 1 Blumenkohl Kopf

– 4 EL Olivenöl

– 1-2 TL Paprikapulver

– 1-2 TL Kräutermix (Thymian, Rosmarin, Oregano)

– Prise Salz

– 1/2 Zitrone

Zubereitung Blumenkohl-Steak

1. Blumenkohl Blätter entfernen und säubern.
2. Blumenkohl in 1-2 cm große Scheiben schneiden und auf ein Backblech legen. Tipp: Statt Scheiben kannst Du auch einfach die einzelnen Röschen marinieren und daraus köstliche Nuggets zaubern. 
3. Für die Marinade Paprikapulver, Gewürze, Zitronensaft, Abrieb der Zitrone und den Kräutermix zum Olivenöl geben.
4. Mit der Olivenöl-Marinade nun die Blumenkohlscheiben bestreichen.
5. Für ca. 30 Minuten bei 180 Grad im Backrohr backen bis der Blumenkohl weich ist oder auf den Griller für 5-10 Minuten pro Seite.

Blumenkohl Steaks

Fertig ist das basische Blumenkohl-Steak. Perfekt für eine vegane Grill-Saison. 

Basische Tipps und Tricks

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Basisches Petersilien-Pesto

Einfaches Pesto gefällig? Unser basisches Petersilien-Pesto mit Sonnenblumenkernen, Zitrone und Olivenöl ist in wenigen Minuten fertig und passt perfekt zu Pasta oder Brot. Die Starzutat Petersilie ist nicht nur geschmacklich ein Hit, sondern liefert jede Menge Vitamin K und Vitamin C und schützt den Körper somit vor freien Radikalen. 

 

Petersilie und Zitrone wirken beide übrigens stark basisch, d.h. sie werden basisch verstoffwechselt und unterstützen somit den Säure-Basen-Haushalt. Genug Gründe, um aus diesen kraftvollen Lebensmitteln ein basisches Pesto zuzubereiten. Hier gehts zum Rezept:

Zutaten für basisches Petersilien-Pesto

– 100 g Sonnenblumenkerne

– 1 Bund Petersilie

– 200 ml Olivenöl

– 3 Stück Knoblauchzehen
– Saft einer halben Zitrone
– 1 Prise Pfeffer

– 1 Prise Salz

Zubereitung basisches Petersilien-Pesto

1. Petersilie waschen und fein hacken.

2. Knoblauch schälen und ebenfalls fein schneiden.

3. Petersilie und Knoblauch mit den restliche Zutaten im Stabmixer pürieren oder in einem Mixer vermengen. 

Tipp: Falls das Pesto sich nicht mixen lässt, kannst Du einfach etwas mehr Öl, Zitronensaft oder Wasser hinzugeben.

Videoanleitung – basisches Petersilien-Pesto

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Basischer Nudelsalat

Zum Beginn der warmen Jahreszeit benötigt es auch ein kalt genießbares Gericht: Unser basischer Nudelsalat (vegan, glutenfrei) ist perfekt für heiße Tage. Erfrischende Gurken, strahlende Tomaten und knackiger Paprika vereint mit glutenfreien, bunten Reisnudeln. Da freut sich nicht nur der Magen, sondern auch die Augen. 😋
Schon bemerkt? In diesem Rezept versteckt sich das beliebte Küchenkraut, Petersilie. Sie verschönert nicht nur jedes Gericht, sie schmeckt auch noch herrlich!

6 Gründe, warum wir Petersilie lieben:

Genau aus diesen Gründen kommt Petersilie auch in unserer Basenkur zum Einsatz. Auch bei unserem beliebten basischen Nudelsalat darf Petersilie nicht fehlen. 

Rezept für basischen Nudelsalat

Zutaten für 2 Portionen

– 150 g Reisnudeln Tricolore
– 1 Gurke
– 2 mittelgroße Tomaten
– 2-3 gelbe Rüben
– 3-4 Essiggurken
– 1/2 Paprika rot
– Saft einer halben Zitrone

Dressing:

– 3-4 EL Olivenöl
– 3 EL Apfelessig naturtrüb
– 1 EL Agavendicksaft
– 1 EL Senf mittelscharf
– 1 Prise Salz
– Saft einer halben Zitrone

Topping:
– frische Petersilie

– Walnüsse

Basischer Nudelsalat

Zubereitung basischer Nudelsalat

1. Reisnudeln in gesalzenem Wasser nach Packungsanleitung kochen. Nach dem Kochen abseihen und mit kaltem Wasser abschrecken.
2. Gurke, Essiggurken, Tomate und Paprika in kleine Stücke schneiden und mit den Nudeln vermengen.
3. Gelbe Rübe grob reiben und mit den Nudeln vermengen.
4. Alles mit Zitronensaft beträufeln und gut vermengen
5. Dressing: Alle Zutaten in ein hohes Gefäß geben, mixen und nach Belieben über den Salat geben
6. Zum Schluss den Salat mit gehackter Petersilie und gerösteten Walnüssen verfeinern

FERTIG ist der bunte basische Nudelsalat. 🙂 

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Glutenfreies Buchweizenbrot

Frühstücksbrot einmal anders! Heute haben wir für Dich das Rezept für unser beliebtes glutenfreies Buchweizenbrot. Es eignet sich hervorragend für jeden Feiertagsbrunch und ist im Vergleich zu vielen anderen Broten basisch. 🙂 

Bevor wir Dir das Rezept verraten, noch eine kurze Vorstellung des wunderbaren Pseudogetreides. 

6 Gründe, warum wir Buchweizen lieben:

Aus diesen Gründen, kommt selbst gebackenes Buchweizenbrot in Kombination mit leckeren Aufstrichen regelmäßig in unserer Basenkur vor. Hier das Rezept: 

Rezept für glutenfreies Buchweizenbrot

Zutaten für 1 Brot

– 220 g Buchweizenmehl
– 80 g glutenfreie Haferflocken kleinblatt
– 60 g Leinsamen
– 40 g Sonnenblumenkerne
– 12 g Salz
– 1 Prise Pfeffer schwarz
– 15 g Brotgewürz
– 1/4 Teelöffel Natron
– 450 ml Wasser

Als Topping:
25 g Sonnenblumenkerne

Zubereitung

1. Alle Zutaten miteinander vermengen und gut durchmischen, damit eine homogene Masse entsteht.

2. Eine Kastenform mit Öl ausfetten, den fertigen Teig in die Backform geben und mit Sonnenblumenkernen bestreuen.

3. Die befüllte Brotbackform für 60 Minuten bei 160° C Ober-Unterhitze backen.

Tipp: Am besten bäckt sich das Buchweizenbrot mit Wasserdampf. Dadurch bleibt es schön saftig und elastisch beim Backen. Dazu einfach eine ofenfeste Schale mit Wasser in den Backofen stellen.

4. Zum Schluss Brot aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und genießen!

Falls Du noch auf der Suche nach basischen Aufstrichen für Dein Buchweizenbrot bist, haben wir Dir hier zwei tolle Aufstriche für Dich. Wie wäre es mit einem Erbsen-Zucchini-Aufstrich oder Belugalinsen-Aufstrich?

Basenkur - jetzt entgiften

Die Basenkur bringt Dir Auszeit für Körper und Kopf. 

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Kartoffelgulasch

Unser veganes Kartoffelgulasch ist eine echte Gemüsebombe. Mit Paprika, Kartoffeln, Zucchini und Zwiebel versorgst Du Deinen Körper mit Vitaminen der bunten Gemüsewelt. Heute verraten wir Dir das Rezept für den leckeren Eintopf. Star des Veggi-Gulasch: Die Kartoffel. Warum wir die Wunderknolle so lieben, erfährst Du hier: 

4 Gründe, warum wir Kartoffeln lieben:

Die variantenreiche Wunderknolle kommt ganz oft während unsere Basenkur in Wien und München zum Einsatz. Wie zum Beispiel bei unserem beliebten Veggi-Gulasch. Hier das Rezept: 

Rezept für Veggi-Gulasch

Zutaten für 2 Portionen

– 250g Kartoffeln

– 150g Karotten

– 100g Zucchini

– 100g Sellerie

– 80g Zwiebeln

– 50 g Paprika

– 2 Knoblauchzehen

– 250g gewürfelte Dosentomaten

– 1 EL Tomatenmark

– 1 EL Balsamico (dunkel)

– 2 EL Sonnenblumenöl

– Gewürze: 1 TL Gulaschgewürz, 1 TL Paprika (edelsüß), 1/2 TL Majoran, 1/2 TL Oregano, Zitrone und etwas Zitronenschale, Salz, Pfeffer

Zubereitung

1. Zwiebel und Knoblauch in kleine Stücke schneiden und in Öl anrösten.

2. Gewürze hinzugeben und mit anrösten.

3. Tomatenmark, gehackte Tomaten aus der Dose und ca. 300ml Wasser beimengen.

4. Gemüse in kleine Stücke schneiden und hinzugeben.

5. Alle restlichen Zutaten beimengen und solange köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist.

6. Mit Salz, Pfeffer und Gewürzen abschmecken. (Kleiner Tipp: Als Topping eignet sich frischer roter Paprika. Er gibt dem Gericht eine leichte Süße und Knackigkeit).

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Zucchininudeln mit Knoblauch

Zucchini trifft Knoblauch. Dieses Ruck-Zuck-Rezept ist ein Muss für alle Knoblauchfans: Zucchininudeln mit geröstetem Knoblauch (vegan, glutenfrei, basisch). In wenigen Minuten zubereitet ist es das perfekte Gericht, wenn es mal ganz schnell gehen muss. 

Die Gewürz- und Heilpflanze Knoblauch findet in fast allen Kulturen und Küchen ihre Anwendung. Und aus guten Gründen:

4 Gründe, warum wir Knoblauch lieben:

Aus diesen Gründen, kommt das Zwiebelgemüse fast täglich während unserer Basenkur in Wien und München zum Einsatz. Außer Du verträgst ihn nicht – dann nehmen wir darauf Rücksicht.

Rezept für Zucchininudeln mit Knoblauchsoße

Zutaten für 2 Portionen

– 2 mittelgroße Zucchini
– 4-5 Knoblauchzehen
– 5 EL Olivenöl
– Etwas Petersilie
– 3 EL Walnüsse
– 1/2 Zitrone
– Salz, Pfeffer

Zubereitung

1. Knoblauch schälen, in kleine Scheiben schneiden und in einer Pfanne mit Olivenöl leicht anrösten.
2. Zucchini an beiden Enden abschneiden und mit einem Gemüsespitzer in Zuchininudeln drehen. (Du hast keinen Gemüsespitzer? Kein Problem. Mit einem Hobel oder einem Gemüseschäler kannst Du ebenfalls Zuchinistreifen/Zucchininudeln machen.)
3. Zucchininudeln in die Pfanne zum gerösteten Knoblauch geben und für 3-4 Minuten leicht anbraten, bis die Nudeln bissfest sind.
4. Mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Abrieb der Zitronenschale würzen.
5. Abschließend die Zucchininudeln mit gehackter Petersilie und Walnüssen toppen. (Kleiner Tipp: Die Walnüsse kannst Du davor kurz in einer Pfanne anrösten.)

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5 Tage Basenkur "do-eat-yourself"

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Karotten-Ingwer-Suppe

Die Karotte – Schon vor über 3000 Jahren wurde sie hierzulande gegessen. Sie zählt zu den beliebtesten Gemüsesorten bei Klein und Groß. Das ist unter anderem ihren milden und leicht süßlichen Geschmack zu verdanken.
 
Sowohl roh also auch gekocht liefert die farbenfrohe Karotte viele Vitamine und Ballaststoffe. Grund genug, um den Kochlöffel zu schwingen und mit einer veganen Basensuppe aus Karotte und Ingwer Deinen Gaumen und Körper zu verwöhnen.
 
Bevor wir Dir das Rezept unserer Karotten-Ingwer-Suppe verraten, noch eine kurze Liebeserklärung an das wunderbare Wurzelgemüse.

4 Gründe, warum wir die Karotte lieben:

… Aus diesen Gründen sind Karotten aus unserer Basenkur nicht wegzudenken.

