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Basische Ernährung im Zyklus

Basische Ernährung im Zyklus – macht das Sinn? Die Expertinnen von erdbeerwoche erklären in diesem Beitrag, wie die Ernährung den weiblichen Zyklus (positiv) beeinflussen kann und was die basische Ernährung damit zu tun hat. 

Basische Ernährung im Zyklus

Was versteht man unter Zyklus?


Basische Ernährung im Zyklus

Mit dem weiblichen Zyklus sind die Tage vom Beginn einer Menstruation bis zum Einsetzen der nächsten Menstruation gemeint. Der Zyklus unterteilt sich in 4 Phasen und beträgt im Durchschnitt 28 Tage, wobei nur die wenigsten Frauen einen regelmäßigen 28-Tage-Zyklus haben. Die Anzahl der Tage kann zwischen 21 und 40 Tagen schwanken.

Welche Phasen gibt es im Zyklus?

Die 1. Phase ist die Menstruation an sich. Es löst sich die oberste Schicht der Gebärmutterschleimhaut ab und kommt als Periodenblut durch die Vagina heraus. Hier kommen dann am besten Menstruationstasse, Periodenunterwäsche oder Bio-Binden sowie Bio-Tampons zum Einsatz.

In der 2. Phase, der sogenannten Follikelphase, reifen die Eizellen heran. Die Gebärmutter baut in der Zwischenzeit schon reichlich Schleimhaut auf, um der Eizelle daraufhin das Einnisten möglich zu machen.

Der Eisprung selbst passiert in der 3. Phase. Hier platzt die Hülle des Eibläschens und die Eizelle wandert durch einen Eileiter in die Gebärmutter. Nach ca. 24 Stunden erreicht die Eizelle die Gebärmutter.

Die 4. Phase wird als Lutealphase bezeichnet. Hat im Eileiter keine Befruchtung stattgefunden, sinkt der Hormonspiegel im Blut und damit beginnt der Abbau der Schleimhaut in der Gebärmutter.

Wie verändert sich der Körper in den verschiedenen Phasen?


Bei Beginn der Monatsblutung ziehen sich die Muskeln der Gebärmutter zusammen und entspannen sich wieder, damit sich die Schleimhaut leichter löst. Dieser Vorgang kann die typischen krampfartigen Regelschmerzen auslösen.

In der Zeit nach der Periode und vor dem Eisprung fühlt sich der Körper meist stark an und unsere Haut profitiert vom hohen Östrogenspiegel. Diese Phase ist geprägt von Energie.

Die Zeit rund um den Eisprung ist die fruchtbare Zeit. Hier spüren viele Menstruierende vermehrt sexuelle Lust.

Danach setzt die prämenstruelle Phase, auch Lutealphase genannt, ein. Kopfschmerzen, Müdigkeit und andere PMS-Symptome können sich bemerkbar machen.

Ernährung im Zyklus


Basische Ernährung im Zyklus

Welchen Einfluss hat die Ernährung auf unseren Zyklus?


Mit der richtigen Ernährung kann der weibliche Zyklus positiv beeinflusst werden. Dabei gibt es kein Patentrezept, das immer berücksichtigt werden soll. Jede der vier Phasen hat ihre Besonderheiten. Diese können mit gezielter Ernährung unterstützt werden.

Benötigt mein Körper andere Lebensmittel in den verschiedenen Zyklusphasen?


Je nach Zyklusphase sind unterschiedliche Lebensmittel empfehlenswert.

Während der Periode sollte auf verschiedene gesunde Fette, wie sie etwa in pflanzlichen Ölen enthalten sind, sowie Vitamine, Magnesium und Eisen geachtet werden. Danach, in der Follikelphase, können probiotische Lebensmittel wie z.B. Sauerkraut, Kimchi oder Sojasprossen helfen, Hormone besser zu verarbeiten.

Beim Eisprung kommt es zum Abfall des Östrogenspiegels und Anstieg des Hormons FSH. Hier besteht die ideale Ernährung vor allem aus einer ballaststoffreichen Ernährung mit vielen Antioxidantien. Hülsenfrüchte sollten in dieser Zeit häufiger am Speiseplan stehen.

In der Phase kurz vor der nächsten Menstruationsblutung können prämenstruelle Beschwerden (PMS) wie Spannungsgefühle in den Brüsten, Blähungen, Antriebslosigkeit und Reizbarkeit auftreten. Vitamin B-haltige Nahrung hat einen positiven Einfluss auf die Stimmung, da es die Entstehung der Botenstoffe Serotonin und Dopamin unterstützt. Zusätzlich macht Omega-3 gute Laune und schützt vor Depressionen. Besonders übersäuernde Lebensmittel wie Alkohol, Kaffee oder industriell verarbeiteter Zucker sollten vermieden und stattdessen zu basischen Lebensmittel gegriffen werden.

Essen während der Menstruation

Basische Ernährung im Zyklus

Wie kann ich meinen Körper während der Menstruation am besten unterstützen?

Um Beschwerden vorzubeugen, können magnesiumhaltige Lebensmittel unterstützend wirken. Bei starker Monatsblutung kann es zu einem Eisenmangel kommen. Frauen mit einer starken Periode sollten daher vor und während der Menstruation zu eisenhaltigen Lebensmitteln greifen.

Welche Lebensmittel können Menstruationsbeschwerden lindern?


Während der Periode ist es besonders wichtig auf ausreichend gesunde Fette, wie sie zum Beispiel in Rapsöl, Avocado oder Olivenöl enthalten sind, zu achten. Besonders Karotten, Grünkohl, Kürbis und Süßkartoffeln enthalten viel vom wichtigen Vitamin A.

Gegen Migräne und Bauchkrämpfe kann Magnesium helfen. Eine gute Quelle sind Nüsse, Hülsenfrüchte, vollkornhaltige Lebensmittel sowie Sonnenblumenkerne.

Reichhaltige Eisenquellen sind Spinat, Samen, Kerne, Nüsse und Hülsenfrüchte.

Welche Lebensmittel sollte ich während meiner Periode meiden?


Um Blähungen während der Periode  zu vermeiden, sollte Gemüse gekocht und auf Salz verzichtet werden. Weiters kann Kaffee und Tee (schwarz oder grün) die Eisenaufnahme hemmen und sollte daher gemieden werden.

Basische Ernährung im Zyklus


Basische Ernährung im Zyklus

Welche Vorteile bringt eine basische Ernährung im Zyklus?


Eine basische Ernährung ist eine rein pflanzliche Ernährung. Diverse Studien haben gezeigt, dass sich eine pflanzliche Ernährung positiv auf diverse Menstruationsbeschwerden auswirken kann.

Was kann ich gegen Heißhunger während der Periode machen?

Heißhunger auf beispielsweise Schokolade zeigt, dass man eigentlich Heißhunger auf Magnesium hat. Hier kann am besten zu Nüssen (Cashews, Mandeln und Haselnüsse), Hülsenfrüchten, Kürbis und Sonnenblumenkerne gegriffen werden. Anstelle von herkömmlicher Schokolade kann auf basische Süßspeisen auf Dattelbasis zurückgegriffen werden

Helfen bestimmte Kräuter bei Zyklusunregelmäßigkeiten oder Beschwerden?

Gewürze und Kräuter haben eine sehr hohe Konzentration an Antioxidantien. Diese sind für den Körper vorteilhaft. Vor allem Ingwer, Eisenkraut, Schafgarbe oder Frauenmantelkraut sind sehr wohltuend. Entsprechende Teemischungen sollten am besten bereits einige Tage vor dem Einsetzen der Periode regelmäßig getrunken werden. Bei Verdauungsproblemen können Kümmel, Fenchel, Anis und Kamille helfen.

Auch Mönchspfeffer (Agnus castus) wird bereits seit der Antike zur Linderung von Frauenbeschwerden eingesetzt. Es handelt sich um ein pflanzliches Präparat, das über mehrere Wochen durchgehend eingenommen wird und hilft, den Zyklus zu regulieren und damit auftretende Beschwerden zu lindern.

Bei starken Regelblutungen können Himbeerblätter und Hirtentäschel helfen.

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Basische Gemüsechips

Gemüsechips – Der perfekte Snack für einen Fernsehabend. Heute zeigen wir Dir eine bunte und vor allem basische Alternative zu herkömmlichen Kartoffelchips, die oft Zusatzstoffe enthalten und in Fett frittiert werden. Doch das geht auch anders: Basische Gemüsechips aus vielen bunten Gemüsesorten, hochwertigem Öl und Kräutern sind der perfekte salzige Snack. 

Zutaten für 1 große Schüssel Gemüsechips

– 2 Kartoffeln
– 1 rote Rübe

– 1 Süßkartoffel
– 1 Pastinake
– 3-4 EL Rapsöl (am besten in Bio-Qualität)
– Eine Handvoll Kräuter Deiner Wahl (z.B. Petersilie, Schnittlauch, Basilikum)
– Salz und Pfeffer

Zubereitung der basischen Gemüsechips

1. Gemüse gründlich waschen und gegebenenfalls schälen. 

2. Gemüse in dünne Scheiben schneiden. Je dünner, desto knuspriger werden die Chips. 

3. Alles in einer großen Schüssel mit Kräuter und Öl gut vermischen. Jedes Gemüsestück sollte etwas Öl abbekommen. 🙂

4. Gemüsescheiben auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und bei ca. 200 Grad für 20-30 Minuten backen.

5. Gemüsechips anschließend salzen und genießen. Du kannst natürlich auch die Gewürze Deiner Wahl hinzugeben.

Falls Du noch einen Dip für Deine Gemüsechips suchst, hier das Rezept für unser Basenketchup.

Mmmmehr basische Rezepte...

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Basenkur – Vorteile, Nachteile, Anbieter

Du hast Interesse unsere Basenkur zu machen, bist Dir aber noch nicht ganz sicher? Wir haben für Dich die Vorteile, Nachteile bzw. „Probleme“ gegenübergestellt und zeigen Dir welche Alternativen es zur Basenkur noch gibt. Außerdem verraten wir Dir, wo und wie Du überall eine Basenkur machen kannst.

Basenkur - Vorteile, Nachteile, Anbieter

Du findest unsere Basenkur teuer?

Basenkur Vorteile Nachteile

Wir bekommen oft das Feedback, mehr als €30 pro Tag für Essen auszugeben, ist schon sehr viel. Im Supermarkt könnte man sich für das Geld wohl auch für eine ganze Woche eindecken, doch der Vergleich macht wenig Sinn. Wir wollen Dir hiermit offenlegen, warum unsere Basenkur so viel kostet, wie sie kostet:

Die Basenbox ist KEIN Lieferdienst für Essen.

Wir sind Ernährungsexpert:innen und bieten Dir ein einzigartiges Erlebnis an – ein mehrtägiges, begleitetes Wohlfühlprogramm.

Die Lieferung ist kostenlos.

Anstelle Dir täglich individuelle Lieferkosten zu verrechnen, sind die schon im Preis inbegriffen und es gibt keinen Mindestbestellwert. Auch Änderungen der Adresse werden nicht extra verrechnet.

Beste Zutaten haben ihren Preis.

Wir verwenden ausschließlich beste Bio-Produkte und die sind ganz zurecht teurer als Produkte, die weniger nachhaltig und umweltfreundlich gepflanzt und produziert werden. Innerhalb von 5 Tagen Basenkur werden über 100 Bio-Zutaten verarbeitet.

Auch bei der Verpackung wird QUALITÄT großgeschrieben.

Wir verwenden fast ausschließlich recyclebare Kartons und Papier und verzichten möglichst auf billiges Plastik.

Wir hoffen, Du verstehst jetzt besser, warum unsere Basenkur kostet, was sie kostet. Dazu kommt ein wichtiger Punkt – eine Basenkur ist nichts für 365 Tage im Jahr. Es geht dabei eher darum, über einen definierten Zeitraum dem eigenen Kopf und Körper einen Urlaub zu gönnen.

Falls Du Dich lieber selber basisch verwöhnen möchtest, findest Du hier viele Rezepte. Außerdem gibt es unser Basenbuch – hier findest Du Rezepte für 7 Tage Basenkur und mehr.

Du hast Lust, den Kochlöffel selbst zu schwingen?  Super! Hier sind ein paar kostenlose Rezept-Ideen.

Welche Nachteile/Probleme gibt es mit der Basenbox Basenkur?

Basenkur Vorteile Nachteile

Du weißt nicht, was es zu essen gibt.

Wir bieten Dir ein breites Sortiment unterschiedlicher, ausgewogener Gerichte und GESCHMACK wird immer großgeschrieben. Ernährung soll ja schließlich Spaß machen. Die Entscheidung, was es wann gibt, liegt dabei bei uns – lass Dich überraschen. Du wirst sehen, wie toll es sich anfühlt, täglich überrascht zu werden. Unser Essen ist übrigens vegan, ohne glutenhaltige Zutaten und auf Wunsch lassen wir Nüsse, Knoblauch oder Zwiebeln weg.

Die Basenkur ist hochpreisig.

Warum die Basenkur so viel kostet, wie sie kostet, erfährst du weiter oben.

Die Mengen sind nicht auf die Kund:innen zugeschnitten.

Aus logistischen Gründen, gibt es bei unseren Portionen Einheitsgrößen. Wir können uns hier nicht auf den Appetit oder den Kalorienbedarf einzelner ausrichten. Noch nicht. Deswegen gibt es bei uns immer großzügige Portionen und tendentiell lieber zu viel, als zu wenig.

