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Power-Pancakes

Amaranth und Buchweizen gehören zu den sogenannten Pseudogetreiden und sind geniale Alternativen zu Weizen, Hafer und Co. – die Körner sind hervorragende Proteinquellen, sehr reich an Mineralstoffen, wie Eisen, Kalzium, Magnesium und Kalium und beinhalten viele essentielle Fettsäuren. Diese beiden Power-Körner sind vielseitig einsetzbar und im Drogerie- oder Biomarkt erhältlich (auch das Mehl).

Zutaten 2 Portionen basische Power-Pancakes

  • 160g Amaranthmehl
  • 80g Buchweizenmehl
  • 260ml Mandelmilch
  • 2 EL Leinsamen
  • 2 reife Bananen
  • Kokosfett
  • Salz
  • Honig
  • Obst nach Wahl (wir haben Papaya verwendet)

Zubereitung Power-Pancakes

1. Alle Zutaten in einem Standmixer verrühren, sodass ein sämiger Teig entsteht – vorher eine Prise Salz hinzufügen (das Obst kommt erst zum Schluss dazu, die Bananen aber jetzt schon – sie sorgen für die Bindung des Teiges).

2. Den Teig in einer Schüssel für 30 Minuten ruhen lassen. Frühstücks-Tipp: Falls es in der Früh schnell gehen soll, dann kannst Du den Teig schon am Vorabend zubereiten und in den Kühlschrank stellen.

3. In einer Pfanne etwas Kokosfett erhitzen. Je nach Pfannengröße 1-2 gestrichene Schöpflöffel Teig in die Pfanne setzen und bei mittlerer Hitze anbraten. Sobald sich Blasen bilden, die Pancakes wenden und auf der anderen Seite gleich lange anbräunen.

4. Die Pancakes sind fertig! Nur noch mit Früchten oder Beeren garnieren, etwas Honig darüber träufeln und los geht’s!

 

Gutes Gelingen!

Vollkornknödel mit Rotkraut

Knödel sind nicht gerade dafür bekannt besonders gesund zu sein, doch mit diesem Rezept wollen wir zeigen, dass ein Knödelgericht gesund und trotzdem gut schmecken kann. Durch den Einsatz von Vollkornbrot, Gemüse und dank der vielen positiven Eigenschaften des Rotkrauts, kannst Du Dir sicher sein, dass es Dir gut tut!

Zutaten für 2 Portionen Vollkornknödel mit Rotkraut

  • 400g frisches Rotkraut
  • 250g Dinkel-Vollkornknödelbrot
  • 160ml Sojamilch
  • 2 gelbe Zwiebeln
  • 1 große Karotte (gerieben)
  • 1/2 Apfel (grob gerieben)
  • 1 Ei aus Freilandhaltung
  • Frische Petersilie
  • Sonnenblumenöl
  • Muskatnuss
  • Honig
  • Zitronensaft
  • Pfeffer und etwas Salz

Zubereitung Vollkornknödel mit Rotkraut

1. Die Zwiebeln fein hacken und in einem Topf mit Öl glasig anrösten lassen. Danach die Hälfte der Zwiebeln zum Auskühlen aus dem Topf nehmen.

2. Das Rotkraut fein hobeln und im Topf andünsten. Mit Wasser ablöschen, den geriebenen Apfel hinzufügen, abdecken und so lange köcheln lassen, bis das Kraut gar ist. Mit Honig, Zitronensaft und etwas Salz abschmecken.

3. In einer großen Schüssel Sojamilch und Ei verquirlen und das Knödelbrot bei mengen. Die restlichen Zwiebelstücke, die Karotte und eine Hand voll gehackter Petersilie untermischen. Mit Muskatnuss, Pfeffer und Salz abschmecken.

4. Nun die fertige Masse mit den Händen zu gleichgroßen Knödeln formen und je nach Knödeldicke (ca. 6-8 cm) 15 Minuten in siedendes Wasser geben.

5. Die Knödel aus dem Wasser nehmen und schon kann serviert werden!

 

Gutes Gelingen!

 

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