Rezept für Karotten-Ingwer-Suppe (vegan)

Zutaten Karotten-Ingwer-Suppe

½ kg Karotten

150 g Kartoffeln

– 1 TL Ingwer

– 1 Zwiebel

– 2 Knoblauchzehen

– 600 ml Gemüsebrühe

– 150 ml Kokosmilch aus der Dose

– ½ Zitrone

– 1 EL Olivenöl

– ½ TL gemahlenen Kreuzkümmel

– Salz, Pfeffer

Für Topping:
– 100g Cashewnüsse
– ½ Paprikapulver

Karotten-Ingwer-Suppe

Zubereitung Karotten-Ingwer-Suppe

1. Zwiebel, Ingwer und Knoblauch schälen, in Würfel schneiden und in einem Suppentopf mit Olivenöl erhitzen, bis die Zwiebel glasig sind.
2. Karotten und Kartoffeln waschen und in ebenfalls in Würfel schneiden. Gemeinsam mit Gewürzen in den Topf geben, umrühren und für 1-2 Minuten anbraten.
3. Mit Gemüsebrühe aufgießen und so lange köcheln, bis Karotten und Kartoffeln gar sind (ca. 20 Minuten).
4. Kokosmilch und Saft einer halben Zitrone unterrühren und anschließend die Suppe mit einem Pürierstab/Stabmixer glatt pürieren. Gerne kannst Du auch etwas Schale der Zitrone verwenden, das gibt noch einen extra Geschmackskick.
5. Die cremige Karotten-Ingwer-Suppe gegebenenfalls nachwürzen und mit gerösteten Cashewnüssen servieren. 

Zubereitung Topping
1. Backrohr auf 170 Grad Ober/Unterhitze vorheizen.
2. Cashewnüsse und Paprikapulver in einer kleinen Schüssel vermengen.
3. Anschließend alles gut auf einem Backblech verteilen und für 5-7 Minuten goldbraun rösten.

Fertig ist die vegane Karotten-Ingwer-Suppen. 🙂 

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Basentee

Dein basischer Weihnachtstraum zum Aufgießen gezaubert aus den basischen Powerzutaten Ingwer, Zitrone und Orange. pssst… auch perfekt als Geschenk. 

 

So gelingt die Tasse voller Vitamin C, Basenpower und Weihnachten: 

Zutaten für Basentee

– 2 Orangen
– 2 Zitronen
– 30 g Ingwer
– Zimtstangen 

Zubereitung Basentee

1. Mit einem Gemüseschäler die Schale der Orange und Zitrone schälen. Ingwer in kleine Scheiben schneiden.
2. Die Orangen- und Zitronenschalen gemeinsam mit den Ingwerscheiben gut auf einem Backblech verteilen und bei 50 Grad 6 Stunden im Ofen trocken. (Die Orangen und Zitronen kannst Du in der Zwischenzeit verspeisen.)
3. Jetzt die Schalenstücke abkühlen lassen, mischen und in einem luftdichten Einmachglas aufbewahren.

1-2 EL Basenteemischung in eine Tasse geben und mit heißem Wasser aufgießen. Zimtstange dazu und fertig ist Dein erfrischender, weihnachtlicher Basentraum zum Aufgießen.

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Power Balls

Datteln sind gut für unsere Knochen, stärken Nerven und Muskeln und wirken sich positiv auf unseren Schlaf aus.
Grund genug, dieser Powerfrucht Platz auf dem Keksteller einzuräumen. Hier das last-minute Rezept aus nur 3 Zutaten: 

Power Balls

– 200 g Datteln
– 250 g geriebene Nüsse (Wallnüsse, Mandeln, …)
– 2 EL Kokosmilch

Zubereitung Power Balls

1. Datteln fein hacken und mit geriebenen Nüssen und Kokosmilch pürieren.

Kleiner Tipp: Wenn Du möchtest, kannst Du die Datteln davor für ca. 30 Minuten in etwas Wasser einweichen. So werden sie weicher und das Pürieren ist einfacher.

 

2. Masse für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

 

3. Kleine Kugeln formen in den restlichen geriebenen Nüssen wälzen.

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Kürbis-Schoko-Kekse (glutenfrei)

Wie alle bunten Gemüsesorten versorgt uns auch der knallorange Hokkaido-Kürbis mit einer ordentlichen Portion natürlicher Pflanzenfarbstoffe.  Diese unterstützen unserem Körper beim Schutz vor freien Radikalen. 

Aus dem farbenfrohen Speisekürbis kannst Du in wenigen Schritten glutenfreie, vegane, basische Weihnachtskekse machen:

Zutaten Kürbis-Schoko-Kekse

–  300g fertig gegarter Hokkaido Kürbis
– 75 g zarte Haferflocken
– 70 g Buchweizenmehl
– 35 g Kakao
– 80 g Datteln
– 1/2 Päckchen Backpulver
– 1 EL Wasser oder Pflanzenmilch

Zubereitung Kürbis-Schoko-Kekse

1. Kürbis entkernen, in kleine Stücke schneiden und sanft kochen, bis er gar ist. (Die Schale darf übringes dran bleiben. Sie steckt voller wohltuender Vitamine.) 
2. Danach die Kürbisstückchen abseihen.
3. Datteln klein schneiden und gemeinsam mit den restlichen Zutaten und dem Kürbis pürieren. 
4. Mit einem Kochlöffel kleine Häufchen auf einem Backblech verteilen und bei 170 Grad Heißluft für ca. 20 Minuten backen. 

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Karotten-Apfel-Kekse (glutenfrei)

Für alle Fruchttiger haben wir ein traumhaft leckeres Kekse-Rezept. Die Karotte voller Beta-Carotin trifft auf den vitaminreichen Apfel. Saftig, fruchtig, glutenfrei, vegan und basisch sind die Karotten-Apfel-Kekse. Viel Spaß beim Backen.

Zutaten Karotten-Apfel-Kekse

2 reife Bananen
2 Äpfel
2 Karotten
150 g Haferflocken
100 g Datteln
½ TL Zimt
1 EL Mandelmus
1 EL Kokosöl oder Olivenöl

Zubereitung Karotten-Apfel-Kekse

1. Reife Bananen und Datteln pürieren, bis eine homogene Masse entsteht.
2. Äpfel und Karotten waschen, fein reiben und zum Bananen-Dattel-Gemisch geben.
3. Nun kannst Du die restlichen Zutaten dazugeben und alles gut mit einem Löffel oder mit einer Teigspachtel vermischen.
4. Mit einem Kochlöffel kleine Häufchen auf einem Backblech verteilen und bei 200 Grad Heißluft für ca. 25 Minuten backen. 
 
Kekse auskühlen lassen und genießen.

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Zucchini-Cookies (glutenfrei)

Weihnachtskekse aus Gemüse? Ja richtig, wir machen daraus süße Weihnachtsleckerein. Die perfekte Alternative bzw. Ergänzung zu den herkömmlichen Keksen. Heute zeigen wir Dir, wie Du aus Zucchini, Bananen, Mandeln und Co. wohltuende Cookies zauberst. Die basischen Zucchini-Cookies sind glutenfrei, vegan, ohne Zuckerzusatz und schmecken himmlisch. 
 
Die reifen Bananen in den Cookies stecken nicht nur voller Mineralstoffe, sondern sorgen auch für die natürliche Süße und somit können wir vollkommen auf Zuckerzusatz verzichten. Viel Spaß in der basischen Weihnachtsbäckerei. 

Zutaten für Zucchini-Cookies

– 100g Haferflocken (gerne auch glutenfrei)
– 70g gemahlene Mandeln
½ Zucchini
2 EL Mandelmus
2 reife Bananen
1 EL Lebkuchengewürz (Zimt, Nelke, Kardamom, Anis, Muskatnuss)
1 EL Kakao

Zubereitung Zucchini-Cookies

1. Die Bananen schälen und in einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken.
2. Die restlichen Zutaten dazugeben und gut vermengen, bis eine homogene Masse entsteht. 
3. Mit einem Kochlöffel kleine Plätzchen auf einem Backpapier verteilen. 
4. Die basischen Zucchini-Cookies für ca. 15-20 Minuten im vorgeheizten Backrohr backen.

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Maroni-Suppe

Mit ihrem süß-nussigen Geschmack verwöhnt uns die Maroni jedes Jahr im Herbst und Winter. Anlass, um aus ihr eine leckere basische Maroni-Suppe zu zaubern. Das Rezept ist vegan, glutenfrei und in wenigen Arbeitsschritten fertig. Davor stellen wir Dir die vitaminreiche Esskastanie vor.

Die Maroni ist…

Rezept für vegane Maroni-Suppe

Zutaten für Maroni-Suppe

– 200 g Maronen, vorgegart (Gibt es beispielweise in SPAR-Filialen oder hier)

– 1 Zwiebel

– 1 EL Olivenöl

– 400 ml Gemüsebrühe

– 100 ml Kokosmilch

– Salz

– Pfeffer

– Topping nach Wahl (Kräuter, gehackte Wallnüsse)

Zubereitung Maroni-Suppe

1. Die Zwiebel schälen, in Würfel schneiden und in einem Suppentopf mit Olivenöl erhitzen bis der Zwiebel glasig ist.

 

2. Die vorgegarten Maroni dazugeben, mit Suppenwürze aufgießen und für ca. 10 Minuten köcheln lassen.

 

3. Danach die Kokosmilch unterrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.

 

4. Nun die Suppe mit einem Pürierstab glatt pürieren oder in einem Mixer verkleinern.

 

5. Abschließend kannst Du die Suppe abschmecken und gegebenenfalls nachwürzen.

 

6. Auf zwei Suppenschüsseln verteilen und mit Wallnüssen und Kräuter servieren. 

 

Viel Spaß beim Nachkochen und genießen. 🙂 

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Grüne Smoothie-Bowl

Blatt für Blatt eine Freude für den Körper. Der Spinat ist die Powerzutat dieser leckeren, grünen Smoothie-Bowl. Warum Spinat auch im Frühstück landen darf? Na darum: Spinat liefert Deinem Körper Vitamin C – ein starkes Antioxidans, welches Deine Zellen schützt. Zudem versorgt sich das grüne Blattgemüse mit Eisen. Dieses unterstützt die Bildung des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin – ein wesentlicher Bestandteil bei der Sauerstoffversorgung unserer Zellen. Nicht zuletzt liefert Dir der Spinat viele Basen. Und jetzt los. Hier das Rezept für Deine grüne Smoothie-Bowl.

Zutaten für eine Smoothie-Bowl

– 2 Hände voll Spinatblätter

– 60g Haferflocken

– ¼ Liter Pflanzenmilch (z.B. Hafermilch)

– 1 Banane

– Saft einer halben Zitrone

Zubereitung Smoothie-Bowl

– Spinat, Haferflocken, Banane, Zitronensaft und Pflanzenmilch in einem Mixer oder mit dem Pürierstab mixen bis eine homogene, cremige, leicht flüssige Masse entsteht.

– Mit Mandeln, Samen und Früchten garnieren.
– Fertig ist die leckere, Smoothiebowl voller Power-Zutaten. 

Endlich Veränderung?

Die Basenkur bringt Dir die Veränderung, auf die Du schon lange wartest. Tauche mit uns in die bunte Welt der basischen Ernährung und gönne Körper und Kopf eine Auszeit. Mit unserer Basenkur für Zuhause startest Du Deinen Entgiftungs- und Veränderungsprozess.

Täglich bringen wir Dir eine Box mit 3 frisch zubereiteten basischen Bio-Gerichten direkt vor die Türe. 

€20 Rabatt + E-Book

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Blumenkohl-Nuggets (glutenfrei)

Der Basenlieferant Blumenkohl/Karfiol glänzt mit Vitaminvielfalt. Mit 64 g Vitamin C auf 100g ist das weiße Blütengemüse reich an Antioxidantien, die unsere Zellen schützen und freie Radikale fangen. Grund genug, aus dem Blumenkohl eine knusprige, vegane Hauptspeise in Form von Blumenkohl-Nuggets zu zaubern.

Zutaten für 1 Portion

– 1/2 Kopf Blumenkohl/Karfiol
– 60 ml pflanzliche Milch (z.B. Hafermilch, Sojamilch, …) 
– 50 g glutenfreies Mehl (z.B. Buchweizenmehl, Kichererbsenmehl, Reismehl, …)
– 4 EL Paprikapulver
– 6 EL getrocknete Kräuter nach Wahl (z.B. Basilikum, Petersilie, …)
– Salz und Pfeffer
– 2-3 EL Olivenöl 


Für Jogurt-Soße:

– 150 g pflanzliches Jogurt (Kokosjogurt, Sojajogurt, …) 
– 1 Knoblauchzehe 
– 1/2 Zitrone
– 1 Bund frische Kräuter (Petersilie, Schnittlauch, Koriander, …)
– Salz und Pfeffer

Zubereitung

1. Den Backofen auf 190 Grad (Heißluft) vorheizen.
2. Den Blumenkohl/Karfiol säubern und in gleichgroße Röschen teilen.
3. Ca. 30 g Mehl und Milch in einer Schüssel zu einer homogenen Masse verrühren.
4. Das restliche Mehl mit Paprikapulver, getrockneten Kräutern, Salz, Pfeffer vermischen.
5. Die Blumenkohlröschen in die Mehl-Milch-Mischung eintauchen und anschließend in der Mehl-Kräuter-Mischung wälzen.
6. Die panierten Blumenkohlröschen auf einem Backblech verteilen und mit Olivenöl beträufeln.
7. Für ca. 30-40 Minuten backen, bis die Blumenkohlröschen bissfest und goldbraun sind.