Du weißt nicht genau, wann Dein Essen ankommt.

Wir haben ein breites Lieferfenster und es kann sein, dass Du am Montag um 13:30 Uhr Deine Basenbox und am Donnerstag um 16:00 Uhr erhältst. Das liegt daran, dass wir sehr kulant sind bei Adressenänderungen und unsere Route jeden Tag aufs Neue, möglichst energieeffizient planen.

Solltest Du nachmittags nicht zuhause sein, stellen wir Deine Box vor der Haustüre ab, geben sie beim Nachbarn oder an einem Ort Deines Vertrauens ab. Wir finden immer eine gute Lösung!

Während der Basenkur ist man sozial eingeschränkt.

Wenn man unsere Basenkur macht, gibt es ein paar Empfehlungen. Ganz wichtig: Du solltest nur essen, was wir Dir zubereiten. Somit werden soziale Aktivitäten zur Herausforderung – vor allem Einladungen zum Abendessen. In solchen Fällen empfiehlt es sich, unser Essen einfach mitzunehmen.

So viel zu den Basenkur Nachteilen – hier geht es zu den Vorteilen einer Basenkur der Basenbox.

Basenkur, Saftkur oder Heilfasten - was ist besser?

Basenkur Vorteile Nachteile

Wenn Du Dich für eine Basenkur interessierst, ist es gut möglich, dass Du bereits Erfahrungen mit anderen Fasten-  und Entgiftungsprogrammen gemacht hast. Saftkur, Smoothie-Detox oder Heilfasten – wo liegen Unterschiede und was sind die Vor- und Nachteile?

Saftkur die Vor- und Nachteile

Bei einer Saftkur ernährt man sich über mehrere Tage von Obst- und Gemüsesäften. Eine Saftkur soll die Reinigungs- und Entgiftungskräfte des Körpers anregen und unterstützen. Wer sich öfter abgeschlagen und unfit fühlt, kann durch eine Saftkur vitaler werden und mehr Energie verspüren. Entweder man bereitet sich die Säfte selbst zu oder bestellt sie bei einem Saftkur- bzw. Smoothie-Detox-Anbieter.

Die Vorteile einer Saftkur

Die Nachteile einer Saftkur

Heilfasten die Vor- und Nachteile

Während des Heilfastens wird über mehrere Tage keine feste Nahrung zugeführt. Es gibt lediglich Tee, Wasser und klare Gemüsebrühe. Beim Heilfasten wird der Stoffwechsel nach unten gefahren und somit werden Reinigungsprozesse des Körpers optimiert. Durch Abführmittel und Einläufe wird der Darm bei der Entleerung unterstützt.

Die Vorteile von Heilfasten

Die Nachteile von Heilfasten

Das sagen Basenkur-Teilnehmer: innen

Basenkur Vorteile Nachteile

„Euer Essen schmeckt mir jeden Tag aufs Neue. Mein Mann darf auch mitnaschen. 8 kg Gewichtsabnahme, mehr Energie, ein großer Wohlfühlfaktor bei schmackhaftem Essen. EIN HAMMER! danke.“

Sabine

„Ich habe bereits öfters die Basenbox bestellt und bin rundum zufrieden! Das Essen ist köstlich und frisch und eine wirklich gesunde Abwechslung. Der Kundenservice ist TOP, sogar am Wochenende werden dringende Anliegen per Mail rasch und freundlich beantwortet. Zustellung ebenfalls super. Wenn ich es mir leisten könnte, würde ich jede Woche bestellen…
DANKE AN DAS TEAM VON BASENBOX !!!!“

Martina

„Eine Woche Basenkur ist wie Urlaub für den Körper. Es fühlt sich so großartig an. Die Gerichte schmecken herrlich. Für mich ist 2-3-mal Basenkur im Jahr ein Pflichtprogramm für den Körper.“

Kathi

„Fühlt sich nicht nach Fasten an 🙂
Die Portionen sind üppig, es schmeckt ausgezeichnet (wobei ich nicht so der Sellerie-Typ bin…), auf meine Gluten-Unverträglichkeit wurde Rücksicht genommen. Mir persönlich war das Frühstück zu viel. Die Lieferung klappt auch perfekt. Nur 4 Sterne, weil ich mir ein Einweg-Geschirr und wie gesagt weniger Sellerie wünschen würde und weil mir niemand auf meine mehrfache Nachfrage bez. Kalorien geantwortet hat. uf jeden Fall empfehlenswert und der Preis ist auch ok für 5 x 3 volle bio-Mahlzeiten inkl. Lieferung.“

Alexandra

„Habe mich völlig dem Zucker entwöhnt. ein Durchbruch für mich. 8 kg in weniger als 7 Woche abgenommen. Ein neues Körpergefühl. Werde mich bemühen dranzubleiben. Aber es ist gut zu wissen, dass ich zu einem späteren Zeitpunkt wieder die Basenkur machen kann, die mich wieder auf die richtige Bahn bringt. Vielen Dank!!!“

Claudia

„Habe gerade eine 10-tägige Kur hinter mir und fühle mich so gut! Das essen war köstlich und die Briefe dazu mit Erklärungen und Tipps sehr professionell und liebevoll gestaltet. Ich konnte mir von der Vielfalt an gesundem Essen viel mitnehmen und lernen. Ich habe mir auch gleich das Basenbox Buch ,iss doch logisch‘ gekauft, um die guten und gesunden Speisen nachzukochen. Es war bestimmt nicht das letzte Mal, dass ich diese Kur gemacht habe und kann sie mit bestem Gefühl weiterempfehlen!

Valerie

Die besten Anbieter von Basenkuren

Basenkur Vorteile Nachteile

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, Basenkuren zu beziehen. Das Angebot reicht vom Kur-Hotel, über “do it yourself”-Pakete, bis hin zum Lieferangebot. So ist für jede:n etwas dabei.

VIVAMAYR Fastenhotels

Die wohl renommierteste Adresse, im Bereich der Basenfasten-Kurhotels. Wer sich aus dem Alltag herausziehen möchte, um sich voll auf sich und die eigene Genesung konzentrieren möchte, ist in einem der VIVAMAYR bestens aufgehoben. 

– Basische Ernährung, maßgeschneiderte Treatments, persönliche Therapie

– Standorte in Österreich, London, Istanbul

– eine Woche liegt preislich bei € 4.000,00- aufwärts

Hier geht’s zur Homepage

Wacker’s 7 Rundum Sorglos Paket

Für alle, die sich die Zeit nehmen können, über 7 Tage täglich zu kochen, dabei aber das Denken den Profis überlassen wollen, ist das “do it yourself” Paket von Wacker ideal. 

– das Paket enthält 23 Zutaten, eine Anleitung und einen Speiseplan für 7 Tage Basenfasten

– frische Zutaten und u.a. ein Einlaufgerät müssen zusätzlich beschafft werden.

– der Preis für das Paket liegt bei € 139,00.- (ca. € 20,00- pro Tag)   

Hier geht’s zum Paket

 

Basenbox - die Basenkur, die nach Hause kommt

Wem Zeit, Lust oder Expertise für die Ausarbeitung und Zubereitung einer Basenkur fehlt oder sich einfach eine Pause gönnen möchte, kann sich von der Basenbox in Wien, München oder Berlin täglich beliefern lassen.

– 3 frisch zubereitete Bio-Gerichte pro Tag, werden großteils per E-Bike zugestellt   

– einfach in den Alltag zu integrieren, Kurdauer selbstbestimmt (5, 10 oder mehr Tage)

– der Preis pro Tag beginnt bei € 26,00,-        

Mehr Infos dazu hier

Fazit: Basenkur - Vorteile, Nachteile

Wir hoffen, wir konnten Dir einen guten Überblick verschaffen und für etwas Klarheit sorgen. Ernährung ist immer etwas individuelles und jeder von uns tickt ein wenig anders. Deswegen gibt es auch keine perfekte Lösung, die für alle gilt. 

Mit unserer Basenkur wollen wir einen Anstoß geben, unsere Kund:innen entlasten und ihnen ein positives, spürbar und effektives Erlebnis ermöglichen. Ob unser Programm etwas für Dich ist, musst Du selber entscheiden – wir würden vorschlagen, Du probierst es einfach mal aus.

Die Vorteile der Basenbox Basenkur laut unserer Kundenumfrage:

Hier unten kannst Du unsere Basenkur bestellen. Wir empfehlen Dir, anfangs 10 Tage mitzumachen – so wirst Du unterschiedliche, positive Kureffekte spüren, außerdem unser Produkt und Dich richtig gut kennenlernen. 

Solltest Du nach ein paar Tagen beschließen, die Basenkur ist nichts für Dich, dann bekommst Du für die restlichen Tage Dein Geld zurück.

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Zucchini-Pommes

Mmmmh Pommes. 😋 Wer greift da nicht gerne zu? Der eher ungesunden Beilage soll heute eine knusprige, basische Alternative weichen: Basische Zucchini-Pommes aus dem Ofen. Von Juni bis Oktober hat das grüne Kürbisgewächs Zucchini Hochsaison und passt nicht nur gut in den Suppentopf oder auf den Grill, sondern auch in Deinen Backofen. Hier das Rezept für die Zucchini-Pommes in knuspriger Kräuterpanier:

Rezept Zucchini-Pommes

Zutaten

– 2 mittelgroße Zucchini

– ½ Tasse Maisgrieß fein

– 1 Tasse getrocknete Kräuter

– ½ TL Paprikapulver Edelsüß

– ½ Tasse Pflanzendrink

– 1 Tasse glutenfreies Mehl (Buchweizenmehl, Maismehl, …)

– Prise Salz

– Prise Pfeffer

– Etwas Olivenöl

Zubereitung

1. Zucchini in 1 cm dicke und max. 10 cm lange Stücke schneiden.
2. Für die Panier Maisgrieß, Kräuter, Salz, Pfeffer und Paprikapulver in einem tiefen Teller zusammenmischen.
3. Pflanzenmilch und Mehl in 2 separate tiefe Teller füllen.
4. Zucchini-Sticks zuerst in Mehl, dann im Pflanzendrink und anschließend in der Panier wälzen.
5. Panierte Sticks auf ein Blech mit etwas Olivenöl geben und für ca. 20 Minuten bei 180 Grad Umluft im Ofen backen.
6. Fertige Zucchini Sticks mit Sauce nach Wahl servieren.

basisch entgiften

Zucker, Alkohol, Kaffee, Fleisch und Weißmehlprodukte, … Was haben diese Lebensmittel gemeinsam? Sie bilden Säuren in unserem Körper. Um einer Übersäuerung entgegenzuwirken, sollte man diese ausgleichen. Daher haben wir die Basenkur entwickelt. So kannst Du Deinen Körper entgiften, entsäuern und Deine Organe entlasten. Täglich bringen wir Dir eine Box mit 3 frisch zubereiteten basischen Bio-Gerichten direkt vor die Türe. 

€20 Rabatt + E-Book

Wir haben €20 Rabatt auf Deine erste Basenkur und ein kostenloses E-Book für Dich. Melde Dich jetzt für unseren Newsletter an.

Webinar: Basische Ernährung – viel mehr als Entgiftung

Wien, August 2022

Webinar: Basische Ernährung - viel mehr als Entgiftung

Nach den Sommer-Cocktails, Grillleckerein und köstlichem Eis ist der Wunsch nach innerem Ausgleich groß.

Basenbox-Gründerin und Ernährungswissenschaftlerin Philippa Hoyos zeigt in unserem kostenlosen Webinar am 22. September 2022 wie man basisch entgiftet, was es mit dem Säure-Basen-Haushalt auf sich hat uvm.

Mehr Infos unter: www.basenbox.life/webinar

Für wen ist das Webinar?
Für jede:n der Interesse an Gesundheit und der basischen Ernährung hat. Du kannst diesen Eventtipp inkl. Link auch gerne weiterleiten und Deine Leserschaft einladen.
 

Inhalte des Webinars:

– Was ist Übersäuerung und wie wird man „sauer“?

– Was kann ich gegen Übersäuerung tun?

– Wie kann man basisch entgiften?

– Welche Lebensmittel wirken basisch? Welche wirken sauer?

– Wie funktioniert eine Basenkur?

– Kann man durch die basische Ernährung abnehmen?

– Zeit für Deine Fragen.

 

Vortragende:
Philippa Hoyos, BSc

Basenbox-Gründerin
Ernährungswissenschaftlerin
Fastenbegleiterin

 

Wann?
Do, 22. September 2022 | 18:30-19:15

Wo?
Online

Keine Zeit?

Kein Problem. Melde Dich trotzdem zum Webinar an. Wir schicken im Anschluss die Aufzeichnung zu.

Kosten?
Das Webinar ist kostenlos.

Pressekontakt:

Stefanie Palmetzhofer, MA
Brückengasse 4
1060 Wien
+43 664 145 2014

stefanie@basenbox.life

6 Tipps gegen Sodbrennen

Wer kennt es nicht, das Sodbrennen? Zu üppig gegessen, zu spät am Abend genascht oder völlig aus dem Nichts bahnt sich das „saure“ Gefühl im Magen an. Eigentlich kein Grund zur Sorge, wenn es selten auftritt. Passiert es allerdings öfter, sollte der Sache auf den Grund gegangen werden, da es negative Auswirkungen auf die Lebensqualität haben kann und ein Warnzeichen unseres Körpers ist.

