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Wechseljahre – Kann basische Ernährung helfen?

Wechseljahre so kann basische Ernährung helfen

Wechseljahre, Menopause, Klimakterium – alles Begriffe, die im Leben von Frauen (und Männern!) einmal auftauchen und für die nächsten Jahre Fuß fassen. Für viele ist dies eine Zeit des Umdenkens mit unerwarteten Symptomen und körperlichen sowie psychischen Veränderungen. Es ist eine Zeit des Neufindens. In der besonders bei der Ernährung gerne herumprobiert und getestet wird, was einem in dieser Zeit der Wandlung guttut und was nicht.

Gemeinsam mit Dr.med. Christian Matthai, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Ernährungs-, Sport- und Vitalstoffmediziner, haben wir uns auf Tuchfühlung in die Welt der Wechseljahre begeben.

Wechseljahre - Kann basische Ernährung helfen?

Die wichtigsten Fragen über Wechseljahre und wie eine basische Ernährung sie beeinflussen kann, erfährst Du hier.

Was sind Wechseljahre?

Unter den Wechseljahren versteht man den Übergang von der fruchtbaren Lebensphase, in der die hormonelle Versorgung ausreichend gewährleistet ist, in die mit einem Abfall der Hormone verbundene Postmenopause.

Die Menopause ist definitionsgemäß der Tag im Leben der Frau, an dem die letzte von den Eierstöcken gesteuerte Monatsblutung genau ein Jahr zurückliegt.

Alles danach ist die Postmenopause bzw. das Klimakterium. Der hormonelle Wechsel findet normalerweise zwischen dem 45. und dem 55. Lebensjahr statt.

Wie zeigen sich die Wechseljahre?

Die Anzeichen, dass der Wechsel naht

Als erstes äussert sich der Wechsel in Zyklusunregelmäßigkeiten. Das bedeutet, dass die Periode auch mehrere Wochen ausbleiben kann. Typische Beschwerden können sich in Form von Hitzewallungen, Schweißausbrüchen, depressiven Verstimmungen oder Schlafstörungen zeigen. Die Symptome treffen aber keinesfalls alle Frauen, die in den Wechsel kommen. Etwa jede zweite Frau erlebt den Wechsel beschwerdefrei.

Ein Thema, das jedoch nahezu alle betrifft ist die Veränderung der Figur mit einer Zunahme des Körperfettanteils. Genau an dieser Stelle sollte ein bedarfsgerechtes Anpassen der Ernährung an die neue Lebensphase erfolgen.

Ist das ein reines Frauenthema? Nein, ist es nicht. Auch wenn die Hormone bei Männern nicht im selben Ausmaß und auch nicht so abrupt fallen wie bei den Damen, so finden auch beim männlichen Geschlecht im Laufe des Lebens ähnliche hormonelle Veränderungen statt.

Wie beeinflussen die Wechseljahre den Körper?

Wechseljahrbeschwerden weg trainieren

Neben den der Allgemeinheit bekannten Wechselbeschwerden steigt mit dem Abfall und schlussendlich dem Mangel an Hormonen auch das Risiko für die Entstehung verschiedener Erkrankungen. Zu diesen gehören u.a. das Risiko für Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen, Osteoporose oder Demenz. Darüber hinaus merken viele Frauen auch optische Veränderungen wie eine Verschiebung der Körperzusammensetzung zugunsten der Körperfettmasse und zu Lasten der Muskulatur, eine Bindegewebsschwäche, vermehrte Faltenbildung und Haarausfall.

Benötigt der Körper noch die selbe Ernährung?

Pflanzliche Ernährung im Wechsel

Bedingt durch die hormonellen Veränderungen, aber auch die Veränderungen, die das Alter mit sich bringt sollten Frauen bereits vor dem Eintritt in den Wechsel über die zu erwartenden Veränderungen informiert werden. So kann „Frau“ sich auf die neue Lebensphase einstellen und die Dinge adaptieren, die es anzupassen gilt. Hiervon ist die Energiebilanz besonders betroffen. Bei Frauen in der Menopause kommt es nämlich zu einer signifikanten Abnahme des Energiebedarfs.

An dieser Stelle sollte angemerkt werden, dass es auch in dieser Lebensphase nicht die eine Ernährungsform gibt, die für alle Frauen geeignet und zielführend ist. Die mediterrane Ernährung mit viel Obst, Gemüse und wenig Fleisch scheint laut der aktuellen Studienlage dafür am besten geeignet zu sein.

Darüber hinaus profitieren viele Frauen von einer kohlenhydratreduzierten und etwas eiweißbetonteren Ernährung, denn eine ausreichende Versorgung mit Eiweiß ist auch für den Erhalt der Muskulatur von Bedeutung. Diesbezüglich ist es wichtig zu erwähnen, dass eiweißreich keinesfalls fleischreich bedeutet! Am Ende des Tages ist jedoch die Kalorienbilanz der entscheidendste Faktor. Die Energiezufuhr darf den Energieverbrauch nicht überschreiten und diese Tatsache wird von vielen außer Acht gelassen.

Reibungslos durch die Wechseljahre mit basischer Ernährung

Ähnlich der mediterranen Ernährung, steht bei der basischen Ernährung der Hauptaugenmerk auf viel hochwertigem Gemüse. Zusätzlich werden Lebensmittel eingesetzt, die sich positiv auf unseren Säure-Basen-Haushalt auswirken. Saure Lebensmittel werden dabei vermieden.

Eine ausgewogene, basische Ernährung kann den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen versorgen, ohne auf tierische Produkte oder Nahrungsergänzungsmittel auszuweichen. Beispielsweise gibt es eine Vielzahl an pflanzliche Eiweißquellen wie Hülsenfrüchte, Samen, Sprossen, Nüsse oder Vollkorngetreide.

Welche Lebensmittel helfen bei Wechseljahrbeschwerden

Beschwerden während der Wechseljahre können oft unangenehm sein. Eine Umstellung in der Ernährung kann hier vorteilhaft sein. Besonders pflanzliche Nahrungsmittel aus Soja oder Rotklee werden oft als das Hilfsmittel in den Wechseljahren angesehen.

Auch wenn der Einsatz von Isoflavonen aus Soja oder Rotklee in Form von Nahrungsergänzungsmitteln als sinnvoll anzusehen und für viele Frauen hilfreich ist, wäre es zu viel versprochen und auch nicht empfehlenswert Frauen dazu zu motivieren täglich Tofu oder andere Sojaprodukte zu essen, es sei denn sie haben die Lust darauf. Viel mehr gilt es Frauen dazu zu motivieren sich besonders gesund, ausgewogen und figurbewusst zu ernähren. Dazu gehören vordergründig frisch zubereitete Speisen die sehr gemüsereich sind.

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Wie kann ein ausgewogener Lifestyle die Wechseljahre erleichtern?

Tatsächlich konnte in der Vergangenheit eine Vielzahl an Studien zeigen, dass Frauen, die einen gesunden Lebensstil verfolgen einerseits deutlich seltener an Wechselbeschwerden leiden und andererseits diese neue Lebensphase glücklicher erleben als Frauen, die das nicht tun. Es gilt daher den Körper und den Geist in Einklang zu bringen und ein
Bewusstsein dafür zu schaffen was mir gut tut und was ich eher meiden sollte.

Mehr Information zu Dr.med. Christian Matthai, seiner Praxis und seinen weiterführenden Büchern findest Du hier: matthai.at

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