Pflanzliche Jogurt-Soße1

150g pflanzliches Jogurt mit Salz, Pfeffer, frischen Kräutern, Abrieb und Saft aus einer halben Zitrone und gepresstem Knoblauch vermischen.

Basenkur - Urlaub für den Körper

Lust auf mehr basisch? Bei unserer Basenkur (in Wien) versorgen wir Dich täglich mit 3 basischen Bio-Gericht. Diese werden Dir direkt vor die Türe geliefert. Der Körper liebt es und unsere KundInnen auch. Mehr dazu findest Du hier

Quinoa-Melonen-Salat

Quinoa trifft Wassermelone. Das sommerliche Gericht bringt Abkühlung und versorgt Dich mit wertvollem Proteinen. Das Pseudogetreide Quinoa besticht durch seinen vollständigen Eiweißgehalt: Alle 9 essenziellen Aminsosäuren verstecken sich im glutenfreien Wunderkorn. Kein Wunder, dass es seit über 6.000 Jahren eines den wichtigsten Grundnahrungsmitteln der Inka ist. Also los, ran an den Kochlöffel und frischen Quinoa-Melonen-Salat genießen. Dein Körper wird es lieben.

Zutaten für Quinta-Melonen-Salat

für 2 Portionen

– 100 g Quinoa

– 150 g Wassermelone

– 100 g Tomaten

– 1o0 g Salatgurke

– ½ Bund Petersilie

– ½ Bund Minze

– 2 EL Olivenöl

– 1 EL Balsamicoessig

– Salz und Pfeffer

Zubereitung Quinoa-Melonen-Salat

1. Quinoa unter kaltem Wasser abspülen, bis das Wasser klar wird und nicht mehr schäumt. Danach Quinoa nach Packungsanleitung kochen und danach das überschüssige Wasser abseihen.

2. Anschließend abkühlen lassen und mit etwas Olivenöl und einer Prise Salz würzen.

3. Wassermelone, Tomaten und Gurke in mundgerechte Würfel schneiden.

4. Quinoa mit Wassermelone, Tomaten und Gurke vermengen. Petersilie klein schneiden und untermischen.

5. Mit Olivenöl, Balsamicoessig, Salz und Pfeffer abschmecken.

6. Quinoasalat mit Minzblätter garnieren und genießen.

Basenkur - basisch entgiften

Lust auf mehr basisch? Bei unserer Basenkur versorgen wir Dich täglich mit 3 basischen Bio-Gericht. Diese werden Dir direkt vor die Türe geliefert. Der Körper wird mit allen Nährstoffen versorgt und ein Entgiftungsprozess wird in Gang gesetzt. Der Körper liebt es und unsere Kund:innen auch. Mehr dazu findest Du hier

Süßkartoffel-Brownie (glutenfrei)

Süßkartoffel mal anders. Der farbenfrohe Vitamin-C-Lieferat lässt sich auch in hervorragende Desserts verwandeln. Dieser Süßkartoffel-Brownie ist frei von Zuckerzusatz, rein pflanzlich, glutenfrei und basisch. Perfekt, wenn die Lust auf Süßes kommt. Ran an den Kochlöffeln und was Leckeres zum gesund Naschen zaubern. Viel Spaß beim Nachbacken.

Zutaten für 6 Stück Süßkartoffel-Brownie

Zutaten für Teig

– 600 Gramm Süßkartoffel
– 160 Gramm Datteln 
– 120 Gramm gemahlene Mandeln
– 2 Esslöffel Kokosöl
– 80 Gramm glutenfreies Mehl (Buchweizenmehl, Reismehl, …)
– 3-4 Esslöffel Backkakao
– 2 Teelöffel Backpulver

Zutaten für Schokosoße

– 60 Gramm Mandelmus
– 100 Gramm Datteln 
– 1-2 Esslöffel Backkakao
– 1 Esslöffel Mandelmilch

Topping

– Mandelsplitter
– Früchte nach Wahl (z.B. Beeren)  

Zubereitung

1. Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
2. Süßkartoffel schälen, in Würfel schneiden und im Wasser ca. 10 Minuten weichkochen. Danach Wasser abgießen.
3. Datteln in etwas heißem Wasser einweichen, nach 5 Minuten ebenfalls abgießen.
4. Süßkartoffeln und Datteln pürieren.
5. Mandeln, Kokosöl, Mehl und Kakao mit den pürierten Zutaten vermengen. Zum Schluss das Backpulver dazugeben.
6. Teig in eine ausgefettete Backform gießen und glattstreifen.
7. Brownies für ca. 35 Minuten backen.

Zubereitung Schokosoße

1. Datteln in ca. 100 ml Wasser für 10 Minuten einweichen, danach abgießen.
2. Datteln pürieren und mit Mandelmus, Kakao und Mandelmilch vermengen. Bei Bedarf mehr Mandelmilch verwenden, damit es eine streichfähige Soße wird.  
3. Brownies mit Schokosoße bestreichen und mit Mandelsplitter und Früchten garnieren. 

Die leckeren Brownies im Kühlschrank aufbewahren oder gleich verspeisen. 

Basenkur - basisch entgiften

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Kalte Paprikasuppe

Rot, Gelb, Grün – Das Gemüse in den Ampelfarben hat einiges zu bieten: Die Paprika ist reicht an Vitamin A – da freuen sich Augen und Haut – und pusht mit ihrem hohen Vitamin C Gehalt das Immunsystem. Darum zauberten wir aus dem basischen Frischgemüse eine kalte Rohkost-Sommersuppe. So geht die kalte Paprikasuppe:

Zutaten für kalte Paprikasuppe

2 Portionen

– 4 gelbe Paprika 

– 1 Fenchelknolle

– 1 TL Paprikapulver (edelsüße)

– 2 EL Sonnenblumenkerne

– 1 EL gehackter Dill

– 2 EL Zitronensaft

– Salz und Pfeffer

Zubereitung der kalten Paprikasuppe

1. Die Paprikaschoten entkernen und in grobe Stücke schneiden.

2. Den Fenchel ebenfalls in grobe Stücke schneiden.

3. Nun alle Zutaten, außer den Dill, in einen Standmixer geben und so lange mixen, bis eine cremige Suppe entsteht.

4. Den gehackten Dill untermischen und mit etwas Salz abschmecken.

5. Nun geht die Suppe für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank.

Basenkur der Basenbox

Die Basenkur bringt Dir die Veränderung, auf die Du schon lange wartest.

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Pina Colada Porridge (glutenfrei)

Das Zusammenspiel aus Kokos und Ananas bringt südländische Stimmung auf Deinen Frühstückstisch mit unserem glutenfreien Pina Colada Porridge. Die Kokosnuss ist besonders gut verdaulich, sorgt für ein langes Sättigungsgefühl und steckt voller Mineralstoffe (Kalium, Calcium, Magnesium, Phosphor). Jede Menge Bromelain in der saftigen Ananas helfen dem Körper Eiweiß aufzuspalten und macht somit Proteine bekömmlicher. Mit diesen Power-Zutaten startest Du perfekt in den Tag.

Zutaten für 1 Portion

– 50g Reisgrieß

– 100ml Kokosmilch

– 10g Kokosflocken

– 100g Ananas

– 5g Chiasamen

– Topping: 1-2 gehackte Datteln

Zubereitung

1. Reisgrieß, Kokosmilch, Kokosflocken und Chiasamen in einem Topf aufkochen lassen und rühren. Gegebenenfalls etwas Wasser beimengen.

2. Ananas und Datteln klein schneiden und mit Porridge vermengen.

3. warm oder kalt genießen.

Entgiften mit Basenkur

Keine Zeit zu kochen?
Eine ordentliche Portion Basenpower bekommst Du bei unserer BASENKUR. Wir beliefern Dich täglich mit 3 basischen Bio-Gerichten (in ganz Wien). So kannst Du entspannt Deinen Körper verwöhnen, entgiften und Energie tanken. Lass es Dir gut gehen.

Rote-Rüben-Pasta (glutenfrei)

Entzündungshemmend, zellschützend, nährstoffreich, total basisch und knallrot – so ist die Rote Rübe. Die geschmackvolle Knolle lässt sich schnell verarbeiten sorgt für die Extraportion Farbe in Deinem Menüplan. Hier das basische Rezept für eines unserer Lieblingsgerichte während der Basenkur. 

Zutaten für 2 Portionen

– 150g Bio-Vollkorn-Reisnudeln (die sind glutenfrei)

– 1-2 Rote Rübe(n)  

–  1 Zwiebel

– 1 Knoblauchzehe

– Salz, Pfeffer

– Kräuter nach Wahl (Petersilie, Schnittlauch, …)

– 1-2 EL Olivenöl 

–  1-2 EL dunkler Balsamico Essig

– Saft einer halben Zitrone

– Topping: 1 Handvoll Erdnüsse

Zubereitung

1. Reisnudeln nach Anleitung kochen. 

2. Zwiebel und Knoblauch schälen, kleinhacken und in einer Pfanne mit etwas Olivenöl glasig anbraten und anschließend mit Balsamico Essig ablöschen. 

3. Rote Rüben schälen, in Würfeln schneiden und in einer Pfanne bei mittlerer Hitze mitbraten, bis die Rüben gar sind.

4. Reisnudeln in die Pfanne geben und mit Salz, Pfeffer, Kräutern und dem Saft einer halben Zitrone abschmecken. 

5. Erdnüsse in einer separaten Pfanne rösten und kurz vor dem Servieren über die Rote-Rüben-Pasta streuen.

Basisch entgiften

Keine Zeit zu kochen? Eine ordentliche Portion Basenpower bekommst Du bei unserer BASENKUR. Wir beliefern Dich täglich mit 3 basischen Bio-Gerichten (in ganz Wien). So kannst Du entspannt Deinen Körper verwöhnen, entgiften und Energie tanken. Lass es Dir gut gehen.

Kastanienbrot (glutenfrei)

Zur Jause, zum Frühstück, zum Brunch – ein saftiges, gut duftendes Brot darf dabei nicht fehlen. Wir verraten Dir heute unser heiß begehrtes Kastanienbrot-Rezept – ganz ohne Gluten. Es versorgt Dich mit komplexen Kohlenhydraten und ist reich an Kalium. Kastanienmehl ist zudem basisch. Perfekt für den Osterbrunch.

 

Zutaten für 1 Brot

– 300 g Kastanienmehl (zu finden in Reformhäusern, ggf. online

– 200 g Buchweizenmehl

– 3-4 EL Brotgewürz gemahlen (Kümmel, Anis, Fenchel, Koriander, …)

– 1 EL Salz

– 1/2 EL Pfeffer

– 2 EL Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne oder Nüsse

– ½ EL Natron

– 450 ml Wasser

– Öl zum Ausfetten der Brotform

– Sonnenblumenkerne zum Bestreuen

Zubereitung

– Alle Zutaten bis auf das Öl miteinander vermengen und zu einer homogenen Masse verkneten. Teig 1 Stunde ruhen lassen.

– Eine Kastenform mit Öl ausfetten, den Teig einfüllen und mit Sonnenblumenkernen bestreuen.

– Das Brot bei 180°C Ober-/Unterhitze im vorgeheizten Backofen für ca. 1 Stunde backen. Ofenfeste Schale mit Wasser in den Backofen stellen.

– Brot auskühlen lassen und genießen. 

 

TIPP: Das Brot hält ca. 4 Tage. Es lässt sich auch hervorragend einfrieren und bei Bedarf portionsweise auftauen.

Keine Zeit zu kochen?

Unser saftiges Kastanienbrot gibt es jede Woche bei unserer Basenkur (in Wien). Wir beliefern Dich täglich mit 3 frisch zubereiteten basischen Bio-Gerichten. So versorgst Du Deinen Körper mit wichtigen Nährstoffen, kurbelst die Fettverbrennung an und entgiftest. BUNT. BIO. BASISCH. …und superlecker. 😉 

Kürbis-Mostschaumsuppe

Kürbis trifft Most. Ein Stückchen österreichische Mosttradition am Suppenteller mit dieser Kürbis-Mostschaumsuppe. Während der erfrischende, spritzige, heimische Birnen- oder Apfelwein (Most) für die einzigartige Geschmacksnote sorgt, tut der Kürbis etwas Gutes für unsere Augen (Vitamin A) und Nieren (Kalium). Eins vorweg, der Alkohol im Most verdampft beim Kochen. Auf die Löffel, fertig, loooooos! Viel Spaß beim Nachkochen.   