 

Was es mit Sodbrennen, saurem Aufstoßen und Co. auf sich hat und ob eine basische Ernährung dagegen helfen kann, haben wir uns für Dich näher angesehen. Hier sind die wichtigsten Fragen und Antworten über Sodbrennen und wie Du dagegen vorgehen kannst:

6 Tipps gegen Sodbrennen

Sodbrennen, saures Aufstoßen, Magenschmerzen und was sie bedeuten

Unser Körper folgt einem faszinierenden System, um uns wohlbehalten durchs Leben zu führen. Dabei ist unser Magen eines der wohl am meisten beanspruchten Organe. Mit seiner Aufgabe, die aus der Speiseröhre gewonnene Nahrung durch Zugabe von Magensaft und Enzymen zu mischen und zu zersetzen, ist er ausschlaggebend für die weitere Verdauung.

Es ist daher besonders wichtig, auf den Magen zu hören, wenn er anfängt schmerzhaft zu grummeln. Blähungen, saures Aufstoßen, Magenbrennen, Reflux oder Sodbrennen sind bekannte Übeltäter, die uns das Leben erschweren können. Wofür diese Begriffe stehen und wie sie sich äußern, verraten wir Dir jetzt.

Sodbrennen Mann hält sich Bauch

Was ist Sodbrennen?

Unter Sodbrennen versteht man ein brennendes Gefühl im Magenbereich, das sich vom Brustbein bis hoch in den Rachen ziehen kann. Schuld daran ist ein Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre.

Treten die Schmerzen sehr selten auf, muss man sich in der Regel keine Sorgen machen. Haben sie allerdings eine gewisse Regelmäßigkeit oder treten intensiver auf, kann die eigene Lebensqualität darunter leiden. Da es auch zu gesundheitlichen Problemen kommen kann, sollte man zur Vorsorge ärztlichen Rat suchen.

Neben einem brennenden Schmerz können andere Symptome von Sodbrennen auch saures Aufstoßen oder ein salziger Geschmack im Mund bzw. Rachen sein. Saures Aufstoßen tritt dabei meistens nach sehr üppigen Mahlzeiten oder kohlensäurehaltigen Getränken auf, die sehr schnell konsumiert wurden, da Luft mit in den Magen gelangt ist.

Die Ursachen von Sodbrennen

Typische Ursachen für Sodbrennen sind dabei hastiges Herunterschlingen von Mahlzeiten, viel fettiges Essen, der Konsum von viel Zucker, Kaffee oder anderen Genussmitteln sowie wenig Bewegung. Sogar Medikamente können als Nebenwirkung Sodbrennen aufweisen. Hierbei ist wichtig anzumerken, dass sich die Ursachen von Person zu Person unterscheiden können.

Auch mentale Faktoren wie Stress, Nervosität oder Ängste können Ursachen für Sodbrennen sein. Hier trifft das Motto „Stress schlägt auf den Magen“  wortwörtlich zu. Unausgeglichenheit, fehlende Bewegung, Hektik und auch das Hinlegen nach dem Konsum von Speisen können Sodbrennen sogar fördern.

Was ist Reflux?

Reflux stammt aus dem lateinischen Wort refluxus und bedeutet Rückfluss. Speziell bezieht es sich dabei auf den Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre und dem dadurch auftretenden brennenden Schmerz. Klingt wie Sodbrennen, oder? Genau, die beiden Begriffe gehen nämlich Hand in Hand.

Nachdem Reflux für Rückfluss steht, wird er sehr oft als Synonym für Sodbrennen eingesetzt. Dabei handelt es sich beim Begriff Reflux rein um die Erklärung, dass etwas von einem Hohlorgan (z.B.: Magen) in ein anderes Hohlorgan (z.B.: Speiseröhre) zurückfließt.

Kommt es zu vermehrtem Auftreten von Sodbrennen oder saurem Aufstoßen, kann es sich um eine Krankheit handeln, der gastroösophageale Refluxkrankheit. Grund dafür ist meistens ein Problem mit dem Verschlussmechanismus der Speiseröhre.

Üblicherweise öffnet sich der Übergang zwischen Speiseröhre und Magen nur, um Nahrung in den Magen zu befördern. Ist unser Magen überfordert, beispielsweise durch eine sehr üppige Mahlzeit, kann der Verschluss locker werden und Luft oder Mageninhalt nach oben lassen. Besonders unangenehm ist es für uns, wenn es sich dabei um Magensaft handelt, der für unsere Speiseröhre zu säurehaltig ist und daher “brennt”.

Bei einer gastroösophageale Refluxkrankheit schließt der Verschlussmechanismus zum Magen nicht korrekt ab und lässt regelmäßig Magensäure in die Speiseröhre fließen. Saures Aufstoßen kann diese Säure auch bis in den Rachen befördern. Auf Dauer kann das zu Schäden der Schleimhäute führen.

Magenschmerzen, Bauchschmerzen, Magenbrennen - der Unterschied

Generell unterscheiden sich Magen- und Bauchschmerzen nur in ihrer Lokalisation, also darin, wo genau sie auftreten. Bei Magenschmerzen handelt es sich um Beschwerden in der Magengegend, während Bauchschmerzen im Ober- bzw. Unterbauch entstehen können.

Magen- bzw. Bauchschmerzen sind zwar unangenehm, aber in den meisten Fällen harmlos. Dabei können sie in Form von leichtem Drücken nach einer ausgiebigen Mahlzeit bis hin zu Übelkeit, Durchfall oder Erbrechen auftreten. Üblicherweise stecken Stress, sehr große oder unausgewogene Mahlzeiten oder zu schnelles Essen hinter den Beschwerden.

Dagegen ist Magenbrennen eine typische Begleiterscheinung von Sodbrennen, da durch die dem Magen entkommende Magensäure die Schleimhäute gereizt werden. Für viele fühlt es sich wie ein Feuer im Magen und unterhalb des Brustkorbes an. Üblicherweise folgen dem brennenden Gefühl im Magen andere Beschwerden wie saures Aufstoßen, Völlegefühl, Übelkeit oder andere Schmerzen in der Magengegend.

Das Essverhalten und Sodbrennen

Sodbrennen Magenschmerzen3

Unsere Nahrungsaufnahme hat einen großen Einfluss auf unseren Körper. Wir erhalten wichtige Nährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe, Eiweiß, Fette, Wasser und Kohlenhydrate. Damit der Körper auch ausreichend Nährstoffe erhält, müssen wir eine abwechslungsreiche Ernährung konsumieren. Nur so können wir körperlich und psychisch fit bleiben. Ausreichend Bewegung und mentale Achtsamkeit unterstützen uns dabei, die aufgenommenen Nahrungsmittel effizient zu verwerten und unseren Körper in Schuss zu halten.

Unser Magen hat hier eine wesentliche Aufgabe – er sammelt die konsumierten Speisen, zersetzt sie und übergibt sie dem Darm zum Weitertransport. Zur Zersetzung der Nahrung brauchen wir dabei Magensäure, welche sich aus Enzymen und Salzsäure zusammensetzt. Dieses saure Milieu ist sogar sehr wichtig, denn ohne könnten wir unsere Nahrung nicht richtig verwerten.

Ernähren wir uns langfristig sehr üppig, mit fetthaltigem Essen, Lebensmitteln mit viel zugesetztem Zucker oder anderen Genussmitteln lassen wir unseren Magen auf Hochtouren arbeiten. Sind wir zusätzlich auch noch oft gestresst und machen nur selten Bewegung, rackert sich unser Magen extrem ab. Auf Dauer können so Probleme wie Sodbrennen, saures Aufstoßen oder andere Magenbeschwerden entstehen.

Umso wichtiger ist es, den eigenen Körper entsprechend zu pflegen und schonen. Mit einer Basenkur kann man seinem Körper eine wohltuende Auszeit gönnen und seinen Säure-Basen-Haushalt unterstützen. Probiere es einmal aus und bestelle Dir eine Basenkur für zuhause.

Welche Lebensmittel sollte ich meiden, wenn ich Sodbrennen habe?

Anstelle von Verzicht und Verboten, sollte man sich lieber auf die Sachen konzentrieren, die man sich zunehmen gönnen sollte. So weicht automatisch das Schlechtere dem Besseren. Erhöht sich beispielsweise der Gemüseanteil am Teller, dann verringert sich der Fleischanteil ganz von selbst. Konzentriere Dich daher lieber darauf, andere Dinge in Dein Leben zu lassen, als Dir Dinge zu verbieten. Du wirst sehen, das funktioniert!

Beispielsweise gibt es Menschen, die ohne Fleisch auskommen können und andere, die sich wiederum sehr schwertun, auf Fleisch oder andere tierische Produkte zu verzichten. Was nicht funktioniert ist, Verbote auszusprechen, wie “Du darfst kein Fleisch mehr essen”, denn das nimmt die Motivation aus der Sache und führt meist zum Scheitern.

Probiere einmal für Dich herauszufinden, welches Obst und Gemüse Du liebst, wovon könntest Du Dir vorstellen, richtig viel in Deinen Alltag einzubauen, was hast Du noch nicht ausprobiert und vielleicht probierst Du Dich mal an der ein oder andere vegane Mahlzeit. Du wirst sehen, vegetarische, vegane oder basische Ernährung kann fantastisch schmecken und satt machen. Es kommt nur auf die Zubereitung an.

Wie basische Ernährung bei Sodbrennen helfen kann?

Hat man einmal Sodbrennen, ist es nicht so einfach wieder loszuwerden. Hier hilft in den meisten Fällen eine Ernährungsumstellung. Grund dafür ist, dass manche Lebensmittel Sodbrennen leichter auslösen können als andere. Dabei gibt es keine genaue Liste von Sodbrennen auslösenden Lebensmittel, da jede:r individuell auf etwas reagiert.

Ein erster Ansatz ist also herauszufinden, was einen so „sauer“ macht. Normalerweise findet man sehr schnell heraus, welche Speisen die Beschwerden auslösen. Sehr fettige Speisen wie Frittiertes können einer der Übeltäter sein. Hat man einmal herausgefunden, was der Ursprung des Sodbrennens ist, gilt es diese vorerst zu meiden, bis sich unser Körper wieder erholt hat.

Möchte man aber eine dauerhafte Lösung gegen das brennende Gefühl im Magen, kann auf eine basische Ernährung umgestellt werden.

Bei einer basischen Ernährung konsumiert man überwiegend basische Lebensmittel (vor allem Gemüse, Kräuter, Pilze, Salate, …) in Form von ausgewogenen Mahlzeiten. Dabei werden dem Körper wichtige Mineralstoffe zugeführt, welche säurebildene Lebensmittel ausgleichen können. Viel Gemüse, Hülsenfrüchte, Sprossen, Samen, Nüsse und Vollkorngetreide wirken sich dabei positiv auf den Körper aus.

Mit einer Basenkur gegen Sodbrennen

Eine Basenkur ist die einfachere Version des Basenfastens und lässt sich problemlos in den Alltag integrieren. Basische Lebensmittel (z.B.: Gemüse, Obst, Kräuter, Sprossen, etc.) und gute Säurebildner (z.B.: Hülsenfrüchte, Pseudogetreide, Hafer, Nüsse, etc.) werden in ausgewogener Weise kombiniert, welche den Säure-Basen-Haushalt in Balance bringt und den Körper entlastet.

Viel buntes Gemüse und magenschonende Kost ermöglichen unserem Magen, ohne viel Aufwand in eine Art Erholungsphase zu fallen. In dieser wird durch die Ausklammerung von schlechten Säurebildner wie Koffein, Zucker, Alkohol, Nikotin, scharfen oder fettigen Gerichten die Magensäure natürlich reduziert. Das kann sich positiv auf Gastritis und Sodbrennen auswirken. So fühlt man sich schnell wieder wohler in der eigenen Haut.

Mit den drei Bio-Mahlzeiten in einer Basenkur wird der Körper mit wichtigen Nährstoffen versorgt. Dabei solltest Du darauf achten, Deinem Magen zwischen den Speisen jeweils ein paar Stunden Pause zu gönnen. So geben wir unserem Verdauungssystem genügend Zeit, sich zu erholen.

Im Idealfall passt man bei Sodbrennen nicht nur seine Ernährung an, sondern folgt einem ganzheitlichen Ansatz. Wir nennen ihn den basischen Lifestyle. Er stützt sich auf fünf Säulen: Ernährung überdenken, Bewegung machen, Lebensfreude, Zeit für sich nehmen und die Umwelt schonen. Für eine nachhaltige Lösung vom sauren Gefühl im Magen ist der basische Lebensstil bestens geeignet.

Die Basenkur der Basenbox - einfach erklärt:

Was hilft nach dem Essen bei Magenschmerzen?

Wenn sich direkt nach dem Essen Magenschmerzen anbahnen, kann man ein Glas Wasser mit Apfelessig trinken. Eine halbe Stunde sollte vergangen sein, bevor Du es trinkst. Als kleinen Trick kann man sich angewöhnen, nicht während des Essens zu trinken. So verdünnst Du während dem Essen nicht die wertvolle Magensäure und Dein Magen kann optimal arbeiten.

Falls man sich nach dem Essen nicht gut fühlt und es die Möglichkeit gibt, sollte man sich hinlegen und ausruhen. Die Verdauung ist dann wahrscheinlich ein bisschen überfordert. Es ist dann auch nicht förderlich, wenn man seinen Körper beanspruchen will, indem man zum Beispiel laufen geht. Hier sollte man zur Ruhe kommen. Eine Wärmeflasche auf dem Magen kann auch helfen, da die Wärme die Gefäße ausbreitet und die Blutversorgung besser arbeiten kann.

Handelt es sich bei den Beschwerden um Sodbrennen beziehungsweise saures Aufstoßen, empfiehlt sich leichte, aufrechterhaltende Bewegung (z. B.: Dehnübungen, kurze Spaziergänge). Hinlegen könnte die Beschwerden verschlimmern, da die Magensäure einfacher in die Speiseröhre wandern kann.

Tee kann bei Sodbrennen helfen

Kräutertees sind hier wahre Wundermittel! Jede Art von Kräutern ist großartig, da jedem etwas anderes schmeckt. Lustigerweise ist meistens genau das, was uns besonders gut schmeckt, was wir gerade brauchen. 🙂 Ein weiterer Vorteil ist, dass man von Kräutertees nicht zu viel trinken kann.

Der Konsum von stillem Wasser oder lauwarmen Kräutertees kann sogar Linderung bei Sodbrennen verschaffen, da so die Säure aus der Speiseröhre gespült wird.

Wusstest Du, dass Du zu Deiner Basenkur Bestellung auch Kräutertees kaufen kannst? Wir haben für Dich 3 verschiedene Bio-Kräutertee Sorten passend zu jeder Tageszeit. 

6 Tipps gegen Sodbrennen

Zur Meisterung des brennenden Gefühls im Magen haben wir Dir hier die 6 wichtigsten Tipps gegen Sodbrennen nochmal zusammengefasst:

1. Ursache herausfinden

Liegt es an Deiner Ernährung, dem Stresspegel oder ist es doch etwas ganz anderes? Versuche zu dokumentieren, wann, wo und wie die Sodbrennen Beschwerden auftreten. So lernst Du mehr über Deinen Körper und kannst aktiv gegen Sodbrennen vorgehen.

2. Trinken hilft

Das Trinken von stillem Wasser oder Kräutertees kann die Magensäure aus der Speiseröhre zurück in den Magen befördern. Man sollte dabei langsam trinken und nicht zu viel, damit der Magen nicht zu voll wird. Während den Mahlzeiten kann auf Getränke verzichtet werden, um die Magensäure nicht zu verdünnen.

3. Pausen machen

Gönne Deinem Magen ab und zu mal eine Pause vom schweren Schuften mit basischer Ernährung. Viele basische Lebensmittel (Gemüse, Sprossen, Salate, Kräuter, …) und nur eine Handvoll guter Säurebildner (Haferflocken, Nüsse, Pseudogetreide, Vollkornprodukte, …) sind eine echte Wohltat für ihn.

4. Nachhaltig denken

Eine kurzfristige Ernährungsumstellung kann Sodbrennen Beschwerden vorübergehend mildern. Um dem sauren Magengefühl für immer ade zu sagen, sollte man aber ganzheitlich denken. Zum Beispiel mit dem basischen Lebensstil.

5. Aufs Bauchgefühl hören

Meistens weiß unser Körper genau, was er braucht – und auch was nicht! Nimm Dir einmal ein paar Minuten Zeit und höre ihm zu. Es wird Dich überraschen, wie viel er Dir zu sagen hat.

6. Mehrmals im Jahr eine Basenkur machen

Sodbrennen wird in den meisten Fällen durch unser Essen ausgelöst. Stress in Kombination mit vielen üppigen, fettigen oder sehr zuckerhaltigen Mahlzeiten sind dabei die beliebtesten Übeltäter. Achtsame Ernährung mit mehr Gemüse und Basenbildnern können hier Abhilfe schaffen. Eine Basenkur kann Dich dabei optimal unterstützen. Entweder Du machst sie selber und kochst Dir täglich Deine basischen Gerichte oder Du bestellst Dir eine Basenkur bei uns. 

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Basische Mangold-Röllchen

Perfekt für die Sommerzeit haben wir ein erfrischendes, basisches Mangold-Röllchen Rezept für Dich. Die Extraportion Gemüse ist Dir sicher mit unseren Mangold-Röllchen mit Quinoa. Vollgepackt mit gutem Gemüse, glutenfreiem Quinoa und schmackhaften Gewürzen passt dieses Gericht hervorragend zu heißen Sommertagen.

Mit seinen großen Blättern eignet sich Mangold fantastisch als Roulade. Aber nicht nur das, Mangold kann in vielen Punkten überzeugen.

6 Gründe, warum wir Mangold lieben:

Zutaten für basische Mangold-Röllchen

– 1 Kopf Mangold bzw. 4 große Mangoldblätter
– 1 Zwiebel
– 1 kleine Süßkartoffel ca.45 g
– 1 kleiner Zucchini ca. 45 g
– 1 Knoblauchzehe
– 100 g Quinoa
– 200 g Gemüsebrühe
– 1-2 EL Pflanzenöl (z.B.: Rapsöl, Olivenöl)
– 1 EL Zitronensaft
– Abrieb einer halben Zitrone
– 1 Prise Pfeffer
– 1 TL Salz

Zubereitung basische Mangold-Röllchen

1. Mangold waschen und überschüssiges Wasser abtropfen lassen. Die Blätter von den Stielen trennen, indem die harten Stielenden der einzelnen Mangoldblätter weggeschnitten werden. Die Enden nicht wegwerfen, sie kommen mit in die Fülle!
2. Mangoldblätter in einem Topf mit Wasser zum Kochen bringen, 1 Minute lang blanchieren und dann mit kaltem Wasser abschrecken. Die Blätter sollten sich lose einrollen lassen.
3. Zwiebel schälen, klein schneiden und in einem Topf mit dem Öl anschwitzen bis sie glasig werden.
4. Gehackten Knoblauch zu den Zwiebeln mischen. Mangoldstiele fein schneiden und unter die Zwiebeln-Knoblauch-Mischung rühren. Zwei bis drei Minuten unter ständigem Rühren garen lassen.
5. Süßkartoffel und Zucchini in kleine Stücke schneiden und zum Topf hinzugeben.
6. Quinoa hinzufügen und mit doppelter Menge an Gemüsebrühe aufgießen und köcheln lassen bis Quinoa und das Gemüse durch sind.
7. Pfeffer, Salz, Zitronensaft und Zitronen-Abrieb nach belieben hinzufügen.
8. Mischung vom Herd nehmen. Abgekühlte Mangoldblätter nebeneinander ausbreiten. In die Mitte jeweils ein bis zwei Esslöffel der Füllung geben, die Seiten des Blattes zur Mitte falten und vorsichtig zu Mangold-Röllchen aufrollen. 

Fertig ist das sommerliche Basengericht. 🙂

Mmmmmmmehr basische Rezepte...

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Blumenkohl-Steak

Die Grillsaison naht und Du möchtest mal etwas anderes als Fleisch probieren? Kein Problem, wir haben das perfekte sommerliche Grillgericht für Dich: glutenfreie Blumenkohl-Steaks.

 

Sie sind perfekt für alle, die eine Fleischalternative suchen, die jedem schmeckt und obendrauf auch noch schnell und einfach zum Zubereiten sind. Dabei gibt die Kombination aus Öl, Gewürzen und Kräutern dem sonst blassen Blumenkohl einen aromatischen Kick und tunkt ihn in ein tiefes Rot mit mildem Geschmack. 

 

Blumenkohl bzw. Karfiol ist ein sehr bekömmliches Gemüse, welches kaum Fett oder Zucker enthält und hauptsächlich aus Wasser besteht. Daher ist er auch für Menschen geeignet, die einen empfindlichen Magen haben. Er eignet sich auch hervorragend als vegane Steak-Alternative, wie wir Dir in diesem Blumenkohl-Steak-Rezept zeigen werden.

Zutaten für 3 Blumenkohl-Steaks

– 1 Blumenkohl Kopf

– 4 EL Olivenöl

– 1-2 TL Paprikapulver

– 1-2 TL Kräutermix (Thymian, Rosmarin, Oregano)

– Prise Salz

– 1/2 Zitrone

Zubereitung Blumenkohl-Steak

1. Blumenkohl Blätter entfernen und säubern.
2. Blumenkohl in 1-2 cm große Scheiben schneiden und auf ein Backblech legen. Tipp: Statt Scheiben kannst Du auch einfach die einzelnen Röschen marinieren und daraus köstliche Nuggets zaubern. 
3. Für die Marinade Paprikapulver, Gewürze, Zitronensaft, Abrieb der Zitrone und den Kräutermix zum Olivenöl geben.
4. Mit der Olivenöl-Marinade nun die Blumenkohlscheiben bestreichen.
5. Für ca. 30 Minuten bei 180 Grad im Backrohr backen bis der Blumenkohl weich ist oder auf den Griller für 5-10 Minuten pro Seite.

Blumenkohl Steaks

Fertig ist das basische Blumenkohl-Steak. Perfekt für eine vegane Grill-Saison. 

Basische Tipps und Tricks

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Basische Nahrungsergänzungsmittel – was steckt dahinter?

Jeder hat schon mal von ihnen gehört, den Nahrungsergänzungsmitteln. Aber was versteckt sich genau hinter diesem Begriff? Basische Nahrungsergänzungsmittel bekommt man heutzutage nämlich fast überall und in den verschiedensten Formen von Direktgranulaten bis hin zu Tabletten und Trinkpulvern.

 

Im Expertengespräch mit Basica und Dipl.-Ökotrophologe Thomas Heimann sind wir den Spuren der basischen Nahrungsergänzungsmittel gefolgt und haben uns dabei gefragt: Was steckt wirklich hinter diesen basischen Ergänzungsmitteln und wie helfen sie unserem Körper?

Basische Nahrungsergänzungsmittel - was steckt dahinter?

Basenbox im Gespräch mit Thomas Heimann, Dipl.-Ökotrophologe und Basica® Produktmanager bei Protina Pharmazeutische GmbH, Ismaning bei München.

Wie werden Nahrungsergänzungsmittel definiert?

Nahrungsergänzungsmittel gehören zu den Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs. Sie unterscheiden sich von anderen Lebensmitteln dadurch, dass sie in kleinen Dosierungen (Tabletten, Kapseln, etc.) angeboten werden. Sie enthalten Vitamine, Mineralstoffe oder weitere Nährstoffe, die eine ernährungsspezifische oder physiologische Wirkung in konzentrierter Form haben. Sie dürfen die normale Ernährung ergänzen, jedoch keine arzneiliche Wirkung haben.

Basische Nahrungsergänzungsmittel

Basische Nahrungsergänzungsmittel

Welchen Einfluss haben basische Nahrungsergänzungsmittel auf meinen Körper?

Wertvolle basische Mineralstoffe und Spurenelemente unterstützen einen funktionierenden Stoffwechsel. Denn alle Stoffwechselprozesse werden durch Enzyme gesteuert, die jedoch nur unter bestimmten physiologischen Bedingungen optimal arbeiten können. Dazu gehört auch der pH-Wert, der durch ein Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen stabilisiert wird. Damit wird der pH-Wert im Zellinneren, im umgebenden Gewebe in den Organen und vor allem im Blut auf einem bestimmten Niveau gehalten.

Worauf sollte man bei der Einnahme von basischen Nahrungsergänzungsmitteln achten?

Besonders wichtig für die Verwendung ist die mahlzeitenunabhängige Einnahme und eine gute Resorption der basischen Mineralstoffe und Spurenelemente. Von Vorteil sind hierbei organisch gebundene Mineralstoffe in Form von Citraten, wie sie in Obst und Gemüse vorkommen. Sie sind sehr gut bioverfügbar, der Körper kann sie also effektiver verwerten und zudem gut verträglich.

Bioverfügbarkeit ist ein Maß dafür, wie schnell und in welchem ​​Ausmaß ein Nährstoff vom Körper absorbiert und verwertet werden kann.

Was sind die Ursachen für das Ungleichgewicht von Säuren und Basen?

Beim Säure-Basen-Haushalt handelt es sich um ein physiologisches Regelungssystem. Durch die damit verbundenen Funktionen wird dafür gesorgt, dass die pH-Werte im Körper konstant gehalten werden. Unser Organismus ist also ständig damit beschäftigt, sicherzustellen, dass sich Säuren und Basen im Körper die Waage halten. 


Die Ernährung spielt hierbei eine große Rolle: Der häufige Verzehr von säurebildenden Lebensmitteln, wie Backwaren, Fleisch oder Milchprodukten auf der einen Seite und zu wenig Obst, Gemüse und Salat auf der anderen Seite führt zu einem Säureüberschuss. Auch regelmäßige Diäten können das Säure-Basen-Gleichgewicht ungünstig beeinflussen. Zudem sorgen ständiger Stress und zu wenig Bewegung dafür, dass man buchstäblich „aus der Balance“ gerät.

Basische Ernährung oder basische Nahrungsergänzungsmittel?

Basische Nahrungsergänzungsmittel vs. Basenkur

Braucht man überhaupt Basenpräparate, wenn man sich ausgewogen ernährt?

Bei einer ständigen basischen Ernährung, also mit mindestens der Hälfte Obst oder Gemüse bei jeder Mahlzeit, wenig Stress, ausreichend Bewegung und Auszeiten ist die Einnahme von Basenpräparaten nicht erforderlich. Eine Basenkur kann jedoch dazu beitragen, die körpereigenen Puffersysteme für das Säure-Basen-Gleichgewicht zu stabilisieren.

Woraus bestehen Basenpräparate von Basica – die Traditionsmarke gibt’s seit fast 100 Jahren - und wie werden die Inhaltsstoffe gewonnen?