Zutaten für 2 Portionen Kürbis-Mostschaumsuppe

– 400 g Kürbis (Alternativ: Süßkartoffel)

– 2 EL Olivenöl

– 100 g Zwiebel

– 125 ml Birnenmost

– 800 ml klare Gemüsesuppe

– Kürbiskernöl und pflanzliche Sahne/Schlagobers zum Verfeinern

– Schnittlauch und Petersilie

– Salz und Pfeffer

Zubereitung der Mostschaumsuppe

– Kürbis waschen, entkernen und in große Stücke schneiden.

– Zwiebel schneiden und mit etwas Olivenöl in einem Topf glasig dünsten.

– Mit Most ablöschen, die Kürbisstücke beimengen und mit Gemüsesuppe aufgießen. Das Ganze für ca. 20 Minuten leicht köcheln lassen, bis der Kürbis weich ist.

– Suppe fein pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

– Mit Kräutern, etwas Sahne und Kürbiskernöl servieren.

Keine Zeit zu kochen?

Teste unsere basischen Bio-Suppen und Bio-Eintöpfe bei SPAR im Kühlregal. Ganz nach dem Motto „BUNT. BIO. BASISCH.“ versorgen wir Dich unterwegs (wenn es schnell gehen muss) mit veganen, leckeren, vitalstoffreichen Bio-Gerichten. Ganz ohne Zusatzstoffe, glutenhaltigen Zutaten, ohne Zucker- oder Süßungsmittel. Auf zu SPAR. 😉 

Basenbowl

„Eat the rainbow(l)“ lautet die Devise dieses basischen Rezepts. Gemüse in allen Farben machen unsere Basenbowl zum Fest der Sinne. Die Süßkartoffel punktet nicht nur mit ihrer knalligen orangenen Farbe, sondern steckt auch voller sekundären Pflanzenstoffen. Diese schützen Deine Zellen und sind somit entzündungshemmend. Grund genug, den Kochlöffel zu schwingen. 

Zutaten für 2 Portionen Basenbowl

Zutaten für Bowl:

1 große Süßkartoffel

2 Karotten

2 Paprika

1/2 Kopf Rotkraut

etwas Blattspinat

200 g Kichererbsen

2-3 EL Olivenöl 

Salz & Pfeffer

Zutaten für Dressing:

1 EL Tahina (Sesampaste)

2 EL Sesamöl

1 TL Agavendicksaft

4 EL Zitronensaft

2 EL Wasser

1 TL abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone

Salz & Pfeffer

Zubereitung der Basenbowl

–  Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. 

– Süßkartoffel (vorab schälen) , Paprika, Karotten und Rotkraut waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. 

– Mit Olivenöl, Pfeffer und etwas Salz auf einem Backblech verteilen für ca. 30 Minuten im vorgeheizten Ofen garen. Nach Hälfte der Zeit das Gemüse wenden. 

– Währenddessen kann das Dressing zubereitet werden. Dazu Tahina, Sesamöl, Agavendicksaft, Zitronensaft und Wasser gut vermischen. Mit Zitronenabrieb, Salz und Pfeffer abschmecken. 

– Kichererbsen abtropfen lassen und mit dem ausgekühlten Gemüse und Blattspinat  in einer Schüssel anrichten. 

– Mit Tahina-Dressing marinieren. Fertig. 

Keine Zeit zu kochen?

Wir beliefern Dich täglich mit 3 frisch zubereiteten, basischen Bio-Gerichten. TÄGLICH. FRISCH. GESUND. – in ganz Wien. Mit unserer Basenkur kurbelst Du den Entgiftungsprozess an und stärkst Dein Immunsystem. 

Rote-Rüben-Borschtsch

Hol Dir ein Stückchen Osteuropa auf den Teller. Das russische/ukrainische Nationalgericht „Borschtsch“ in Form von Rote-Rüben-Borschtsch schmeckt nicht nur unglaublich lecker, sondern versorgt Dich zudem mit einer ordentlichen Portion Mineralstoffe wie Kalzium und Magnesium.

Das Supergemüse „Rote Rübe“ ist vor allem für seine entzündungshemmende und zellschützende Wirkung bekannt. Na dann, auf die Löffel, fertig los.

Zutaten für 2 Portionen Rote-Rüben-Borschtsch

500g Rote Rüben
100g Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
1/2 Zitrone
Suppengewürz (Hildegard v. Bingen)
1 Schuss Balsamico-Essig
1 TL Kokosöl
(etwas) Salz
Topping: gekeimte Mungbohnen und Schnittlauch

Zubereitung


Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und in feine Stücke hacken.

In einem Topf Kokosöl erhitzen und darin Zwiebeln & Knoblauch anschwitzen.

Die Roten Rüben schälen und in Mundgerechte Stücke schneiden, in den Topf geben und anrösten.

Mit einem Schuss Balsamico-Essig ablöschen.

Heißes Wasser beimengen, sodass das der Inhalt des Topfes fast gänzlich mit Wasser bedeckt ist.

Das Suppenpulver und den Abrieb der halben Zitrone beimengen und alles für ca. 15 Minuten köcheln lassen, bis die Rüben gar sind.

Würzen mit Salz und Saft einer halben Zitrone.

 Mit gekeimten Mungbohnen und Schnittlauch garnieren und genießen.

Tipp: Wer möchte, kann das Gericht mit Karotten und Karfiol verfeinern. Einfach das zusätzliche Gemüse in kleine Stücke schneiden und gemeinsam mit den roten Rüben im Topf anrösten.

Keine Zeit zu kochen?

Kein Problem. Wir beliefern Dich täglich mit 3 basischen Bio-Gerichten in ganz Wien. Täglich frisch zubereitet stellen wir Dir Deine Basenkur vor die Türe. So einfach geht entgiften. 

Kichererbseneintopf

Mach Dir einen Eintopf voller pflanzlicher Proteine und Satt-Macher. In diesem wohltuenden Kichererbseneintopf Gericht verstecken sich ganz viele Kichererbsen, die Dir neben pflanzlichem Eiweiß auch viele Vitalstoffe liefern, die Fettverbrennung aktivieren und eine hervorragende Eisenquelle sind.

Zutaten für 2 Personen Kichererbseneintopf

2 mittelgroße Kartoffeln
1 Zucchini
1 grüne Paprika
1 kleine Stange Lauch
80 g getrocknete Kichererbsen (nach Verpackungsanleitung kochen – oder ein Glas eingelegte Kichererbsen verwenden)
200 ml Kokosmilch
1-2 dünne Scheiben Ingwer
1-2 Knoblauchzehen
Curry, Kreuzkümmel
Eine Handvoll gekeimte Mungbohnen
1 TL Kokosöl
Salz und Pfeffer

Zubereitung

Ingwer und Knoblauch klein schneiden und mit etwas Kokosöl in einem großen Topf anbraten. Gewürze, wie Curry und Kreuzkümmeln hinzufügen und etwas anbraten lassen. Lauch klein schneiden und anbraten, bis er glasig wird. Kartoffeln schälen, schneiden und mitanbraten. Mit Kokosmilch löschen und köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist. Als nächstes dürfen die gekochten Kichererbsen in den Topf. Zucchini und Paprika in Würfeln schneiden und für 3-5 Minuten köcheln lassen. Abschmecken, gegebenenfalls nachwürzen und mit gekeimten Mungbohnen garnieren. Mahlzeit!

Keine Zeit selber zu kochen?

Unsere Gerichte gibt es auch im Kühlregal bei Spar in ganz Österreich. Probiere unsere Bio-Eintöpfe – proteinreich, rein pflanzlich und basisch.

Bananen-Schoko Müsli

Schokolade im Frühstück? Naja, nicht ganz, sondern Kakaopulver. Durch den Fruchtzucker der Banane entsteht aber ein fruchtiges Schocko-Geschmackserlebnis. Noch dazu ist roher Kakao sehr gesund und liefert jede Mengen an Kalium, Magnesium und Vitamin E. Viel Spaß mit dem Bananen-Schoko Müsli als ruckzuck Frühstücksrezept!

Zutaten für 1 Portion Bananen-Schoko Müsli

  • 50g Vollkorn Haferflocken
  • 1/2 Tasse Wasser
  • 1 TL Leinsamen
  • 1 TL Kakao
  • Eine Banane
  • Eine Hand voll Cranberries

Zubereitung des Bananen-Schoko Müsli

  1. Haferflocken mit einer halben Tasse kochendem Wasser ungefähr 3 Minuten aufquellen lassen.
  2. Die Banane in kleine Stücke schneiden und zu den Haferflocken geben.
  3. Leinsamen und Kakao beimengen.
  4. Mit Cranberries garnieren und genießen!
 
Lass es Dir schmecken!

Lass Dich von uns verwöhnen!

Wenn Du mal keine Zeit oder Lust hast zu kochen, dann übernehmen gerne wir! Wir versorgen Dich täglich mit 3 frisch zubereiteten, basischen Bio-Gerichten. Schon morgen kann’s losgehen!

Sommerlicher Rotkrautsalat

Zutaten für 4 Portionen sommerlicher Rotkrautsalat

  • 1/2 Rotkohl
  • 2 Orangen
  • 1 Grapefruit
  • 50 g Sonnenblumenkerne
  • 1 EL Honig
  • 2 EL Olivenöl
  • 3 EL Apfelessig

Zubereitung sommerlicher Rotkrautsalat

  1. Entferne die äußeren Blätter vom Rotkohl, viertle ihn und entferne den Strunk. Schneide ihn dann in feine Streifen und vermenge ihn in einer Schüssel mit etwas Salz und 1 EL Olivenöl
  2. Apfelessig, Honig, das restliche Öl und. den Saft einer Orange verquirlen und über den Kohl geben. Die Grapefruit und die zweite Organe filetieren und unter den Kohl mischen.
  3. Sonnenblumenkerne in einer Pfanne kurz anrösten und über den. Salat geben. Nach Bedarf mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das war’s auch schon. Viel Spaß und gutes Gelingen mit dem Rezept!

Salat, kalte Suppen und mehr

Der Sommer ist da und somit ändert sich auch der Speiseplan während unserer Basenkur in Wien. Jetzt kommen viele knackige Salate zum Einsatz und auch kalte Suppen zum Abkühlen. 

„Ofengemütlich“ – basisches Ofengemüse

Ofengemütlich?! Natürlich meinen wir Ofengemüse, aber unser basisches Ofengemüse ist so schnell und einfach zubereitet, dass wir es eben gerne als gemütlich bezeichnen. 😉
Neben der Gemütlichkeit bei diesem Gericht, ist es auch wirklich spannend, wie sehr man mit den Zutaten experimentieren kann. Du kannst jedes Gemüse verwenden, und mit jeglichen Kräutern und Gewürzen spielen. 

Zutaten für 2 Personen basisches Ofengemüse

2 Knoblauchzehen

1 Zwiebel

2 Karotten 

2 Kartoffeln

1 Paprika

1 Zucchini

Zubereitung basisches Ofengemüse

Befreie Knoblauch und Zwiebel von ihrer Schale. Schneide das ganze Gemüse in mundgerechte Stücke und verteile es auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech oder in einer Backform. Würze das Gemüse mit Olivenöl, Salz, Pfeffer und frischen Kräutern Deiner Wahl (Rosmarin und Thymian passen hier hervorragend dazu). Zusätzlich kannst Du z.B. noch etwas Paprikapulver (edelsüß) untermischen. Ausnahmsweise: ein Löffel Honig rundet das ganze noch ab. 😉

Bei 180 Grad ist das Gemüse schnell durchgekocht. Am besten ist es für Dich, wenn es noch einen gewissen Biss hat und nicht zu durchgegart ist.

Es geht noch gemütlicher

Auch wenn das Ofengemütlich wirklich seeeehr einfach zubereitet ist, geht’s noch gemütlicher: während unserer Basenkur musst Du nicht mal ans Einkaufen denken!

Basisches Müsli mit Banane

Für alle „Morgens-Süß-Esser“ haben wir hier ein basisches Müsli mit Banane Rezept, das einfacher kaum sein könnte. Das tolle daran ist, dass es als Basis für jedes Müsli Deiner Träume verwendet werden kann. Du kannst wenn Du möchtest, auf die Bananen pfeifen und anderes Obst oder Nüsse einsetzen. Und das jeden Tag auf ein Neues!