Basica Darreichungsformen enthalten basische Mineralstoffe in Form von Citraten. Dabei wird darauf geachtet, dass die Citrate an möglichst vielen verschiedenen Mineralstoffen, also Calcium, Magnesium, Kalium und Natrium gebunden sind. So wird eine zu hohe Zufuhr einzelner Mineralstoffe verhindert. Zusätzlich enthalten alle Basica Produkte wertvolle Spurenelemente, die eine wichtige Rolle für die Enzyme im Stoffwechsel spielen. Nicht verwendet werden in Basica  Phosphate (diese sind säurebildend) oder Carbonate und Bicarbonate, da sie die Magensäurebildung beeinflussen. Basica Produkte zeichnen sich dadurch aus, dass sie besonders gut verträglich sind und eine breite Palette an verschiedenen Darreichungsformen bereitsteht – für jeden das passende Produkt.

Basische Nahrungsergänzungsmittel - Basica

Mehr Infos zu Basica gibt es hier: www.basica.de

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Basisches Petersilien-Pesto

Einfaches Pesto gefällig? Unser basisches Petersilien-Pesto mit Sonnenblumenkernen, Zitrone und Olivenöl ist in wenigen Minuten fertig und passt perfekt zu Pasta oder Brot. Die Starzutat Petersilie ist nicht nur geschmacklich ein Hit, sondern liefert jede Menge Vitamin K und Vitamin C und schützt den Körper somit vor freien Radikalen. 

 

Petersilie und Zitrone wirken beide übrigens stark basisch, d.h. sie werden basisch verstoffwechselt und unterstützen somit den Säure-Basen-Haushalt. Genug Gründe, um aus diesen kraftvollen Lebensmitteln ein basisches Pesto zuzubereiten. Hier gehts zum Rezept:

Zutaten für basisches Petersilien-Pesto

– 100 g Sonnenblumenkerne

– 1 Bund Petersilie

– 200 ml Olivenöl

– 3 Stück Knoblauchzehen
– Saft einer halben Zitrone
– 1 Prise Pfeffer

– 1 Prise Salz

Zubereitung basisches Petersilien-Pesto

1. Petersilie waschen und fein hacken.

2. Knoblauch schälen und ebenfalls fein schneiden.

3. Petersilie und Knoblauch mit den restliche Zutaten im Stabmixer pürieren oder in einem Mixer vermengen. 

Tipp: Falls das Pesto sich nicht mixen lässt, kannst Du einfach etwas mehr Öl, Zitronensaft oder Wasser hinzugeben.

Videoanleitung – basisches Petersilien-Pesto

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Basischer Nudelsalat

Zum Beginn der warmen Jahreszeit benötigt es auch ein kalt genießbares Gericht: Unser basischer Nudelsalat (vegan, glutenfrei) ist perfekt für heiße Tage. Erfrischende Gurken, strahlende Tomaten und knackiger Paprika vereint mit glutenfreien, bunten Reisnudeln. Da freut sich nicht nur der Magen, sondern auch die Augen. 😋
Schon bemerkt? In diesem Rezept versteckt sich das beliebte Küchenkraut, Petersilie. Sie verschönert nicht nur jedes Gericht, sie schmeckt auch noch herrlich!

6 Gründe, warum wir Petersilie lieben:

Genau aus diesen Gründen kommt Petersilie auch in unserer Basenkur zum Einsatz. Auch bei unserem beliebten basischen Nudelsalat darf Petersilie nicht fehlen. 

Rezept für basischen Nudelsalat

Zutaten für 2 Portionen

– 150 g Reisnudeln Tricolore
– 1 Gurke
– 2 mittelgroße Tomaten
– 2-3 gelbe Rüben
– 3-4 Essiggurken
– 1/2 Paprika rot
– Saft einer halben Zitrone

Dressing:

– 3-4 EL Olivenöl
– 3 EL Apfelessig naturtrüb
– 1 EL Agavendicksaft
– 1 EL Senf mittelscharf
– 1 Prise Salz
– Saft einer halben Zitrone

Topping:
– frische Petersilie

– Walnüsse

Basischer Nudelsalat

Zubereitung basischer Nudelsalat

1. Reisnudeln in gesalzenem Wasser nach Packungsanleitung kochen. Nach dem Kochen abseihen und mit kaltem Wasser abschrecken.
2. Gurke, Essiggurken, Tomate und Paprika in kleine Stücke schneiden und mit den Nudeln vermengen.
3. Gelbe Rübe grob reiben und mit den Nudeln vermengen.
4. Alles mit Zitronensaft beträufeln und gut vermengen
5. Dressing: Alle Zutaten in ein hohes Gefäß geben, mixen und nach Belieben über den Salat geben
6. Zum Schluss den Salat mit gehackter Petersilie und gerösteten Walnüssen verfeinern

FERTIG ist der bunte basische Nudelsalat. 🙂 

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Übersäuerung – Das kannst Du dagegen tun.

Unser Körper ist ein faszinierendes, komplexes System, das sich nicht so einfach aus der Verfassung bringen lässt. Dennoch kann dies passieren und kann sehr unangenehm werden. Eine Übersäuerung des Körpers kann die Ursache sein.

Übersäuerung - Alles was Du wissen solltest

Übersäuerung einfach erklärt - es gibt zwei Varianten

Müdigkeit - Frau im Bett

Bevor wir uns in die Tiefe stürzen, müssen wir zuerst unterscheiden zwischen der akuten Übersäuerung und der chronischen Übersäuerung:

1. In der Schulmedizin handelt es sich um Azidose, diese tritt ein, wenn das Blut im eigenen Körper übersäuert ist (und einen pH Wert von 7,35 unterschreitet).

2. Von einer chronischen Übersäuerung spricht man, wenn Teile des Körpers von einem Übermaß an Säuren geschwächt werden. 

 

Im folgenden Artikel ist von chronischen Übersäuerung die Rede. Sie ist schwer messbar und kann sich in unterschiedlichsten Formen bemerkbar machen.

Was hat der Säure-Basen-Haushalt mit Übersäuerung zu tun?

Der Säure-Basen-Haushalt ist in unserem Körper dafür zuständig, dass jedes Organ optimal arbeiten kann. Beispielsweise ist das Milieu in unserem Magen extrem sauer und das ist gut so. Die im Magen vorhanden Säure muss so extrem sauer sein, damit sie unsere Nahrung richtig zersetzen kann. Unser Blut dagegen ist leicht basisch und muss es auch bleiben, da dies sonst lebensbedrohlich sein kann. Jedes unserer Organe hat seinen speziellen pH-Bereich, mit dem es perfekt arbeiten kann. Unser Säure-Basen-Haushalt sorgt für eine innere Balance, damit unsere Organe und unser gesamtes System auch weiterhin so großartige Arbeit leisten können.

Wie schädlich ist eine Übersäuerung für meinen Körper?

Unser Körper ist extrem robust und kann sich sehr lange selber ausgleichen. Die inneren Prozesse des Körpers bekommen wir großteils gar nicht mit. Oft merken wir meist erst sehr spät, wenn er wirklich an seine Grenzen kommt. Eine chronische Übersäuerung bekommen wir daher meistens erst dann mit, wenn sie schon sehr weit fortgeschritten ist. Diese kann durch eine lange, säurehaltige Ernährung, sowie Stress und Bewegungsmangel entstehen. Leichte Symptome einer Übersäuerung können dabei Erschöpfung, Müdigkeit oder Verspannungen sein. Übersäuerung kann aber auch schwerwiegende Folgen haben.

Wie unterstütze ich meinen Körper mit dem Säure-Basen-Haushalt optimal?

Gemüse gegen Übersäuerung

Gemüse. Es hat sich in Europa beziehungsweise den westlichen Ländern so entwickelt, dass Gemüse zur Beilage wurde. Dabei sollte viel eher Gemüse der Hauptbestandteil unserer Mahlzeiten sein. Würden wir dieses Prinzip umdrehen, hätten wir mit Übersäuerung vielleicht gar kein Problem mehr. Würden wir  3- bis 4- mal mehr Gemüse essen, dann wäre unsere Gesellschaft eine andere –  eine unbeschwerte und vitalere. 🙂

Wie hilft ein holistischer Ansatz beim "zu sauer sein"?

Mit dem einem holistischen Ansatz, wir nennen ihn den basischen Lifestyle, betrachten wir das Thema Gesundheit ganzheitlich. Das bedeutet, dass wir nicht nur auf die Ernährung schauen, die extrem wichtig, aber alleine kein Alleskönner ist. Wir achten hier genauso auf Bewegung, im besten Fall in der frischen Luft. Keine extremen Sportarten oder extravagante Manöver, sondern ganz normale Bewegung wie ein Spaziergang reicht vollkommen aus, um Übersäuerung entgegenzuwirken.

 

Die psychische Hygiene zählt hier ebenfalls dazu: Durch die ständige Erreichbarkeit und Aktivität am Handy oder Laptop sind wir konstantem Stress ausgesetzt. Wir nehmen kaum mehr Auszeiten, um zur Ruhe zu kommen. Handy abschalten, Meditieren oder im Stillen einen Waldspaziergang machen sind alles Aktivitäten, die unserer Psyche wahnsinnig guttun können. Durch solche Kleinigkeiten kommt unsere Psyche in die Lage, sich ganz leicht selbst zu reinigen. Wir können dadurch wieder Energie für neues sammeln.

Was bringt mir eine Basenkur bei einer Übersäuerung?

Bei einer Basenkur geht es darum, über eine defnierten Zeitraum Fokus auf basische Lebensmittel zu lenken. Somit unterstützt man den Säure-Basen-Haushalt des Körpers. Darum kannst Du Dich selber kümmern oder es Profis überlassen, wie der Basenbox:

 

Unsere Basenkur soll Dir auf eine unkomplizierte Art und Weise zeigen, wie einfach und gut wohltuendes Essen sein kann. Täglich bringen wir Dir 3 frisch zubereitete, basische Bio-Gerichte direkt vor die Haustüre. Wir wollen Dir den typischen Alltagsstress des Kochens, Einkaufens, Planens und Aufräumens abnehmen, um Dir Zeit zu ersparen. Unsere Gerichte sind vielfältig und gleichzeitig nicht kompliziert, denn alles was zu kompliziert ist ziehen wir auf Dauer nicht durch. Die Natur zeigt uns ganz oft, dass die effektivsten Dinge sehr einfach sind. Wir wollen Dir mit unserer Basenkur unkomplizierte Dein Wohlgefühl zurückgeben.

Welche DiY Methoden gibt es gegen "zu sauer sein"?

Es gibt ganz leichte Wege, wie Du auf Deinen Säure-Basen-Haushalt achten kannst. Die meisten davon hat wahrscheinlich jeder schon einmal gehört:

 

1. Am allerwichtigsten ist, dass Du den Gemüseanteil auf Deinem Teller erhöhst. Wenn Du ⅔ Gemüse am Teller hast, machst Du schon sehr viel richtig.

2. Schau, dass Du an die frische Luft kommst und Dich bewegst.

3. Jeden Tag in der Früh ein Glas Apfelessig mit lauwarmen Wasser trinken. Es mag zwar etwas gewöhnungsbedürftig sein, aber es hilft Übersäuerung zu reduzieren.

4. Basenbad: 3 Esslöffel Natron in die Badewanne und rund 15-20 Minuten darin baden. Hier findet ein Stoffaustausch über die Haut statt, die Säuren werden abgegeben und die Basen aufgenommen. 

Hier haben wir für Dich eine Auflistung unserer Top 5 Tipps gegen Übersäuerung.

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Wie kann ich meine Ernährung umstellen um Übersäuerung loszuwerden?

Gemüse hilft bei Übersäuerung

Unsere Empfehlungen gegen einen übersäuerten Körper und Stärkung des Säure-Basen-Haushalts:

1. Gemüse essen. Am besten natürlich Bio-Gemüse, damit man nicht zusätzlich Pestizide zu sich nimmt.

2. Wasser trinken. Unsere Zellen freuen sich über klares, reines Wasser. Mit 2-3 Liter Wasser am Tag sind wir super unterwegs und Wasser ist das allertollste Heilmittel.

Muss ich bei einer Übersäuerung mein Leben umkrempeln?

Natürlich sind zu viel Kaffee, fettige Speisen, Softdrinks, Alkohol oder zu viel Zucker schlecht für uns, besonders wenn man schon an Übersäuerung leidet. Für die meisten Menschen ist es auch nicht möglich, von heute auf morgen mit diesen Dingen aufzuhören. Daher ist unser Ansatz lieber einmal probieren zu reduzieren, als es nicht einmal zu versuchen. Anstelle von sechs Tassen Kaffee am Tag kann man einmal probieren nur drei zu trinken. 

 

Hier kann ein Stufenplan recht hilfreich sein. Auf diesen schreibt man für sich selbst nieder, wie man reduzieren will. In der ersten Woche reduziert man seinen Kaffeekonsum um zwei Tassen, in der Woche darauf wieder um zwei Tassen. Zusätzlich notiert man sich wie es einem ergangen ist. (Hat man sich schlecht gefühlt? Konnte man sich besser konzentrieren? …) Über zwei bis drei Monate versucht man so seinen Konsum zu reduzieren. Zusätzlich lernt man dabei auf seinen eigenen Körper zu hören. 

Was sind gute Hausmittel gegen Übersäuerung?