Zutaten für 2 Portionen des basisches Müsli mit Banane

100 g Vollkorn Haferflocken (am besten glutenfrei, sonst A*),

2 reife Banane (erste kleine braune Flecken),

eine Hand Voll gehackter Walnüsse (H*),

Saft einer halben Zitrone

Bei Lust und Laune passen zusätzlich noch: Kürbis- oder Sonnenblumenkerne, Leinsamen, Kokosflocken oder auch Kakaopulver

Zubereitung basisches Müsli mit Banane

Haferflocken mit zwei Tassen kochendem Wasser ungefähr 3 Minuten aufquellen lassen. Die Bananen in kleine Stücke schneiden und zusammen mit dem Saft der Zitrone zu den Haferflocken geben.

Jetzt nur mehr die Walnüsse in kleine Stücke hacken und über Dein Power-Müsli streuen. Für den gewissen Crunch, kannst Du die Nüsse auch vorher noch in einer Pfanne vorsichtig anrösten.

Viel Spaß beim Experimentieren!

Frühstückst Du lieber süß oder salzig? Während unserer Basenkur wird täglich abgewechselt zwischen einem fruchtig-süßen Müsli und würzigen Gemüseaufstrichen mit hausgemachtem Brot. Abwechslung muss sein – überzeug Dich selbst!

Linseneintopf mit Zucchini

Wusstest Du, dass Linsen mehr pflanzliches Eiweiß enthalten, als irgendeine andere Hülsenfrucht? Deswegen ist dieses Linseneintopf mit Zucchini Rezept eine tolle alternative Proteinquelle zu Fleisch und Milchprodukten. Zusätzlich versorgen sie Dich mit einer Vielzahl an Mineralstoffen. Die Farbe der Linsen spielt dabei keine Rolle – sie sind alle gut für Dich!

Zutaten für 2 Portionen Linseneintopf mit Zucchini

  • 100 g Linsen

  • 2 rote Zwiebeln

  • 2 Knoblauchzehen

  • 2 mittelgroße Zucchini

  • 2 EL Tomatenmark

  •  1 Zitrone, frischer Dill, Pfeffer und etwas Salz

Zubereitung Linseneintopf mit Zucchini

  1. Zwiebel und Knoblauch in kleine Stücke schneiden und in einem Topf in etwas Öl anbraten.

  2. Jetzt kannst Du die Linsen mit in den Topf geben, mit einer Tasse warmem Wasser aufgießen und mit dem Tomatenmark köcheln lassen.

  3. Zucchini in kleine Stücke schneiden und kurz bevor die Linsen gar sind mit frisch gehacktem Dill, Zitronenschale und -saft unterrühren.

  4. Zum Schluss musst Du nur mehr mit Pfeffer und etwas Salz abschmecken und kannst Deinen Linseneintopf schon genießen.

Keine Zeit selber zu kochen?

Unseren Linseneintopf bereiten wir Dir auch zu. Das und noch viel mehr. 

Chili sin Carne

Wie alle Hülsenfrüchte enthalten Kidneybohnen ein hohes Maß an pflanzlichem Eiweiß und Ballaststoffen – perfekt für alle, die sich gern satt essen und dabei nicht zunehmen wollen. Pflanzliches Eiweiß ist viel leichter verdaulich als tierisches, enthält gute Säuren und ist an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt. Genau darum solltest Du unser Chili sin Carne Rezept ausprobieren.

Zutaten für 2 Personen Chili sin Carne

  • 1 rote Zwiebel
  • 1–2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 Kartoffeln (vorwiegend festkochend)
  • 250 g gehackte Tomaten (aus dem Glas)
  • 2 Karotten
  • 200 g gegarte Kidneybohne (Abtropfgewicht)
  • 1 EL süßes Paprikapulver (bei scharfer Variante weniger)
  • 1 TL getrockneter
  • Majoran
  • 1 TL getrockneter
  • Oregano
  • 1 EL Balsamicoessig
  • 1 rote Paprika
  • 100 g gegarter Mais (Abtropfgewicht)
  • 3 EL Zitronensaft
  • 1 TL abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung Chili sin Carne

  1. Zwiebel und Knoblauch schälen und klein schneiden. Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und Zwiebel und Knoblauch darin anschwitzen, bis sie glasig sind.
  2. Kartoffeln schälen, in kleine Würfel schneiden und in den Topf geben. Mit den gehackten Tomaten auffüllen. Karotten grob reiben. Kidneybohnen abtropfen lassen. Nach und nach zuerst geriebene Karotten, dann Bohnen, Gewürze (Paprikapulver, Majoran, Oregano) und Balsamicoessig in die Tomaten-Kartoffel-Masse rühren. Auf kleiner Flamme köcheln lassen, bis die Kartoffelwürfel gar sind und die Flüssigkeit eingedickt ist.
  3. Paprika putzen und in kleine Stücke schneiden. Mais abtropfen lassen. Beides in den Topf geben. Erneut erwärmen und zum Schluss mit Zitronensaft und -schale, Pfeffer und etwas Salz abschmecken.
Gutes Gelingen!

Keine Zeit selber zu kochen?

Unser Chili sin Carne bereiten wir Dir auch zu. Das und noch viel mehr. 

Kartoffelsuppe mit Rosmarin

Dieses Kartoffelsuppe mit Rosmarin Rezept könnte kaum unkomplizierter und zudem kaum basischer sein, denn die Kartoffel ist einer der stärksten Basenlieferanten. Wegen ihres hohen Wassergehaltes, sind Kartoffeln an sich kalorienarm (außer natürlich in frittierter Form) und liefern hochwertiges Eiweiß. Sie liefern auch B-Vitamine, Vitamin C und vor allem Kalium – das benötigt unser Nerven- und Muskelsystem, um schnell reagieren zu können.

Zutaten für eine Portion Kartoffelsuppe mit Rosmarin

1 saftige Zwiebel

2 Knoblauch Zehen

2-3 große Kartoffeln (ca. 400g)

500ml Gemüsebrühe

2 Esslöffel Olivenöl

2 Esslöffel dunkler Balsamico Essig

Etwas frisch gehackter Rosmarin

 

Zubereitung Kartoffelsuppe mit Rosmarin

  1. Zwiebel und Knoblauchzehen in kleine Stücke schneiden und in einem Topf mit etwas Olivenöl anbraten.

  2. Nun die Kartoffeln mit einem groben Käsehobel raspeln, ab in den Topf und mit anrösten. Pass gut auf, dass hier nichts anbrennt, bisschen Farbe darf aber schon sein.

  3. Jetzt einfach mit der Gemüsebrühe ablöschen und so lange köcheln lassen bis die Kartoffeln gar sind und eine gewünschte Sämigkeit erreicht ist.

  4. Nun den frisch gehackten Rosmarin und Balsamico Essig unterrühren und mit Pfeffer und etwas Salz abschmecken. Das war’s auch schon!

Gutes Gelingen!

Du sitzt in Wien uns hast keine Lust zu kochen? Wir bekochen und beliefern Dich gerne! 

Basischer Kuchen

Roh, vegan und basisch. Dieser basische Kuchen enthält tolle Zutaten, die Deinen Körper mit einer Vielzahl wertvoller Inhaltsstoffe versorgt. Ohne Zuckerzusatz. Er kann also ganz ohne schlechtes Gewissen gegessen werden und passt zu jedem Anlass – ob zur Weihnachtszeit, mit etwas Zimt oder als gesunder Sommersnack, mit frischer Minze.

Zutaten für den basischen Kuchen

Für 2 Personen

Für den Teig:

150 ml Mandeln

5 EL Mandelmilch

50 g Rosinen/Trockenobst

10 Weintrauben

Für den Belag:

1 Birne

1 Karotte

2 EL Zitronensaft

2 Äpfel

1 Handvoll Mandelblättchen

 

Zubereitung basischer Kuchen

1. Für den Teig die Rosinen, die Trauben und die Mandelmilch einfach in einen Standmixer geben und durchmischen lassen bis eine homogene Masse entsteht. Alles mit den gemahlenen Mandeln zu einer sämigen Masse vermischen.

2. Nun mit Hilfe eines Tortenringes (15-20 cm) die Masse auf einer Tortenplatte verstreichen.

3. Für den Belag die Birne entkernen und die Karotte waschen. Beides in Stücke schneiden und in einem Standmixer, zusammen mit einem EL Zitronensaft pürieren.

4. Die Äpfel entkernen und in feine Scheiben schneiden und mit dem restlichen Zitronensaft abtupfen, damit sie nicht braun werden.

5. Nun den Belag auf dem Kuchenboden verteilen. Darauf die Apfelscheiben auflegen und mit den Mandelblättchen garnieren. Etwas Zimtpulver darüber verteilen – der passt farblich und geschmacklich perfekt dazu!

Gutes Gelingen!

5 Tage Basenkur "do-eat-yourself"

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Basischer Sauerkraut-Eintopf

Eintöpfe und Suppen sind um diese Jahreszeit ideal, denn sie wärmen uns von innen und spenden Kraft. Auch Sauerkraut ist jetzt sehr zu empfehlen – es enthält sehr viel Vitamin C und das wiederum unterstützt unser Immunsystem. Außerdem schützen die darin enhaltenen Milchsäurebakterien unseren Darm und unterstützen die Verdauung. Basischer Sauerkraut-Eintopf kann daher nie schaden!

Zutaten für 2 Personen basischer Sauerkraut-Eintopf

200g Sauerkraut

200g Weißkraut

1 Pastinake

1 Süßkartoffel

1 Zwiebel

2 Knoblauchzehen

1 EL Tomatenmark

1 EL Zitronensaft

Kokosmilch

Zitronenschale (gerieben)

Pfeffer, Salz

Zubereitung Basischer Sauerkraut-Eintopf

1. In einem Topf etwas Olivenöl erhitzen. Knoblauch und Zwiebel fein hacken und im Topf auf niedriger Stufe anschwitzen.

2. Die Süßkartoffel und die Pastinake schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Das Kraut mit dem Küchenhobel (oder Messer) fein schneiden.

3. Das Gemüse zusammen mit dem Tomatenmark in den Topf geben und anrösten lassen. Regelmäßig umrühren. Wer möchte, kann hier noch zwei Fingerspitzen Kümmel (ganz) hinzufügen.

4. Den Zitronensaft, 1/2 TL Zitronenschale und 200 ml Wasser beimengen und alles für ca. 20 Minuten köcheln lassen – bis die Pastinakenstücke durch sind.

5. Die Hitze abdrehen und einen Schuss Kokosmilch hinzufügen. Im Anschluss mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Gutes Gelingen!

Cremige Apfel-Hirse

Dieses cremige Apfel-Hirse Frühstücksrezept solltest Du unbedingt in Dein Standartrepertoire einbauen, denn es ist ratzfatz zubereitet, spendet viel Kraft für den Start in den Tag und schmeckt einfach toll! Hirse ist basich und steckt voller Mineralstoffe – besonders bei Eisenmangel kann Hirse Abhilfe verschaffen, wenn sie regelmäßig am Teller landet. Sie macht aber auch schön – das darin enthaltene Silizium, unterstützt Haut, Nägel und Haare beim Wachstum. Das Fett in der Kokosmilch landet nicht auf der Hüfte, denn es wird schnell verdaut und sorgt daher für viel Energie, Dank den darin enthaltenen gesunden Fettsäuren. Let’s go!

Zutaten für 2 Personen cremige Apfel-Hirse

100g Hirse 

200ml Kokosmilch

2 EL Rosinen 

1 TL Zimt 

2 Äpfel 

2 EL Zitronesaft 

1/2 TL Zitronenschale (gerieben)

  1. Hirse mit 200ml Kokosmilch, Zimt und 100ml Wasser nach Packungsanleitung in einem Topf kochen, dann vom Herd nehmen.
  2. Nun die Äpfel mit einer groben Käsereibe klein raspeln und zusammen mit den Rosinen und der Zitronenschale in den Topf einrühren. Wenn Du keine Rosinen magst, kannst du einfach auf sie verzichten oder anderes Trockenobst verwenden.
  3. Jetzt nur noch mit dem Saft der Zitrone abschmecken und schon ist dein Power-Frühstück fertig!

Erbsen-Zucchini-Aufstrich

Gemüseaufstriche gibt’s bei uns regelmäßig zum Frühstück. Sie sind aber auch toll für den Hunger zwischendurch oder als Partysnacks mit Knäckebrot oder Nachos geeignet. Sie sind außerdem sehr einfach und meistens schnell zubereitet und halten sich lange im Kühlschrank. So kann man gleich mehr davon zubereiten und über mehrere Tage auf sie zurückgreifen.

Zutaten für 2 Personen Erbsen-Zucchini-Aufstrich

– 80 g Erbsen (getrocknet) 

– 1 Stk. Zucchini

– 1 Stk. Zwiebel

– 1 Knoblauchzehe

– 1 EL Kokosfett

– Frischer Dill

– Zitronenreste und Saft

– Salz, Pfeffer

Zubereitung Erbsen-Zucchini-Aufstrich

1. In einem kleinen Topf das Kokosfett erhitzen. Zwiebel und Knoblauch schälen, fein hacken und im Topf vorsichtig anbraten.

2. Sobald Zwiebel und Knoblauch glasig sind, die getrockneten Erbsen hinzufügen und mit kochendem Wasser bedecken. Nun köcheln lassen.

3. In der Zwischenzeit die Zucchini in kleine Stückchen schneiden und in den Topf einrühren.

4. Wenn die Erbsen gar und die Zucchini durch sind, alles mit einem Stabmixer fein pürieren. Zum Schluss alles mit Zitronenzeste, Saft, Dill, Salz und Pfeffer abschmecken.

 

FERTIG. 🙂

Linsen-Fenchel-Salat

Im Vergleich zu anderen pflanzlichen Lebensmitteln haben Hülsenfrüchte einen extrem hohen Eiweißgehalt. Daher bieten sie eine tolle Alternative zu Fleisch und Fisch. Getrocknete Linsen beispielsweise haben einen Anteil von 23 Prozent Eiweiß, Sojabohnen sogar bis zu 34 Prozent. Da Hülsenfrüchte zudem Kohlenhydrate und reichlich Ballaststoffe enthalten, sättigen sie so gut wie kaum ein anderes Lebensmittel und können somit auch beim Abnehmen helfen.

Zutaten für 2 Personen Linsen-Fenchel-Salat

– 2 Stück Fenchel (ca. 500g)
– 1 Zwiebel
– 100g Berglinsen
– 200g Gurke
– Saft einer Zitrone
– 1 Bund Petersilie

 

Für das Dressing:
– 2 EL Tahinapaste
– 3 EL Olivenöl
– 2 EL Balsamico
– Saft einer Zitrone
– Etwas Zitronenabrieb
– 1/2 Knoblauchzehe
– Eine Prise Salz und Pfeffer

Zubereitung Linsen-Fenchel-Salat

1. Die Linsen nach Packungsanleitung kochen und abseihen, sobald diese gar sind. Die Linsen auskühlen lassen.

2. Fenchel und Zwiebel in kleine Stücke schneiden und in einer Pfanne mit etwas Öl anschwitzen bis sie leicht angebräunt sind.

3. Mit dem Saft einer Zitrone ablöschen und anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Gemüse bei Seite stellen und auskühlen lassen.

4. Für das Tahinadressing alle dafür angegebenen Zutaten in ein hohes Gefäß geben und mit einem Mix-Stab pürieren. Schon ist das Dressing fertig.

5. Nun nur mehr die Gurke und den Bund Dill klein schneiden. Jetzt alles in eine große Schüssel geben und gut mit einander vermengen. Fertig! 🙂 

Gutes Gelingen! 

Basenkur testen

Leckere Salate und andere basische Köstlichkeiten gibt es bei unserer Bio-Basenkur: Täglich 3 frisch zubereitete, basische Bio-Gericht vor Deine Tür geliefert unterstützen Deinem Körper beim Entgiften und Entsäuern. Hol Dir die Extraportion Basenpower und lade Deinen Energietank auf. 🙂 

Kalte Gurkensuppe

Kalte Suppen sind einfach toll – sie versorgen uns mit wertvollen Inhaltstoffen und erfrischen uns zugleich. Besonders vorteilhaft sind Suppen, die nicht gekocht werden, da die rohen Zutaten so keine Inhaltsstoffe verlieren. So ist es auch bei unserer kalten Gurkensuppe, wo nur Knoblauch und Zwiebel kurz erhitzt werden, damit sie bekömmlicher werden. Die Kichererbsen dienen als gesunde Sättigunseinlage und passen geschmacklich hervorragend dazu. Viel Spaß mit dem Rezept! 🙂

Zutaten für 2 Personen kalte Gurkensuppe

– 40 g Zwiebel

– 500 g Salatgurke

– 200 g Kichererbsen (aus dem Glas)

– 1 Knoblauchzehe

– 1 EL Dill (fein gehackt)

– 1/2 Zitrone

– Salz

– Pfeffer

– Olivenöl

Zubereitung der kalten Gurkensuppe

1. Zuerst die Zwiebel und den Knoblauch kleinschneiden und im Kochtopf anschwitzen.
2. Kichererbsen waschen und mit Öl, Salz und Pfeffer marinieren. Bei 165° für 20min backen.
3. Nun die Gurke waschen, zerkleinern und mit den Zwiebeln, dem Knoblauch, dem Zitronensaft und den Gewürzen pürieren.
4. Jetzt nur noch die Kichererbsen hinzufügen, abschmecken, ein bisschen Salz und Pfeffer dazu und fertig ist die Suppe!

Gutes Gelingen! 🙂

Belugalinsen-Aufstrich

Heute gibt es „Kaviar“: Belugalinsen sind nämlich nach den dunklen Fischeiern benannt. Die kleinen schwarzen Linsen besitzen nicht nur hochwertige Eiweiße, sondern sind auch reich an Vitaminen der B-Gruppe und sorgen dadurch für starke Nerven. Außerdem wirken sie sich positiv auf unseren Blutdruck aus.

Zutaten für 2 Personen Belugalinsen-Aufstrich

– 120 g Belugalinsen

– 1 Zwiebel

– 1 Knoblauchzehe

– 2 EL Olivenöl

– 1 kleiner Bund Dill

– 2 EL Zitronensaft

– 1 TL Bio-Zitronenabrieb

– Salz und Pfeffer

– Handvoll Gemüse (Karotte, Gemüse, Kohlrabi)

Zubereitung Belugalinsen-Aufstrich

1. Belugalinsen nach Packungsangaben kochen und abseihen. Beiseitestellen. Nach Wunsch einige Linsen für die Garnitur zu Seite legen. 

2. Zwiebel und Knoblauch schälen und klein schneiden. Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebel und Knoblauch darin glasig dünsten. 

3. Gemeinsam mit den Belugalinsen, dem übrigen Olivenöl, Dill (einige Blättchen für die Garnitur zur Seite legen), Zitronensaft und -schale in ein hohes Gefäß geben und mit dem Pürierstab fein pürieren. Zum Schluss mit Pfeffer und etwas Salz abschmecken. 

4. Das Gemüse bei Bedarf schälen und in Sticks schneiden. Aufstrich mit einigen Linsen und Dillblättern garnieren und mit den Gemüsesticks servieren. Sehr gut passt Vollkorn-Knäckebrot dazu

Gutes Gelingen. 

Pastinaken-Creme-Suppe

Die Pastinake kann vielseitig zum Einsatz kommen. Die frische Wurzel wird gern bei Fieber und als harntreibendes und verdauungsförderndes Mittel verabreicht. Gerade während der Basenkur können mit ihrer Hilfe Schlacken und Schadstoffe besser ausgeschieden werden.

Zutaten für 2 Portionen Pastinaken-Creme-Suppe

1 große Zwiebel

2 Knoblauchzehen

3 EL Pflanzenöl

3-4 Pastinaken (insgesamt ca. 400 g)

1 mittelgroße Kartoffel

400 ml Gemüsebrühe

1 EL Apfelessig

2 EL Zitronensaft

1 TL abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone

Zubereitung Pastinaken-Creme-Suppe

1. Zwiebel und Knoblauch schälen und würfeln. Öl in einem großen Topf erhitzen und Zwiebel und Knoblauch darin glasig dünsten. Pastinaken und Kartoffel schälen, schneiden und ebenfalls in den Topf geben. Ein paar Mal umrühren.

2. Mit der Gemüsebrühe aufgießen und alles bei mittlerer Hitze ca. 20 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffel und die Pastinaken gar sind.

3. Den Topf von der Herdplatte nehmen und die Suppe mit einem Pürierstab cremig pürieren. Jetzt mit Apfelessig, Zitronensaft und -schale, Pfeffer und etwas Salz abschmecken.

4. Zum Schluss Petersilie fein hacken und unter die Suppe rühren.

Gutes Gelingen!

 

 

Rollgerste mit Kräuterpesto

Petersilie ist bekannt für seine entgiftende Wirkung und daher perfekt für unser gesundes Pesto. Wenn dir andere Kräuter lieber sind, kannst du diese natürlich auch wunderbar verarbeiten. Die Rollgerste ist ein gesundes Urkorn, das im Vergleich zum Weizen mehr Vitalstoffe beinhaltet und reich an Vitaminen und Mineralstoffen ist.

Zutaten für 2 Personen Rollgerste mit Kräuterpesto

125g Rollgerste

1 große Zucchini (ca. 500g)

2 Frühlingszwiebel

Für das Pesto:

1 Bund Petersilie

4 EL Sonnenblumenkerne

4 EL Olivenöl

2 Knoblauchzehen 

etwas Zitronensaft und Abrieb

eine Prise Salz und Pfeffer

Zubereitung Rollgerste mit Kräuterpesto

1. Die Rollgerste nach Packungsanleitung kochen und abseihen, sobald sie gar ist.

2. Für das Pesto den Knoblauch schälen und klein schneiden. Die Petersilie waschen, abtropfen lassen und ebenfalls klein schneiden.

3. Nun Knoblauch, Petersilie, Zitronensaft und Abrieb, Sonnenblumenkerne, Olivenöl, Salz und Pfeffer mit einem Stabmixer fein pürieren – fertig!

4. Die Zucchini waschen, in kleine Würfel schneiden. Frühlingszwiebeln in kleine Scheiben schneiden. Beides in einer Pfanne mit etwas Olivenöl von allen Seiten anschwitzen – sie sollen knackig bleiben.

5. Die fertigen Zucchini-Stückchen mit der Rollgerste und dem Pesto vermengen und mit etwas Zitronensaft, Pfeffer und Salz abschmecken. Vor dem Servieren noch mit fein gehackter Frühlingszwiebel garnieren.

Power-Linsen-Salat

Linsen sind sehr reich an Ballaststoffen, haben eine ausgezeichnete Aminosäuren-Zusammensetzung und liefern jede Menge B-Vitamine. Ohne diese Vitamine können Nerven, Haut, Haare und Blut ihre Aufgaben nicht so erfüllen, wie sie sollten. Jeder noch so kleine Nährstoff übernimmt eine ganz spezielle Aufgabe in unserem Körper. Deshalb ist eine abwechslungsreiche Ernährung so wichtig.

Zutaten für 2 Personen

150 g Linsen (gelb,rot…)

1 kleine rote Zwiebel

2 Tomaten

1 kleiner Bund Petersilie

3 große Karotten

5 EL Olivenöl

10 eingelegte Tomatenhälften

4 EL  Zitronensaft

1 TL Zitronenabrieb

4 EL Sonnenblumenkerne

Zubereitung Power-Linsen-Salat

1. Linsen nach Packungsangaben kochen und abseihen. In eine große Schüssel geben und beiseite stellen.

2. Während die Linsen garen, Zwiebel schälen und ebenso wie Tomaten und Petersilie klein schneiden. Alles zu den Linsen geben. Karotten raspeln und ebenfalls hinzufügen.

3. Olivenöl, 8 getrocknete Tomaten sowie Zitronensaft und -schale mit einem Pürierstab zu einer sämigen Masse pürieren und gut mit dem Linsensalatvermischen.

4. Eine kleine Pfanne erhitzen und die Sonnenblumenkerne darin kurz ohne Fett anrösten. (Vorsicht, das geht schnell! Am besten daneben stehen bleiben und warten, bis die Kerne zu „knacken” beginnen.)

5. Den Salat mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken, mit den übrigen Tomatenhälften belegen und mit gerösteten Kernen bestreuen.

Gutes Gelingen!

 

Apfel-Amaranth-Brei

„An apple a day keeps the doctor away.“ Dieser Spruch hat seine Berechtigung – obwohl ein Apfel zu 80 Prozent aus Wasser besteht, haben es die restlichen 20 Prozent in sich. Die Frucht enthält über 30 Vitamine und Mineralstoffe, die sich vor allem unter der Schale befinden, weshalb man sie nie abschälen sollte. Sein hoher Ballaststoffanteil unterstützt nicht nur die Verdauung, sondern senkt auch den Cholesterinspiegel und schwemmt Schadstoffe aus dem Körper aus. Auch der Amaranth ist ein absolute Wunderwaffe. Das Pseudogetreide liefert essentielle Fettsäuren, ist eine Eiweißbombe, enthält viele Mineralstoffe und ist glutenfrei.