Ein paar haben wir schon hier angesprochen. Basische Ernährung beziehungsweise Gemüse essen, Apfelessig, eine Zitrone im Wasser oder Natron sind dabei unsere Favoriten. Sie sind nicht nur höchst effektiv, sondern auch für fast jeden einfach erhältlich, wenn nicht schon von vornherein zu Hause vorhanden. Man muss nichts aus dem Internet bestellten oder extra zur Apotheke rennen. Es sind einfache Hausmittel zur Entsäuerung des Körpers.

 

Besonders im Sommer sind kalte Duschbäder für die Beine wahnsinnig hilfreich, um den Stoffwechsel anzukurbeln. Hier geht man mit dem Duschkopf vom linken Fuß über die Wade und den Oberschenkel über zum rechten Oberschenkel und wieder über die Wade zum Fuß. Ein aktiver Stoffwechsel sorgt dafür, dass Säuren ausgeschieden werden. Wie bereits erwähnt ist Bewegung auch ein wichtiger Punkt – es kann moderate Bewegung sein, wobei Sport natürlich umso besser ist.

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Glutenfreies Buchweizenbrot

Frühstücksbrot einmal anders! Heute haben wir für Dich das Rezept für unser beliebtes glutenfreies Buchweizenbrot. Es eignet sich hervorragend für jeden Feiertagsbrunch und ist im Vergleich zu vielen anderen Broten basisch. 🙂 

Bevor wir Dir das Rezept verraten, noch eine kurze Vorstellung des wunderbaren Pseudogetreides. 

6 Gründe, warum wir Buchweizen lieben:

Aus diesen Gründen, kommt selbst gebackenes Buchweizenbrot in Kombination mit leckeren Aufstrichen regelmäßig in unserer Basenkur vor. Hier das Rezept: 

Rezept für glutenfreies Buchweizenbrot

Zutaten für 1 Brot

– 220 g Buchweizenmehl
– 80 g glutenfreie Haferflocken kleinblatt
– 60 g Leinsamen
– 40 g Sonnenblumenkerne
– 12 g Salz
– 1 Prise Pfeffer schwarz
– 15 g Brotgewürz
– 1/4 Teelöffel Natron
– 450 ml Wasser

Als Topping:
25 g Sonnenblumenkerne

Zubereitung

1. Alle Zutaten miteinander vermengen und gut durchmischen, damit eine homogene Masse entsteht.

2. Eine Kastenform mit Öl ausfetten, den fertigen Teig in die Backform geben und mit Sonnenblumenkernen bestreuen.

3. Die befüllte Brotbackform für 60 Minuten bei 160° C Ober-Unterhitze backen.

Tipp: Am besten bäckt sich das Buchweizenbrot mit Wasserdampf. Dadurch bleibt es schön saftig und elastisch beim Backen. Dazu einfach eine ofenfeste Schale mit Wasser in den Backofen stellen.

4. Zum Schluss Brot aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und genießen!

Falls Du noch auf der Suche nach basischen Aufstrichen für Dein Buchweizenbrot bist, haben wir Dir hier zwei tolle Aufstriche für Dich. Wie wäre es mit einem Erbsen-Zucchini-Aufstrich oder Belugalinsen-Aufstrich?

Basenkur - jetzt entgiften

Die Basenkur bringt Dir Auszeit für Körper und Kopf. 

Täglich bringen wir Dir eine Box mit 3 frisch zubereiteten basischen Bio-Gerichten direkt vor die Türe. 

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So basisch war‘s noch nie

Wien, April 2021

So basisch war‘s noch nie: Erfolgreichstes Quartal seit Basenbox-Gründung

Das Wiener Start-up Basenbox verzeichnet den erfolgreichsten Jahresstart seit der Gründung im Jahr 2016. Neben verstärkten Marketingaktivitäten im letzten Halbjahr war auch die Coronakrise ein Treiber des Erfolgs. Die Krise motiviert zu einem gesunden Lebensstil. Mehr als 25 % der ÖsterreicherInnen achten seit der Krise mehr auf eine gesunde Ernährung als früher. Auch regionalen und biologischen Lebensmitteln wird seit Beginn der Krise mehr Platz im Einkaufswagerl eingeräumt. Diesen Ansturm auf eine gesunde Ernährung bekommt auch die Basenbox zu spüren. Sowohl die Basenbox-Produkte bei SPAR als auch die Basenbox-Basenkur in Wien verzeichneten Rekorde.

 

Messbar basischer – Jeder 10. kennt die Basenbox

Das Jahr startete mit einer nationalen TV-Kampagne. Die TV-Geräte der ÖsterreischerInnen erstrahltem im fröhlichen Basenbox-Grün und begrüßten die ZuseherInnen mit den basischen Bio-Supermarktprodukten (Bio-Suppen, Bio-Eintöpfe). Das wirkte sich nicht nur positiv auf die Verkaufszahlen aus, sondern steigerte die Markenbekanntheit des Wiener Food-Start-ups.

 

1. Tag der basischen Ernährung

Gemeinsam mit renommierten „Basenpartnern“ aus Deutschland und der Schweiz wurde der internationale Tag der basischen Ernährung (02. März 2021) ins Leben gerufen.

  • Die Basencommunity konnte sich auf Social Media über zahlreiche Basentipps und Gewinnspiele freuen und wurde aufgerufen, sich heute eine basische Auszeit zu gönnen.
  • Basenfans und InfluencerInnen begleiteten den Tag auf ihren Social-Media-Kanälen. Die knapp 50 BasenbotschafterInnen (mit dabei: Verena Katrin, Julia Chavanne, Kati Bellowitsch, …) machten auf die Vorteile der basischen Ernährung aufmerksam.
  • Die Pressearbeit aller Initiatoren des Tages der basischen Ernährung sorgte für reichlich mediale Aufmerksamkeit. Auf mehr als 16 österreichischen und deutschen und schweizer Online-Plattformen wird über den Tag der basischen Ernährung berichtet. Neben der bekannten Tageszeitung at und dem renommierten Handelsmagazin cash.at schaffte es der Tag der basischen Ernährung in das größte wöchentliche Koch- und Genussmagazin „Cooking“, ins Gesundheitsmagazin „gesund & fit“ und in die deutsche Boulevardpresse.

 

Fastenzeitchallenge

Die Basenbox-Fastenzeitchallenge ging in die 3 Runde. 33 Tage Basenkur war die Herausforderung, derer sich in diesem Jahr 22 Personen stellten. Im Zeitraum der gesamten Fastenzeit wurden unsere BasenkurteilnehmerInnen mit frisch zubereiteten basischen Bio-Gerichten (Frühstück, Mittagessen, Abendessen) beliefert.

 

„Ich habe schon 12 kg mit eurem tollen Essen abgenommen. Danke für alles! Ich bin total happy mit dem köstlichen Essen und euren tollen Support.“ Fastenchallenge-Teilnehmerin

 

  • „Euer Essen schmeckt mir jeden Tag auf’s Neue! 8 kg Gewichtsabnahme, mehr Energie, ein großer Wohlfühlfaktor sind bei schmackhaftem Essen ein Hammer. Danke.“ Fastenchallenge-Teilnehmerin

 

10.000-Marke geknackt

In der Basenküche ging es das erste Quartal so richtig rund. Über 10.000 Basenkur-Boxen (Box mit 3 basischen Bio-Gerichten) gingen seit Beginn des Jahres über den „Ladentisch“. Im erfolgreichen Jahr 2020 wurde diese Marke erst im Sommer geknackt.

 

„Es freut uns, dass die basische Ernährung zunehmend an Prominenz gewinnt. Mehr basische Berichterstattung, mehr Bestellungen, mehr Menschen, die Lust auf Entgiftung und mehr Vitalität haben. Dieser erfolgreiche Jahresstart hat uns gezeigt: Wir sind am richtigen Weg.“, so Albrecht Eltz, Mitgründer der Basenbox. 

Pressekontakt:

Stefanie Palmetzhofer, MA
Brückengasse 4
1060 Wien
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Basische Ernährung kommt nach Hause

München, März 2022

Neu in München:

Basische Ernährung kommt nach Hause: Frühlingserwachen für Körper und Geist

Der Frühling ist da. Auf Wiedersehen Winterschlaf, hallo Frühjahrsputz! Wer jetzt Lust hat, neue Energie zu schöpfen, kann das ganz einfach durch ein einzigartiges Ernährungsprogramm von der Basenbox tun. In Zusammenarbeit mit Feinkost Käfer und dem nachhaltigen Lieferdienst fairsenden, bringt einem der erfolgreiche Startup aus Wien täglich 3 abwechslungsreiche, basische Bio-Gerichte direkt nach Hause oder ins Büro.

Die Basenkur für den Alltag…
… dauert 5 Tage, 10 Tage oder mehr und schickt den Körper in eine wohlverdiente Auszeit. Das Convenience-Programm ist ideal für diejenigen bei denen ausgewogene Ernährung im stressigen Alltag untergeht. Bei der Basenkur geht es weder um Verzicht oder „iss die Hälfte“, noch um richtig oder falsch. Es geht darum, das Gute hineinzulassen und das mit ordentlichen Portionsgrößen, Geschmack, Farbe und Lebensfreude. Wer den Frühling in sich erwecken möchte, ist mit einer Basenkur bestens beraten und wird schon nach kurzer Zeit spüren, wie sich Leichtigkeit, Fokus und Energie im Alltag breitmachen.

Bestellt kann ganz bequem auf www.basenbox.life werden. Zugestellt wird in ganz München und darüber hinaus.

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Neu: Baseneintöpfe & Basensuppen bei SPAR

Wien, März 2022

Neu: Baseneintöpfe & Basensuppen bei SPAR

Das Wiener Start-up Basenbox bringt neue vegane Bio-Eintöpfe und Bio-Suppen in’s Kühlregal.

 

Vier neue Basengerichte der Basenbox strahlen im neuen Design aus den Kühlregalen der SPAR, SPAR Gourmet, EUROSPAR und INTERSPAR-Märkte. Sie kommen ohne tierische Produkte, Gluten, Zuckerzusatz, künstliche Farbstoffe und Konservierungsstoffe aus und sind biologisch und vor allem basisch, d. h. mit ganz viel wertvollem Bio-Gemüse. Hier eine kurze Vorstellung der vier neuen basischen Superstars:
– Würziges Basencurry mit Paprika, Blumenkohl und Zucchini

– Herzhaftes Basengulasch mit Kartoffeln, Tomate und Karotte
– Cremige Basensuppe mit Tomate, Kurkuma und Kardamom

– Fruchtige Basensuppe mit Süßkartoffeln, Ingwer und Kokosmilch

 

Die 2. Generation – noch cremiger, würziger und bunter 

„Ursprünglich wollten wir unsere bestehenden Basensuppen und Baseneintöpfe etwas überarbeiten – doch nach Marktforschung und Tüfteln an Rezepturen haben wir uns dafür entschieden, die beliebtesten Gerichte aus unserer Basenkur in Wien in die Kühlregale zu bringen. Das Ergebnis kann sich sehen und vor allem schmecken lassen!“, freut sich Leopold Lovrek, Mitgründer der Basenbox.

Auf Mission

Das Wiener Start-up verfolgt seit 2016 die Vision, möglichst viele Menschen für eine ausgewogene, basische Ernährung zu begeistern. Denn die/der durchschnittliche:r Europäer:in ernährt sich tendenziell säureüberschüssig, d. h. viele tierische Produkte, zuckerhaltige Lebensmittel und Getränke, Kaffee, Alkohol, Erzeugnisse aus Weißmehl. Eine basenüberschüssige Ernährung (viel Gemüse, Obst, Kräuter, Hülsenfrüchte, …) wirken sich positiv auf unseren Säure-Basen-Haushalt aus – und das spürt man.  Die basische Bio-Fertigproduktlinie der Basenbox bietet eine Alternative zum klassischen Schnitzelsemmerl in der Mittagspause und ist perfekt, wenn es schnell gehen muss.

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Kartoffelgulasch

Unser veganes Kartoffelgulasch ist eine echte Gemüsebombe. Mit Paprika, Kartoffeln, Zucchini und Zwiebel versorgst Du Deinen Körper mit Vitaminen der bunten Gemüsewelt. Heute verraten wir Dir das Rezept für den leckeren Eintopf. Star des Veggi-Gulasch: Die Kartoffel. Warum wir die Wunderknolle so lieben, erfährst Du hier: 

4 Gründe, warum wir Kartoffeln lieben:

Die variantenreiche Wunderknolle kommt ganz oft während unsere Basenkur in Wien und München zum Einsatz. Wie zum Beispiel bei unserem beliebten Veggi-Gulasch. Hier das Rezept: 

Rezept für Veggi-Gulasch

Zutaten für 2 Portionen

– 250g Kartoffeln

– 150g Karotten

– 100g Zucchini

– 100g Sellerie

– 80g Zwiebeln

– 50 g Paprika

– 2 Knoblauchzehen

– 250g gewürfelte Dosentomaten

– 1 EL Tomatenmark

– 1 EL Balsamico (dunkel)

– 2 EL Sonnenblumenöl

– Gewürze: 1 TL Gulaschgewürz, 1 TL Paprika (edelsüß), 1/2 TL Majoran, 1/2 TL Oregano, Zitrone und etwas Zitronenschale, Salz, Pfeffer

Zubereitung

1. Zwiebel und Knoblauch in kleine Stücke schneiden und in Öl anrösten.

2. Gewürze hinzugeben und mit anrösten.

3. Tomatenmark, gehackte Tomaten aus der Dose und ca. 300ml Wasser beimengen.

4. Gemüse in kleine Stücke schneiden und hinzugeben.

5. Alle restlichen Zutaten beimengen und solange köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist.

6. Mit Salz, Pfeffer und Gewürzen abschmecken. (Kleiner Tipp: Als Topping eignet sich frischer roter Paprika. Er gibt dem Gericht eine leichte Süße und Knackigkeit).

Einfache basische Rezepte gibt's hier:

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Basisch zum kalt Löffeln

Wien, Mai 2021

Basisch zum kalt Löffeln. Die ÖsterreicherInnen wollen nicht mehr sauer sein.

Knapp die Hälfte der ÖsterreicherInnen kennt die basische Ernährung – jede/r Zehnte hat sie bereits probiert. Der Lockdown als Treiber des basischen Lifestyle: Viel Gemüse, wenig tierische Produkte und am besten biologisch. Dieser Ernährungstrend schafft es auch in die Kühlregale bei EUROSPAR und INTERSPAR. – dank der Basenbox.

Zurück aus dem Winterschlaf: kalte Basensuppen

„Unsere neuen Bio-Basensuppen sprechen ernährungsbewusste EinkäuferInnen an, die für unterwegs oder das (Home)-Office eine gesunde Alternative zum Wurstsemmerl suchen.“, sagt Albrecht Eltz, Mitgründer der Basenbox. Mit ihnen wird der Urlaub auf Balkonien zum Trip in den Süden. Ganz ohne Konservierungsstoffe, künstliche Farbstoffe, Zuckerzusatz, dafür biologisch, vegan, ohne Gluten und BASISCH – Die basische Sommeredition ist zurück im Kühlregal. Die kalte Bio-Gemüsesuppe SPANIENREISE und die kalte Bio-Gurkensuppe SOMMERFRISCHE bringen Sommerstimmung und Abkühlung.

„Ohne Muh“
Tierische Produkte sind die „Sauermacher“ in der Lebensmittel-Familie. Die Basenbox verzichtet daher auf Muh und Co. und verziert die basischen Bio-Supermarktprodukte mit dem Vegan-Label.

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5 Jahre basisch

Wien, Juli 2021

5 Jahre basisch Das Wiener Start-up Basenbox feiert 5. Geburtstag

2016 nimmt das Basenbox-Team ihre Dienste auf und beliefert ganz Wien mit basischen Bio-Gerichten. Die Idee der Basenkur, inklusive Zustellung war geboren. Seit dem hat sich das Konzept der Basenbox zu einem renommierten und gefragten Ernährungsprogramm entwickelt. Zudem strahlen seit 2019 bunte Basenbox-Gerichte aus den Kühlregalen bei SPAR in ganz Österreich. Warum das Gründerteam sich für die basische Ernährung starkmacht und was es zukünftig im Supermarkt noch zu finden gibt, verrät uns das Basenteam.  

Alles begann in einer kleinen bunten Küche in Wien.

Sauer macht NICHT lustig! Davon ist Philippa bereits seit ihrem Studium der Ernährungswissenschaften fest überzeugt. Mit der Vision, die basische Ernährung möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen, gründete sie mit ihrem Bruder Leopold, dem gemeinsamen Freund Albrecht und ihrem Cousin Lukas die Basenbox. Die Basenkur ist geboren: ein ganzheitliches, basisches Ernährungsprogramm, während dem täglich drei frisch zubereitete Bio-Gerichte ausgeliefert werden. In einer kleinen Küche wurde für Freunde, Verwandte und Nachbarn 2 Wochen im Monat basisch gekocht. Mittlerweile – 5 Jahre später – werden in der großen Basenküche von Montag bis Freitag täglich bis zu 250 Basenboxen (Basenkur-Pakete) zubereitet, verpackt und in ganz Wien und Umgebung ausgeliefert.

 

Zeitgleich zum erfolgreichen TV-Auftritt bei „2 Minuten 2 Millionen“ wagten die vier Freunde 2019 den Schritt in den Supermarkt. Heute findet man die basischen Bio-Produkte im Kühlregal bei SPAR in ganz Österreich: Bio-Basensuppen und Bio-Baseneintöpfe. Während in Wien bereits über 70.000 Basenboxen ausgeliefert wurden, entwickelte die Basenbox 8 Supermarktprodukte für alle ÖsterreicherInnen mit einem Faible für gesunde Bio-Fertiggerichte – exklusiv bei SPAR in ganz Österreich.

 

„Es freut uns, dass die basische Ernährung zunehmend an Prominenz gewinnt. Mehr basische Berichterstattung, mehr Bestellungen und vor allem mehr Menschen, die Lust auf Entgiftung und mehr Vitalität haben. Bei unserer Gründung kannte man das Wort „basisch“ nur aus dem Chemieunterricht. Heute hat jeder Zweite bereits von der basischen Ernährung gehört. Diese erfolgreichen Jahre zeigen: Wir sind am richtigen Weg.“, so Lukas Lovrek, Mitgründer der Basenbox. 

 

Warum „sauer“ nicht lustig macht

Wenn man mittags zwischen einem Schnitzel und einem frischen Sommersalat entscheiden muss, fällt die Wahl meist eher deftig aus. Zu viel Fleisch, Alkohol, Zucker, Weißmehl und zu wenig Gemüse. Das kann den Körper übersäuern. Mögliche Folgen vom „zu sauer sein“: schlechter Schlaf, Nervosität, hoher Blutdruck, Müdigkeit, Hautprobleme, Gewichtszunahme, Cellulite, Wassereinlagerungen, Kopfschmerzen bis hin zu schwerwiegenden Gesellschaftskrankheiten. Sauer macht also NICHT lustig. 😉

 

Die bunte Welt der basischen Ernährung stellt hochwertiges Gemüse mit Hülsenfrüchten, Samen, Sprossen, Nüssen und Vollkorn-Getreide in den Mittelpunkt. Gemüse in jeglichen Farben und Formen liefert Deinem Körper alle wichtigen Vitalstoffe, wie Vitamine und Mineralstoffe – und noch viel mehr. Es wirkt stark basisch und bringt den Basen-Säure-Haushalt in Balance. Sowohl bei der Basenkur in Wien als auch bei den Bio-Supermarktprodukten der Basenbox spielt Gemüse die Hauptrolle.

 

Ein Blick in die Zukunft: Tiefgekühlte Basenpower

„Wir arbeiten bereits an neuen innovativen Bio-Basengerichten für den Supermarkt. So viel sei verraten: Ab Herbst 2021 wird es im Tiefkühlregal etwas basischer.“ so Albrecht Eltz, Mitbegründer der Basenbox.

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Schluss mit sauren MitarbeiterInnen

Wien, August 2021

Schluss mit sauren MitarbeiterInnen - Die Wiener Arbeitswelt wird basisch

Basenkuren für Unternehmen

Es ist kein Geheimnis, dass unsere Ernährungsweise die Leistungsfähigkeit beeinflusst. Ernähren wir uns zu sauer (viele Fertigprodukte, Zucker, Weißmehl, Alkohol, Fleisch, …), kann das zu Konzentrationsmangel, Leistungsabfall und schließlich zu langfristigen Gesundheitsproblemen mit entsprechenden Krankenständenführen. Das Wiener Start-up Basenbox setzt sich für eine basische, ausgewogene Ernährung ein und möchte nun die Wiener Arbeitswelt mit ihren Basenbox-Firmenpakete Basenpaketen erobern.

3 B = Basenkur + Basenwissen + Bewegung

Kernstück der Basenbox-Firmenpakete sind die Basenkuren für MitarbeiterInnen: Täglich werden 3 frisch zubereitete, basische Bio-Gerichte in’s (Home-)Office geliefert. Die basenüberschüssige Kost setzt einen Entgiftungsprozess in Gang und zeigt überschüssigen Säuren im Körper den Weg nach draußen. 

 

Für alle, die es genau wissen möchten, beinhaltet das Basenbox-Firmenpaket Basenwissen in Form von Gesundheitsvorträgen. Ernährungswissenschaftlerin und Gründerin der Basenbox Philippa Hoyos und ihre Kollegin und Gesundheitstrainerin Eva Jacquemard informieren über die Themen „Das Mikrobiom“, „Aktuelle Ernährungsmythen“ und „Fasten – Warum Verzicht heilsam ist.“. Neben zu viel sauren Lebensmitteln macht auch Bewegungsmangel und zu viel Stress sauer. Vor allem im klassischen Büroalltag steht „Sitzen“ an der Tagesordnung. Deshalb sorgen Yoga-Einheiten für die Extraportion Entspannung und Entgiftung für’s Team. „So kann ein Arbeitgeber seinen MitarbeiterInnen ein- oder mehrmals im Jahr ein basisches Rundum-Wohlfühlprogramm anbieten,“ so Eva Jacquemard, Gesundheitstrainerin, Yoga-Lehrerin und Head of Sales bei der Basenbox.

 

 

Die Versicherung Zurich Österreich macht’s vor

Die Versicherung Zurich Österreich hat im Zuge der Wiener Firmenchallenge 2020 ein Basenbox-Firmenpaket gewonnen und durfte ihrer Belegschaft das volle Basenprogramm anbieten.

„Bei Zurich haben Gesundheit und gesunde Ernährung einen hohen Stellenwert. Wir unterstützen unsere Mitarbeitenden mit verschiedenen Initiativen und Angeboten. Die Produkte und Services von Basenbox passen da gut dazu,“ so Birgit Danler, Leitung Betriebliches Gesundheitsmanagement bei Zurich Österreich.

 

Die Wiener Arbeitswelt wird basisch

„Schluss mit sauren MitarbeiterInnen“, das dachten sich wohl auch die Wiener Unternehmen Mondi, Herbst Kinsky, TC Technoclone und Michale Page. Basenbox-Firmenpakete sorgten auch in diesen Büros für basische Abwechslung.

 

 

„Positive Rückmeldungen sowohl von Arbeitnehmern als auch von Arbeitsgebern bestärken uns in der Vision, Wiener Unternehmen für eine ausgewogene, basische Ernährung zu begeistern. Das Interesse ist groß und wir sind bereit,“ freut sich Eva Jacquemard über das Basenbox B2B-Konzept.

 

„Die Basenbox ist eine super Möglichkeit, im stressigen Büroalltag nicht auf seine Gesundheit zu vergessen. Durch die große Abwechslung der Gerichte wird man mit allen Nährstoffen versorgt und fühlt sich fit und leistungsstark.“  

Christoph Wildmoser – Herbst Kinsky 

 

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Neu: Basenpizza bei SPAR

Wien, Oktober 2021

Neu: Basenpizza bei SPAR

Das Wiener Start-up Basenbox bringt erste basische Pizza in’s Tiefkühlregal.

Bunt. Bio. Basisch. – das sind die neuen Basenpizzen des Wiener Food-Startups Basenbox, die es ab sofort österreichweit in allen SPAR, EUROSPAR und INTERSPAR-Märkten gibt. Sie kommen ohne tierische Produkte, Gluten, Zuckerzusatz und Konservierungsstoffe aus, dafür ist die Alternative zur klassischen Pizza biologisch und – basisch. Der glutenfreie Pizzateig mit Spinat oder Blumenkohl wird getoppt mit Tomatensoße und feinem Bio-Gemüse. Zwei Sorten stehen zur Auswahl – Basenpizza mit mediterranem Grill-Gemüse und Basenpizza mit Tomaten, Paprika und Brokkoli.

„Basisch darf schnell gehen und gut schmecken.“

erklärt Albrecht Eltz, Mitgründer der Basenbox, „Seit über einem Jahr tüfteln wir an einer basischen Alternative zur klassischen Tiefkühlpizza. Uns war dabei wichtig, ein glutenfreies und veganes Produkt zu entwickeln, dass geschmacklich überzeugt und Spaß macht. Unserem Anspruch an beste Bio-Qualität wollten wir dabei natürlich auch gerecht werden. Nach einer längeren Entwicklungsphase ist uns dies alles gelungen. Die Basenpizzen stoßen auf Begeisterung und es freut uns riesig, mit dieser Innovation die Welt wieder ein Stückchen basischer machen zu können.“

 

Warum basisch gut tut

Die Basenbox-Gründer aus Wien – Leopold Lovrek, Lukas Lovrek, Philippa Hoyos und Albrecht Eltz – haben es sich mit ihrem Unternehmen zur Aufgabe gemacht, Menschen für eine ausgewogene, basische Ernährung zu begeistern. Ernährungswissenschaftlerin und Mitgründerin Philippa Hoyos erklärt: „Es ist ganz simpel – basische Lebensmittel stehen im Kontrast zu sauren Lebensmitteln, wie z.B. Fleisch, Käse, Eier, Weizen, Zucker, Kaffee u.v.m. Sie werden im Körper zu Säuren verarbeitet. Ernähren wir uns grundsätzlich sauer, so muss der Körper verstärkt arbeiten, um die Säuren zu neutralisieren. Das kostet Kraft. Die bunte Welt der basischen Ernährung stellt hochwertiges Gemüse mit Hülsenfrüchten, Samen, Sprossen, Nüssen und Vollkorn-Getreide in den Mittelpunkt. Vor allem Gemüse wirkt stark basisch und bringt den Säure-Basen-Haushalt in Balance.“

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Basenkur in München

Wien, November 2021

Basenkur in München

Basenbox erobert mit basischem Ernährungskonzept Deutschland

Das Wiener Start-up Basenbox springt über die Landesgrenzen mit der Vision die bayrische Hauptstadt ein Stück basischer zu machen. Ab 08. November liefert das Food-Start-up frisch zubereitete, bio-zertifizierte, basische Gerichte als Kur-Programm täglich nach Hause oder an den Arbeitsplatz. Das bewährte Erfolgsprogramm „Basenkur“ in Wien gibt es also jetzt auch in München – Verbessertes Wohlbefinden bereits nach fünf Basenbox-Kurtagen.