Zutaten für 2 Portionen Apfel-Amaranth-Brei

80g Amarant

2 Äpfel

2 Zitronensaft

1/2 TL Zitronenabrieb

20g Rosinen

1 TL Agavendicksaft

15g Sonnenblumenkerne

einige Minzblätter

Zubereitung Apfel-Amaranth-Brei

1. Amaranth nach Packungsangaben kochen & abseihen.

2. Währenddessen die Äpfel bis auf das Kerngehäuse grob reiben und mit Zitronensaft und -schale, Rosinen, Agavendicksaft und Sonnenblumen- bzw. Cashew- kernen vermischen. Mit dem noch heißenAmaranth in eine Schüssel geben & gut durchrühren.

3. Minzblättchen abzupfen und über den Apfel-Amaranth- Brei streuen.

 

Am besten schmeckt dieses Power-Frühstück warm. Es ist wirklich ganz einfach zuzubereiten – gutes Gelingen!

Basische Weihnachtskekse

Basische Weihnachtskekse? Das geht? Absolut! Mit diesen süßen Leckereien tust Du dir sogar etwas Gutes, denn sie stecken voller wichtiger Inhaltsstoffe und schmecken noch dazu super. 🙂

Zutaten für ca. 15 basische Kekse

  • 3 reife Bananen (ca. 400g)
  • 2 Karotten/Möhren/Rüben
  • 200g grobe Haferflocken (glutenfreie, wenn allergisch)
  • 100g Apfelmark, ohne Zucker
  • 50g Haselnüsse (optional)
  • 2 EL rohen Honig
  • je 1 TL Zimt und Ingwer
  • 1/4 TL Muskatnuss
  • 1 Prise Salz

Zubereitung basische Weihnachtskekse

1. Den Backofen auf 180°C vorheizen. Bananen schälen, in eine Backschüssel geben und mit einer Gabel zerdrücken.

2. Dann Karotten reiben und zu Bananen geben. Nun alle Zutaten dazugeben und mit einem Kochlöffel gut vermengen.

3. Mit der Hand kleine Kugeln formen, auf ein mit Backpapier ausgelegten Backblech platzieren und mit der flachen Hand
zerdrücken, sodass eine runde Cookie-Form entsteht.

4. Die Cookies ca. 20-25 Minuten gold-braun backen.

5. Das Backblech herausnehmen undCookies vor dem Verzehr auf dem Blech ca. 20 Minuten abkühlen lassen.

 

Lass sie Dir schmecken!

Basisches Ratatouille

Dieses gesunde, würzige, mediterrane Gericht ist ideal, um Gemüsereste zu verwerten, denn es kann so gut wie jedes Gemüse darin verwendet werden. Zögere also nicht Deiner Fantasie freien Lauf zu lassen – falsch kannst Du dabei eigentlich nichts machen. Du musst nur auf die jeweiligen Garzeiten achten. 😉

Zutaten für 2 Portionen basisches Ratatouille

1 Stk. Melanzani

2 Stk. Paprikaschoten

2 Stk. Zucchini

2 Stk. Zwiebeln

2 Stk. Knoblauchzehen

2 Stk. Sonnenblumenöl

250 g Bio-Dosentomaten (gehackt)

2 EL Basilikum, Thymian, Oregano

Zitronensaft

Salz & Pfeffer

Zubereitung basisches Ratatouille

1. Das Olivenöl in einem großen Topf erhitzen.

2. Melanzani, Zucchini und Zwiebeln in Stücke schneiden und im Öl für ca. 5 Minuten anschwitzen lassen. In der Zwischenzeit den Knoblauch fein hacken und zusammen mit jeweils einer Messerspitze Thymian und Oregano (frisch oder getrocknet) untermischen.

3. Nun Paprika klein schneiden und zusammen mit den Dosentomaten in den Topf geben und umrühren. Das ganze zugedeckt für etwa 20 Minuten dünsten lassen.

4. Um Flüssigkeit zu reduzieren, kann alles noch ohne Deckel für 5 Minuten weiterköcheln. Jetzt kommt je nach Belieben frischer Basilikum hinzu und es kann mit Pfeffer, Zitronensaft und Salz abgeschmeckt werden.

Dazu empfehlen wir einen einfachen Rucola-Salat – Ratatouille muss nicht immer eine Beilage sein! 😉 Gutes Gelingen!

Gutes Gelingen!!

Basische Kürbiscremesuppe

Es ist Kürbiszeit! Man mag es kaum glauben, aber der Kürbis ist die größte Beere der Welt! Das Fruchtfleisch ist sehr kalorienarm und beinhaltet große Mengen an Vitaminen und Mineralstoffen. Besonders hervorzuheben sind  Kalium, Calcium, Vitamin A und E. Diese Stoffe sind maßgeblich am Knochen- und Fettstoffwechsel, an der Zellerneuerung der Haut und am Sehvorgang beteiligt.

Zutaten für 2 Portionen basische Kürbiscremesuppe

500g Hokkaido-Kürbis

1 Zwiebel

2 Knoblauchzehen

100ml Kokosmilch

1 EL Kokosöl

2EL Ingwer gehackt

1 Messerspitze Zimt

Zitronensaft und Abrieb

Kürbiskern.l

Pfeffer & Salz

Zubereitung basische Kürbiscremesuppe

1. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und klein schneiden. In einem Topf das Kokosöl erhitzen, um Zwiebeln, Ingwer und Knoblauch darin glasig anzuschwitzen.

2. Den Kürbis waschen, in grobe Stücke schneiden und im Topf kurz anbraten. Anschließend fast gänzlich mit heißem Wasser bedecken und für ca. 25 Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis gar ist.

3. Nun die Kokosmilch, den Abrieb einer Zitrone und den Zimt hinzufügen und noch einmal kurz aufköcheln lassen. Danach kann alles mit einem Stab- oder Standmixer zerkleinert werden.

4. Die Suppe mit Zitronensaft, Pfeffer und ein wenig Salz abschmecken – schon kann serviert werden. Einen großzügigen Schuss Kürbiskernöl in die Suppe können wir absolut empfehlen, denn es ist ein wahres Wundermittel der Natur!

Gutes Gelingen!

Mangold-Kartoffel-Strudel

Strudel machen Spaß, denn man kann sie mit allem füllen, was einem so einfällt. In diesem Fall besteht die Füllung aus Mangold, Kartoffeln und etwas Feta-Käse. Ein toller und gesunder Sattmacher! Die Kartoffel gilt fälschlicherweise als Dickmacher, ist aber sehr gesund und außerdem basisch. Mangold entwässert und gilt als heimisches “Superfood”, denn er enthält eine sehr hohe Konzentration an Vitaminen und Mineralstoffen.

Zutaten für 2 Portionen Mangold-Kartoffel-Strudel

300g Kartoffeln

300g Mangold

100g Feta-Käse

1 Dinkel-Strudelteig

1 große rote Zwiebel Knoblauchzehe

1 Ei

Muskatnuss & Kümmel

Pfeffer & Salz

Zubereitung Mangold-Kartoffel-Strudel

1. Die Kartoffeln kochen bis sie durch sind (nicht schälen, die Schale ist sehr gesund).

2. Zwiebel und Knoblauch in Stücke schneiden und mit Öl in der Pfanne anschwitzen.

3. Den Mangold waschen, zerkleinern und für 1-2 Minuten in kochendem Wasser blanchieren.

4. Kartoffeln, Mangold, Feta, Zwiebel und Knoblauch in einer Schüssel zu einer groben Masse vermengen und mit (etwas) Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.

5. Den Strudelteig ausrollen, die Masse darauf platzieren und alles zum Strudel formen.

6. Den Strudel mit etwas Eigelb bestreichen und mit Kümmel garnieren und bei 200 °C in das vorgeheizte Backrohr schieben (ca. 20 min).

7. Wenn der Strudel goldbraun ist, ist er fertig! Viel Spaß damit und gutes Gelingen!

Bunter Quinoa-Salat

Das südamerikanische Korn Quinoa bringt sehr viele positive Eigenschaften mit sich – es gehört zu den sogennanten Pseudogetreidesorten, ist also glutenfrei und ist eine hervorragende Quelle für Aminosäuren und ungesättige Fettsäuren. Es gilt als eine der besten pflanzlichen Eiweißlieferanten, enthält essentielle Vitamine und hat eine sehr hohe Mineralstoffdichte – es ist wahrhaftig ein Wunderkorn!

Zutaten für 2 Portionen bunten Quinoa-Salat

100g Quinoa (Farbe egal)

6 Radieschen

6 Kirschtomaten

1 Bund Ruccola

2 Karotten

1/2 Brokkoli

2 EL Kürbiskerne

Salz, Pfeffer, Olivenöl & Zitrone

Zubereitung bunter Quinoa-Salat

1. In einem Topf 150ml Wasser zum Kochen bringen.

2. Den Quinoa ins kochende Wasser geben und für 15 Minuten kochen lassen (bei Quinoa kann man der “3:1 Regel” folgen – 3 Anteile Wasser und ein Anteil Quinoa). Gleichzeitig den halben Brokkoli in 3-4 grobe Stücke schneiden und für 3-4 Minuten im kochenden Wasser blanchieren. Danach herausfischen und in kaltem Wasser abschrecken, damit er seine Vitamine und Farbe behält.

3. Während dessen die Radieschen, die Tomaten, die Karotten, den Rucola und wenn es soweit ist, den Brokkoli in kleine Stücke schneiden.

4. Den Quinoa etwas abkühlen lassen, mit dem Gemüse und einem guten Schuss Olivenöl vermengen.

5. Nun alles mit Salz, Pfeffer, und Zitronensaft abschmecken und mit den Kürbiskernen garnieren. Et voilà – ein leichter Sommersalat für heiße Tage!

Rote Beete Hummus

In der Küche mit Rote Beete zu arbeiten macht einfach Spaß! Daher bekommst Du hier unser beliebtes Rote Beete Hummus Rezept.  

 

Nicht nur wegen ihrer tollen Farbe und weil sie gut schmecken – Rote Rüben sind reich an Kalium, Phosphor, Eisen und Magnesium, enthalten unglaublich viel Vitamin B, C und Folsäure , schützen das Herz, senken den Blutdruck und gelten erwiesenermaßen als Stimmungsaufheller. Also Achtung: Heute wird’s lustig und sehr basisch.

Zutaten für 2 Personen

– 1 Rote Rübe

– 1 Gelbe Zwiebel

– 1 Knoblauchzehe

– 200g Kichererbsen (vorgekocht)

– 2 EL Sesampaste

– 3 EL Olivenöl

– 1 TL Paprikapulver (edelsüß)

– 1/2 TL Kurkuma

– 1/2 TL Kreuzkümmel

– Zitronensaft

– Salz & Pfeffer

Zubereitung - Rote Beete Hummus

1. In einem Topf auf mittlerer Stufe das Olivenöl erhitzen.

2. Zwiebel und Knoblauch klein schneiden und im Topf andünsten lassen. Währenddessen die Rote Rübe schälen und in kleine Stücke schneiden. Sobald die Zwiebel glasig sind, die Rübenstücke dazugeben und dünsten lassen, bis sie gar sind (ca. 5-10 Minuten).

3. Die warmen, sowie alle anderen Zutaten in ein hohes Gefäß füllen und mit einem Pürierstab fein pürieren. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

Was passt dazu?

Hier passen knackige Gemüsesticks dazu und außerdem Knäckebrot – am besten die Vollkornverianten, versteht sich!

Bircher-Müsli

Unter den zahlreichen Müsli-Varianten gilt das Bircher-Müsli als das gesündeste – und das zu recht. Das nach seinem Erfinder (Dr. Bircher-Benner) benannte Müsli ist an positiven Eigenschaften kaum zu schlagen, denn es spendet nicht nur Energie, sondern auch alle wichtigen Nährstoffe, die der Köper für einen guten Start in den Tag braucht: Komplexe Kohlenhydrate, Eiweiß, Ballaststoffe, ungesättigte Fettsäuren, Mineralstoffe und Vitamine. Außerdem ist es schnell zubereitet.

Zutaten 2 Portionen Bircher-Müsli

  • 100g Haferflocken
  • 10g  Leinsamen
  • 3 EL Haselnüsse
  • 3 EL Rosinen
  • 3 EL Zitronesaft
  • 1 Apfel
  • 1 Birne
  • kleiner Bund Minze

Zubereitung Bircher-Müsli

1. Haferflocken, Leinsamen, Haselnüsse und Rosinen in eine große Schüssel geben und mit 400 ml kochendem Wasser aufgießen, umrühren und 5 min aufquellen lassen.

2. Nun den Apfel und die Birne in kleine Stücke schneiden und in der großen Schüssel vermengen.

3. Den Saft der Zitrone und ein wenig Zitronenabrieb in die Schüssel rühren.

4. Etwas Minze kleinhacken und in das fertige Bircher Müsli rühren.

 

So schnell ist ein Power-Birchermüsli für einen Perfekten Start in den Tag fertig!

Guten Rutsch in den Tag!

Dieses Rezept wird Dir einen wunderbaren Start in den Tag verschaffen. Wenn Du den restlichen Tag auch voller Energie meistern möchtest, dann solltest Du auch mittags und abends genau darauf achten, was Du isst.

 

Das können aber auch gerne wir für Dich übernehmen. Bestelle jetzt Deine Basenkur und füll‘ Deine Aukkus auf!

Power-Pancakes

Amaranth und Buchweizen gehören zu den sogenannten Pseudogetreiden und sind geniale Alternativen zu Weizen, Hafer und Co. – die Körner sind hervorragende Proteinquellen, sehr reich an Mineralstoffen, wie Eisen, Kalzium, Magnesium und Kalium und beinhalten viele essentielle Fettsäuren. Diese beiden Power-Körner sind vielseitig einsetzbar und im Drogerie- oder Biomarkt erhältlich (auch das Mehl).

Zutaten 2 Portionen basische Power-Pancakes

  • 160g Amaranthmehl
  • 80g Buchweizenmehl
  • 260ml Mandelmilch
  • 2 EL Leinsamen
  • 2 reife Bananen
  • Kokosfett
  • Salz
  • Honig
  • Obst nach Wahl (wir haben Papaya verwendet)

Zubereitung Power-Pancakes

1. Alle Zutaten in einem Standmixer verrühren, sodass ein sämiger Teig entsteht – vorher eine Prise Salz hinzufügen (das Obst kommt erst zum Schluss dazu, die Bananen aber jetzt schon – sie sorgen für die Bindung des Teiges).

2. Den Teig in einer Schüssel für 30 Minuten ruhen lassen. Frühstücks-Tipp: Falls es in der Früh schnell gehen soll, dann kannst Du den Teig schon am Vorabend zubereiten und in den Kühlschrank stellen.

3. In einer Pfanne etwas Kokosfett erhitzen. Je nach Pfannengröße 1-2 gestrichene Schöpflöffel Teig in die Pfanne setzen und bei mittlerer Hitze anbraten. Sobald sich Blasen bilden, die Pancakes wenden und auf der anderen Seite gleich lange anbräunen.

4. Die Pancakes sind fertig! Nur noch mit Früchten oder Beeren garnieren, etwas Honig darüber träufeln und los geht’s!

 

Gutes Gelingen!

Vollkornknödel mit Rotkraut

Knödel sind nicht gerade dafür bekannt besonders gesund zu sein, doch mit diesem Rezept wollen wir zeigen, dass ein Knödelgericht gesund und trotzdem gut schmecken kann. Durch den Einsatz von Vollkornbrot, Gemüse und dank der vielen positiven Eigenschaften des Rotkrauts, kannst Du Dir sicher sein, dass es Dir gut tut!

Zutaten für 2 Portionen Vollkornknödel mit Rotkraut

  • 400g frisches Rotkraut
  • 250g Dinkel-Vollkornknödelbrot
  • 160ml Sojamilch
  • 2 gelbe Zwiebeln
  • 1 große Karotte (gerieben)
  • 1/2 Apfel (grob gerieben)
  • 1 Ei aus Freilandhaltung
  • Frische Petersilie
  • Sonnenblumenöl
  • Muskatnuss
  • Honig
  • Zitronensaft
  • Pfeffer und etwas Salz

Zubereitung Vollkornknödel mit Rotkraut

1. Die Zwiebeln fein hacken und in einem Topf mit Öl glasig anrösten lassen. Danach die Hälfte der Zwiebeln zum Auskühlen aus dem Topf nehmen.

2. Das Rotkraut fein hobeln und im Topf andünsten. Mit Wasser ablöschen, den geriebenen Apfel hinzufügen, abdecken und so lange köcheln lassen, bis das Kraut gar ist. Mit Honig, Zitronensaft und etwas Salz abschmecken.

3. In einer großen Schüssel Sojamilch und Ei verquirlen und das Knödelbrot bei mengen. Die restlichen Zwiebelstücke, die Karotte und eine Hand voll gehackter Petersilie untermischen. Mit Muskatnuss, Pfeffer und Salz abschmecken.

4. Nun die fertige Masse mit den Händen zu gleichgroßen Knödeln formen und je nach Knödeldicke (ca. 6-8 cm) 15 Minuten in siedendes Wasser geben.

5. Die Knödel aus dem Wasser nehmen und schon kann serviert werden!

 

Gutes Gelingen!

Rote Rüben-Suppe mit Kokosmilch

Die Rote Rübe ist in den letzten Jahren etwas in Vergessenheit geraten, aber sie erlebt zur Zeit ein wahres “Comeback” als heimisches Superfood – zurecht, denn die Rübe hat’s in sich! Neben einer Menge an wichtigen Mineralstoffen und Vitaminen enthält sie viel Betain – ein sekundärer Pflanzenstoff, der die Funktion der Leberzellen kräftigt, die Verdauung unterstützt, vor Herzkrankheiten schützt und den Serotoninspiegel erhöht, was für gute Stimmung sorgt!

Zutaten für 2 Portionen Rote Rüben-Suppe

  • 500g Rote Rüben
  • 100g Zwiebeln
  • 100ml Kokosmilch
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1/2 Zitrone
  •  Suppengewürz (Hildegard v. Bingen)
  • 1 TL Kokosöl
  • (etwas) Salz

Zubereitung Rote Rüben-Suppe

1. Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und in feine Stücke hacken.

2. In einem Topf das Kokosöl erhitzen und darin Zwiebeln & Knoblauch anschwitzen lassen.

3. Die Roten Rüben schälen und in grobe, gleich große Stücke schneiden, in den Topf geben und anrösten lassen.

4. Heißes Wasser und die Kokosmilch beimengen, sodass das der Inhalt des Topfes fast gänzlich mit Wasser bedeckt ist.

5. Das Suppenpulver und den Abrieb der halben Zitrone beimengen und alles für 15 Minuten köcheln lassen, bis die Rüben gar sind.

6. Alles mit dem Stabmixer fein pürieren oder in einen Standmixer füllen und mixen – fertig!

 

Gutes Gelingen!

Vollkorn-Müsli mit Trockenfrüchten

Ein Müsli mit frischen oder getrockneten Früchten in der Früh versorgt Dich mit wichtigen Nährstoffen, die der Körper für einen guten Start in den Tag braucht. Dabei sollte man immer zu den Vollkornvarianten greifen oder am besten das Müsli selber machen, denn Fertig-Müslis sind oft mit viel Zucker versetzt. Trockenfrüchte sind zwar auch zuckerhaltig, regen aber die Verdauung an und liefern wichtige Mineralien, Vitamine und Ballaststoffe.

Zutaten für 2 Portionen

  • 100g Vollkorn-Haferflocken
  • 200ml  Wasser
  • 1 EL Rosinen
  • 1 EL Haselnüsse
  • 2 Getrocknete Datteln
  • 2 Getrocknete Feigen
  • Den Saft einer halben Zitrone

Zubereitung Vollkorn-Müsli mit Trockenfrüchten

1. In einem Topf 200ml Wasser erhitzen.

2. Mit einem Messer oder Mixer die Trockenfrüchte und Nüsse grob zerkleinern.

3. Sobald das Wasser kocht, die Flocken und die Trockenfrüchte beimengen und bei niedriger Hitze quellen lassen – immer wieder umrühren.

4. Sobald die Flocken die Flüssigkeit aufgesaugt haben, den Topf vom Herd nehmen. Anschließend die Nüsse und den Zitronensaft in das Müsli mischen.

5. Jetzt kann mit Goji-Beeren, Sonnenblumenkernen oder Nüssen garniert werden.

6. Das Müsli ist fertig und kann warm gegessen werden oder im Kühlschrank für den nächsten Morgen aufbewahrt werden. Wer sich am Abend ein paar Minuten dafür nimmt, kann sich so in der Früh Zeit sparen und startet seinen Tag mit einem sehr bekömmlichen und sättigendem Porridge.

 

Lass es Dir schmecken!

Sauerkraut-Eintopf mit Süßkartoffeln

Gerade im Winter sind Eintöpfe besonders gut für Körper & Seele, denn sie geben einem Kraft und wärmen von innen. Eintöpfe mit Sauerkraut sind sehr zu empfehlen, denn das beliebte Wintergemüse, mit den darin enthaltenen Milchsäurebakterien, schützt den Darm und unterstützt die Verdauung. Sein hoher Gehalt an Vitamin C stärkt unser Immunsystem und macht uns stark für die kalte Jahreszeit. Man kann diese Rezept sowohl vegan, als auch mit Schlagobers zubereiten.

Zutaten 2 Portionen Sauerkraut-Eintopf mit Süßkartoffeln

  • 200g Sauerkraut
  • 200g frisches Kraut
  • 1 Pastinake (150g)
  • 1 Süßkartoffel (200g)
  • 1 Zwiebel (100g)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 EL Zitronensaft
  • Zitronenabrieb, Pfeffer, Salz
  • Kümmel
  • Kokosmilch

Zubereitung Sauerkraut-Eintopf mit Süßkartoffeln

1. Die Zwiebel grob und den Knoblauch fein zerhacken. Beides in einem großen Topf in etwas Öl anschwitzen (auf niedriger Stufe).

2. Die Süßkartoffel & Pastinake schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Das Kraut mit dem Küchenhobel (oder Messer) fein hobeln.

3. Die Süßkartoffeln, Pastinake, das frische Kraut und Sauerkraut in den Topf geben und zusammen mit dem Tomatenmark anrösten lassen.

4. Den Zitronensaft und 1/2 TL Zitronenabrieb und 200ml Wasser beimengen. Alles für ca. 20 Minuten köcheln lassen – bis die Süßkartoffeln durch sind.

5. Zum Schluss mit Pfeffer, Kümmel, etwas Salz und einem Schuss Sojacreme oder auch Kokosmilch abschmecken

Viel Spaß mit diesem Rezept und gutes Gelingen!

Gemüsecurry mit Kokosmilch

Passend zum kalten Wetter, gibt es diesen Monat ein wärmendes und revitalisierendes Gemüse-Curry. Das Tolle an diesem Gericht ist, dass man darin jegliches Gemüse verwenden kann und dass es daher sehr viele Vitalstoffe enthält. Außerdem bringt Kokosmilch viel Gutes mit sich – sie enthält viele mittelkettige Fettsäuren, die vom Körper nicht ins Fettgewebe eingelagert werden und daher beim Abnehmen helfen und unterstützt außerdem die Leber beim Entgiften!

Zutaten 2 Portionen Gemüsecurry mit Kokosmilch

  • 150 g Kartoffeln und oder Süßkartoffeln
  • 100 g Zwiebel (eine mittelgroße)
  • 100 g Karotten
  • 100 g Zucchini
  • 60 g Paprika
  • 60 g Bohnen
  • 100 ml Kokosmilch
  • 1 EL Knoblauch, kleingehackt
  • 1 EL Ingwer, kleingehackt
  • Kurkuma, Kreuzkümmel, Paprikapulver,
  • etwas Zitronensaft und Salz

Zubereitung Gemüsecurry mit Kokosmilch

1. Etwas (Kokos-)Öl in einem Topf erhitzen. Die Zwiebel würfeln und zusammen mit der Ingwer und Knoblauch im Öl anschwitzen.

2. Jeweils eine Messerspitze vom gemahlenen Kurkuma, Kreuzkümmel und Paprikapulver beimengen und anrösten, damit sich die Aromen entfalten können.

3. Das Gemüse bitte nicht schälen, denn in der Schale stecken wichtige Inhaltsstoffe, sondern einfach gründlich waschen und alles in grobe Würfel schneiden.

4. Das geschnittene Gemüse in den Topf geben, die Kokosmilch beimengen und mit heißem Wasser aufgießen, bis das Gemüse fast gänzlich mit Wasser bedeckt ist. Nun bei niedriger Hitze köcheln lassen.

5. Sobald das Gemüse gar ist (ca. 20 min), kann das Curry serviert und mit jeglichen Sprossen garniert werden.

 

Gutes Gelingen!