2016: Basenbox international – 5 Jahre nach Gründung

Sauer macht NICHT lustig! Davon ist Philippa bereits seit ihrem Studium der Ernährungswissenschaften fest überzeugt. Mit der Vision, die basische Ernährung möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen, gründete sie mit ihrem Bruder Leopold, dem gemeinsamen Freund Albrecht und ihrem Cousin Lukas die Basenbox. Die Basenkur war geboren: ein ganzheitliches, basisches Ernährungsprogramm, während dem täglich drei frisch zubereitete Bio-Gerichte ausgeliefert werden. In einer kleinen Küche wurde für Freunde, Verwandte und Nachbarn 2 Wochen im Monat basisch gekocht. Mittlerweile – 5 Jahre später – werden in der großen Basenküche von Montag bis Freitag täglich bis zu 250 Basenboxen (Basenkur-Pakete) zubereitet, verpackt und in ganz Wien ausgeliefert. Nun wurde der nächste Meilenstein gesetzt: Die Basenkur in München.

 

2019: Erste basische Produktlinie im Supermarkt

Zeitgleich zum erfolgreichen TV-Auftritt bei „2 Minuten 2 Millionen“ wagten die vier Freunde 2019 den Schritt in den Supermarkt. Heute findet man die basischen Bio-Produkte im Kühlregal bei SPAR in ganz Österreich: Bio-Basensuppen und Bio-Baseneintöpfe. Im Herbst 2021 brachte die Basenbox die erste basische Pizza in’s Tiefkühlregal. Der glutenfreie Pizzateig mit Spinat oder Blumenkohl wird getoppt mit Tomatensoße und feinem Bio-Gemüse. Zwei Sorten stehen zur Auswahl – Basenpizza mit mediterranem Grill-Gemüse und Basenpizza mit Tomaten, Paprika und Brokkoli. Die basische Produktfamilie findet man bei SPAR in ganz Österreich.

 

2021: Basenkur in München

„Wir freuen uns sehr, jetzt auch endlich MünchnerInnen unser Basenbox-Konzept vorstellen zu dürfen und sie auf genussvolle Weise von den Vorteilen eines basischen Lifestyles zu überzeugen“, so Philippa Hoyos, Gründerin des erfolgreichen Food- und Lifestyle Start-ups Basenbox. „Eine auf basischer Ernährung basierte Lebensführung ist nicht spaßbefreit, einschränkend und geschmacksreduziert – ganz im Gegenteil – durch die schnell wirksame Entsäuerung des Körpers fühlt man sich rundum vitaler, frischer und kraftvoller.“

 

Als Produktionspartner konnte Basenbox den renommierten Feinkosthändler „Käfer“ gewinnen, der sämtliche Speisen täglich frisch zubereitet. Ausgeliefert werden die Basenkuren vom E-Bike-Kurier „fairsenden“. So konnte Basenbox nun auch ein rundes, nachhaltiges Konzept in München starten.

Eines ist klar. In den nächsten Jahren wird es noch basischer.

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Die 3.000 kg Basenchallenge

Wien, Dezember 2021

Die 3.000 kg Basenchallenge

Die Wiener Start-ups inoqo und Basenbox fördern spielerisch den Gemüsekonsum der ÖsterreicherInnen und belohnen umweltfreundliches Verhalten.

„Gemüse essen und die Welt verbessern.“, so das Motto für den Start in’s neue Jahr. Basenbox und inoqo rufen dazu auf, im Jänner ganz viel Gemüse auf den Teller zu lassen, um das gemeinsame Ziel von 3.000 kg konsumiertem Gemüse zu erreichen. Das schafft eine Auszeit für Körper, Umwelt und Mitmensch. Und so funktioniert‘s: Der Gemüsekonsum wird zum einen über einen Einkaufszettelscan mittels der inoqo-App und zum anderen über die konsumierten Basenkuren der Basenbox getrackt. Für jedes gesammelte kg Gemüse wird eine Mahlzeit an den Caritas Canisibus gespendet. Startschuss der 3.000 kg Basenchallenge: 01. Jänner.

Für einen guten Zweck

Die Aktion soll den Körper und die Umwelt entlasten und gleichzeitig reichlich Gemüse für die Mitmenschen zur Verfügung stellen. „Für jedes kg Gemüse spenden wir eine Mahlzeit an den Canisibus – der Suppenbus für Obdachlose der Caritas. Jeden Abend werden Menschen mit Suppe und Brot versorgt. Ein wertvolles Projekt, auf das wir aufmerksam machen möchten.“, freut sich Markus Linder, Mitgründer von inoqo. Mitmachen kann jeder Österreicher und jede Österreicherin. Entweder mittels der kostenlosen inoqo App – Eine App, die mittels Einkaufszettelscan Deinen C02-Fußabdruck und Gemüseeinkauf misst, oder über die Bestellung einer Basenkur der Basenbox.


Veganuary – Rein pflanzlich durch den Jänner?

„Passend zum angesagten Veganuary, ein Aufruf sich im Jänner vegan zu ernähren, möchten wir die ÖsterreicherInnen zum Gemüseverzehr motivieren und somit ihren Konsum von tierischen Lebensmitteln reduzieren. Gemüse ist nicht nur besonders basisch und unterstützt die Säure-Basen-Balance im Körper, sondern kann ein toller Ersatz für tierische Produkte sein.“, freut sich Albrecht Eltz, Mitgründer der Basenbox.

 

Zwei Start-ups – Eine Vision

Die Entscheidung, was heute auf dem Teller landet, schlägt Wellen. Gemüse, Steak oder doch lieber Sushi mit Lachs und Avocado? Jedes Lebensmittel hat Auswirkungen. Eine regionale, fleischarme Ernährung tut Umwelt, Körper und Gesellschaft gut. Da sind sich die beiden Wiener Start-ups einig. 

 

Das Wiener Start-up inoqo entwickelte eine Nachhaltigkeits-App mit der Mission, KonsumentInnen auf einfache und spielerische Art und Weise über die Umweltauswirkungen ihrer täglichen Kaufentscheidungen zu informieren und UserInnen für jeden Schritt in Richtung Nachhaltigkeit, zu belohnen. Einfach die App mit dem Promo-Code: Basenchallenge runterladen, Einkaufszettel scannen, Infos über ökologischen und sozialen Fußabdruck erhalten und mit Anreizen (Rabatt-Gutscheine auf nachhaltige Alternativen) umweltfreundliche Kaufentscheidungen treffen.

So das Business-Modell des jungen Start-ups.

 

Mit der Vision, die basische Ernährung möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen, startet 2016 das Wiener Start-up Basenbox mit ihren erfolgreichen Basenkuren: ein ganzheitliches, basisches Ernährungsprogramm, während dem täglich drei frisch zubereitete Bio-Gerichte ausgeliefert werden. Zeitgleich zum erfolgreichen TV-Auftritt bei „2 Minuten 2 Millionen“ wagten die vier Freunde 2019 den Schritt in den Supermarkt. Heute findet man die basischen Bio-Produkte im (Tief-)Kühlregal bei SPAR in ganz Österreich.

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Gemüsespende – 5.000 Mahlzeiten für die Caritas

Wien, Februar 2022

Gemüsespende - 5.000 Mahlzeiten für die Caritas

Die Wiener Start-ups Basenbox, inoqo und der Biohof ADAMAH spenden für den Canisibus (Suppenbus der Caritas) Gemüse für 5.000 Mahlzeiten.

„Gemüse essen und die Welt verbessern.“, so das Motto für den Jänner 2022. Die Wiener Start ups inoqo und Basenbox starteten im Jänner die Basenchallenge: Für jedes konsumierte kg Gemüse wird Gemüse für eine Mahlzeit an den Canisibus gespendet. Ziel: 3.000 kg Gemüse im Jänner verputzen. Der Gemüsekonsum wurde zum einen über einen Einkaufszettelscan mittels der inoqo-App und zum anderen über die konsumierten Basenkuren der Basenbox getrackt. Bilanz: Die Caritas wird mit Gemüse für 5.000 Mahlzeiten versorgt.


Basenchallenge – Ein voller Erfolg.

Die Challenge-Teilnehmer:innen schafften es insgesamt 7.399 kg Gemüse zu verspeisen. Um die vereinbarte Spendensumme von 3.000 Mahlzeiten noch zu toppen, unterstützt der Biohof ADAMAH mit zusätzlichen 2.000 Portionen Gemüse.

Dreifacher Impact: Win Win Win

Die Aktion hatte einen positiven Impact auf jeden individuellen Teilnehmer durch einen erhöhten Gemüsekonsum. Gleichzeitig wurde die Umwelt entlastet durch einen geringeren Verzehr tierischer Lebensmittel. Durch die Spendenaktion konnte auch noch bedürftigen Mitmenschen geholfen und somit ein sozialer Impact erzeugt werden; „Mit der Basenchallenge unterstützen wir die Initiative Canisibus der Caritas: Jeden Abend werden Menschen mit Suppe und Brot versorgt. Ein wertvolles Projekt, auf das wir aufmerksam machen möchten. Wir sind überwältigt von der regen Teilnahme.“, freut sich Markus Linder, Mitgründer von inoqo.

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Am 2. März ist internationaler Tag der basischen Ernährung

Wien, Februar 2022

Am 2. März ist internationaler Tag der basischen Ernährung

Eine Umfrage der Gründer:innen des Tag der basischen Ernährung zeigt: Gesundheitliche Anliegen sorgen für die Beliebtheit dieser bunten Ernährungsform.

Der internationale Tag der basischen Ernährung wurde von Basenbox, basenfasten – die wacker-methode®, bleibwacker und M. Reich 2021 ins Leben gerufen, um auf die abwechslungsreiche Ernährungsform aufmerksam zu machen.

Der Tag der basischen Ernährung erfreut sich zunehmender Popularität. Immer mehr Unternehmer:innen, Autor:innen und Influencer sprechen sich am 2. März für die Vorteile der basischen Ernährung aus. Pünktlich zum 1. Jahrestag veröffentlichen die Basenfreunde die Ergebnisse eine Umfrage zum Thema.

 

Über 70% – Basisch aus gesundheitlichen Gründen

71,5 % der Umfrageteilnehmer:innen achten auf eine basische Ernährung, weil sie ihren Körper entgiften/entsäuern möchten,  gesundheitliche Beschwerden lindern oder ihnen vorbeugen möchten. 11,6 % wählen die basische Ernährungsform, um Gewicht zu verlieren. Knapp 40 % wurden aufgrund von Empfehlung (seitens Freund:innen, Bekannten, Ärzt:innen) auf die basische Ernährung aufmerksam.

 

Basisch – eine Frage des Gleichgewichts  

Grundsätzlich geht es bei der basischen Ernährung darum, Lebensmittel zu sich zu nehmen, die unseren Körper mit Basen versorgen, damit er mühelos im Säure-Basen-Gleichgewicht bleiben kann. Gemüse, Obst, Kräuter, Samen und Keimlinge liefern jede Menge Basen, während Lebensmittel wie Fleisch, Milchprodukte, Zucker oder Getreide den Körper langfristig übersäuern und somit schwächen können.

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Zucchininudeln mit Knoblauch

Zucchini trifft Knoblauch. Dieses Ruck-Zuck-Rezept ist ein Muss für alle Knoblauchfans: Zucchininudeln mit geröstetem Knoblauch (vegan, glutenfrei, basisch). In wenigen Minuten zubereitet ist es das perfekte Gericht, wenn es mal ganz schnell gehen muss. 

Die Gewürz- und Heilpflanze Knoblauch findet in fast allen Kulturen und Küchen ihre Anwendung. Und aus guten Gründen:

4 Gründe, warum wir Knoblauch lieben:

Aus diesen Gründen, kommt das Zwiebelgemüse fast täglich während unserer Basenkur in Wien und München zum Einsatz. Außer Du verträgst ihn nicht – dann nehmen wir darauf Rücksicht.

Rezept für Zucchininudeln mit Knoblauchsoße

Zutaten für 2 Portionen

– 2 mittelgroße Zucchini
– 4-5 Knoblauchzehen
– 5 EL Olivenöl
– Etwas Petersilie
– 3 EL Walnüsse
– 1/2 Zitrone
– Salz, Pfeffer

Zubereitung

1. Knoblauch schälen, in kleine Scheiben schneiden und in einer Pfanne mit Olivenöl leicht anrösten.
2. Zucchini an beiden Enden abschneiden und mit einem Gemüsespitzer in Zuchininudeln drehen. (Du hast keinen Gemüsespitzer? Kein Problem. Mit einem Hobel oder einem Gemüseschäler kannst Du ebenfalls Zuchinistreifen/Zucchininudeln machen.)
3. Zucchininudeln in die Pfanne zum gerösteten Knoblauch geben und für 3-4 Minuten leicht anbraten, bis die Nudeln bissfest sind.
4. Mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Abrieb der Zitronenschale würzen.
5. Abschließend die Zucchininudeln mit gehackter Petersilie und Walnüssen toppen. (Kleiner Tipp: Die Walnüsse kannst Du davor kurz in einer Pfanne anrösten.)

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